Erfolgsfaktor Familie


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Die Idee des Unternehmensprogramms

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen.
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Topmeldung

Unternehmensprogramm | 13.01.2015

Partnerschaftliche Vereinbarkeit im Fokus: Jetzt in der neuen Ausgabe von „Geht doch!“

Welche familienfreundlichen Maßnahmen wünschen sich Väter im Betrieb? Wie sieht eine partnerschaftliche Aufgabenteilung in Familie und Beruf im Alltag aus? Und wie trägt das neue ElterngeldPlus dazu bei? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der dritten Ausgabe des Magazins „Geht doch!“ von „Erfolgsfaktor Familie“. Geschichten aus Familien und Unternehmen zeigen, wie Familien- und Berufsleben erfolgreich unter einen Hut gebracht werden können. Prominente Autorinnen und Autoren aus Wirtschaft und Wissenschaft schildern mit ihren Beiträgen die Bedeutung des Themas aus ihrer Perspektive. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erläutert im Interview die Vorteile der partnerschaftlichen Aufgabenteilung und wie Arbeitgeber insbesondere von Väterförderung profitieren. Weiterlesen

Mitmachen im Netzwerk | 29.01.2015

Aktuell: Steuerfreiheit für Serviceleistungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Mit einem neu geschaffenen § 3 Nr. 34a EStG-E können Arbeitgeber seit dem 1.1.2015 mit steuerfreien Serviceleistungen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten erleichtern. Dies gilt insbesondere für die Beratung und Vermittlung von Betreuungsleistungen für Kinder und pflegebedürftige Angehörige. Zudem kann der Arbeitgeber ganz bestimmte Betreuungsleistungen, die kurzfristig aus zwingenden beruflich veranlassten Gründen entstehen, bis zu einem Betrag von 600 Euro im Kalenderjahr steuerfrei ersetzen. Voraussetzung ist, dass es sich um eine zusätzliche, außergewöhnliche - also außerhalb der regelmäßig üblicherweise erforderlichen - Betreuung handelt. Dazu gehören Aufwendungen beispielsweise durch dienstlich veranlasste Fortbildungsmaßnahmen des Arbeitnehmers, durch einen zwingenden beruflichen Einsatz zu außergewöhnlichen Dienstzeiten oder auch bei Krankheit eines Kindes beziehungsweise pflegebedürftigen Angehörigen. Erstmalig sind damit auch Betreuungskosten in eng umgrenzten Rahmen steuerlich begünstigt, wenn sie im Privathaushalt des Arbeitnehmers anfallen. (Quelle: Bundesministerium der Finanzen)

Lesen Sie die Meldung des BMF hier.

Unternehmensprogramm | 27.01.2015

Familienfreundliche Personalpolitik in der Metall- und Elektroindustrie: Neue Praxisbeispiele online

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat neue, gute Beispiele für eine familienbewusste Personalpolitik zusammengestellt. In einer aktualisierten Publikation zeigt der Arbeitgeberverband unterschiedliche Maßnahmen von mittelständischen und großen Unternehmen aus der Metall- und Elektroindustrie: von familienbewussten Arbeitszeit- und Home-Office-Modellen über Angebote zur Ferienbetreuung bis hin zu Lösungen, die Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf unterstützen. Weiterlesen

Mitmachen im Netzwerk | 23.01.2015

UnternehmensCheck: Mitglieder stellen ihre familienbewusste Personalpolitik auf den Prüfstand

Das Autohaus Beresa Münster, der Landessportbund Niedersachsen, die Staatslotterie des Landes Hamburg (LOTTO) und der Hersteller von Röstmaschinen und -anlagen PROBAT haben mit dem UnternehmensCheck ihre familienfreundlichen Maßnahmen überprüft. Sie haben mit Unterstützung des Netzwerkbüros ihre Beschäftigten zu Themen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie befragt und viele interessante – teils auch überraschende – Ergebnisse sowie konkrete Anregungen für ihre familienbewusste Personalpolitik erhalten.

Lesen Sie hier die Porträts.

Familienbewusste Arbeitszeiten | 21.01.2015

„Nur wenn wir uns die Aufgaben in der Familie aufteilen, haben wir beide genug Zeit für Familie und Beruf“

Dirk Steufmehl ist Pfleger auf einer Intensivstation an der Berliner Charité. Mit Sonderdiensten, die ihm zusätzliche Flexibilität verschaffen, arbeitet er ca. 30 Stunden pro Woche. So kann er sich ausreichend Zeit für die Erziehung seiner beiden Kinder nehmen. Und seine Frau kann ihre Karriere voranbringen. Zum guten Beispiel

Ältere Meldungen finden Sie im Archiv


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Logo Europäischer Sozialfonds für Deutschland; Link zur Internetseite des Europäischen Sozialfonds für DeutschlandLogo Europäische Union; Link zur Internetseite der Europäischen Union

Herzlich willkommen

Grafik zeigt Porträt der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

Viele Mütter und Väter wollen sich berufliche und familiäre Aufgaben partnerschaftlich teilen. Wenn Firmen sich darauf einrichten, profitieren Familien und Arbeit­geber. Deshalb möchte ich gemeinsam mit Wirtschafts­verbänden und Gewerkschaften dafür sorgen, dass Familienfreundlichkeit zum Erfolgsfaktor wird!

Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin

ElterngeldPlus

Titelbild des ElterngeldPlus-Booklet

Mit dem ElterngeldPlus, dem Partnerschaftsbonus und der Flexibilisierung der Elternzeit treten Neuregelungen in Kraft, von denen Unternehmen und ihre Beschäftigten profitieren. Informationen zu den Neuerungen, Vorteilen sowie Tipps zur Umsetzung erhalten Sie hier.

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