Erfolgsfaktor Familie


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Die Idee des Unternehmensprogramms

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen.
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Topmeldung

Unternehmensprogramm | 18.08.2014

Neuer Leitfaden: Familie UND Führungsposition – so kann’s gehen

Viele Männer und Frauen wollen heute beides: Freiraum für die Familie haben und sich gleichzeitig beruflich weiterentwickeln. Doch wer sein Familienleben mit den Aufgaben einer Führungskraft in Einklang bringen möchte, steht vor einer besonderen Herausforderung. Der neue Leitfaden von „Erfolgsfaktor Familie“ unterstützt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei, familiäre Aufgaben mit einer Führungsposition erfolgreich zu vereinbaren.  Weiterlesen

Förderportrait | 27.08.2014

Seit 60 Jahren engagiert: Mit der Betriebskita „Wirbelwind“ punkten die Ruppiner Kliniken bei Beschäftigten, Bewerberinnen und Bewerbern

Die Ruppiner Kliniken, die zur PRO Klinik Holding GmbH gehören, eröffneten bereits 1954 eine betriebseigene Kita. In den vergangenen zehn Jahren hat das Unternehmen die Kapazitäten deutlich ausgebaut. 2013 kamen 17 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren hinzu. Diese wurden durch das Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung des Bundesfamilienministeriums mitfinanziert. Die Öffnungszeiten der Kita sind an die Arbeitszeiten des Klinikalltags angepasst. Weiterlesen

Unternehmensprogramm | 25.08.2014

Bundesfamilienministerin Schwesig besucht Betriebskita der Schott AG

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat am 22. August im Zuge ihrer Sommerreise die Schott AG in Mainz besucht. Dabei informierte sie sich gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Landesministerin Irene Alt über die familienfreundlichen Angebote des Unternehmens. Hierzu zählt auch eine betriebsnahe Kindertagesstätte für Mädchen und Jungen aller Altersgruppen.  Weiterlesen

Mitmachen im Netzwerk | 19.08.2014

Audits, Labels oder Zertifikate: welchen Beitrag sie zur Vermarktung einer familienfreundlichen Unternehmenskultur leisten

Ist es möglich, den Grad an Familienfreundlichkeit eines Unternehmens zu messen? Und wenn ja, wie? Diese und andere Fragen beantworten Stefan Becker, Geschäftsführer der berufundfamilie gGmbH und Andreas Schubert, Geschäftsführer von Great Place to Work Deutschland. Die aktuelle Ausgabe des „Forums Personalmarketing“ zitiert außerdem Stimmen aus Wirtschaft und Verwaltung, warum Unternehmen den Auditierungsprozess von berufundfamilie durchlaufen und wie sie das Siegel für ihr Personalmarketing einsetzen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen Überblick über regionale Siegel und Zertifikate zum Thema Familienfreundlichkeit.

Zur aktuellen Ausgabe geht es hier.

Unternehmensprogramm | 06.08.2014

Studie: Lebensphasenorientierte Personalpolitik zahlt sich für Unternehmen aus

Unternehmen, die ihre Personalpolitik auf die verschiedenen Lebensphasen ihrer Beschäftigten zuschneiden, profitieren davon. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wurde. Die Firmen sind demnach innovativer, machen häufiger Gewinn und haben im Schnitt einen niedrigeren Krankenstand.  Weiterlesen

Ältere Meldungen finden Sie im Archiv


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Logo Europäischer Sozialfonds für Deutschland; Link zur Internetseite des Europäischen Sozialfonds für DeutschlandLogo Europäische Union; Link zur Internetseite der Europäischen Union

Herzlich willkommen

Grafik zeigt Porträt der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

Viele Mütter und Väter wollen sich berufliche und familiäre Aufgaben partnerschaftlich teilen. Wenn Firmen sich darauf einrichten, profitieren Familien und Arbeit­geber. Deshalb möchte ich gemeinsam mit Wirtschafts­verbänden und Gewerkschaften dafür sorgen, dass Familienfreundlichkeit zum Erfolgsfaktor wird!

Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin

Praxisbeispiele: Wie Väter Familie und Beruf gut vereinbaren

Zeit für die Familie haben und die beruflichen Ziele verfolgen – das wollen immer mehr Väter. Die guten Beispiele von „Erfolgsfaktor Familie“ zeigen, wie das mithilfe von familienbewussten Arbeitszeitmodellen gelingt und wie Arbeitgeber davon profitieren. Zu den guten Beispielen

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