Erfolgsfaktor Familie


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Die Idee des Unternehmensprogramms

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen.
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Unternehmensprogramm | 24.07.2014

Analyse des WZB: Väter nehmen sich mehr Zeit für die Familie

Die Familie gewinnt für Väter nach der Elternzeit an Bedeutung: Wenn sie nach der Auszeit wieder anfangen zu arbeiten, reduzieren viele Väter ihre Arbeitszeit und beteiligen sich stärker an der Betreuung ihrer Kinder. Das hat eine Analyse des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) ergeben. Durchschnittlich arbeiten Väter nach der Elternzeit 4,5 Stunden pro Woche weniger und verbringen eine Stunde pro Werktag mehr mit ihren Kindern. Zugunsten ihrer Kinder verringern sie nicht nur ihre Arbeitszeit, sondern nehmen sich auch weniger Freizeit. Weiterlesen

Familienbewusste Arbeitszeiten | 21.07.2014

„Nur mit diesem Arbeitszeitmodell kann unser Familienleben so funktionieren.“

Siegfried Windhoff ist in der Verwaltung des Berliner Unternehmens Projektron beschäftigt. Der Vater von zwei Kindern arbeitet derzeit 26 Wochenstunden und teilt sich Kinderbetreuung und Haushalt mit seiner Frau. Mithilfe seines Arbeitsmodells ist es ihm und seiner Frau möglich, Familie und Beruf partnerschaftlich miteinander zu vereinbaren.
Zum guten Beispiel

Unternehmensprogramm | 17.07.2014

Studie: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für Studierende bei Arbeitgeberwahl entscheidend

Bei der Wahl ihres künftigen Arbeitgebers ist für Studierende die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fast genauso bedeutend wie die Jobsicherheit und ein gutes Gehalt. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen EY-Studentenstudie 2014. 57 Prozent der Befragten nennen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als ein entscheidendes Kriterium. Dieser Aspekt ist ihnen weitaus wichtiger als ein beruflicher Aufstieg (34 Prozent) oder die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten (31 Prozent). Weiterlesen

Mitmachen im Netzwerk | 15.07.2014

Neue Befragung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Pflegeeinrichtungen

Um dem Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen, setzen Pflegeeinrichtungen verstärkt auf Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das bestätigen Ergebnisse einer bundesweiten Befragung unter rund 350 Pflegeeinrichtungen, die der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ sowie die Universität Kiel durchgeführt haben.  Weiterlesen

Mitmachen im Netzwerk | 11.07.2014

Partnerschaft bei der Vereinbarkeit – Neue Potenziale für die Wirtschaft

Der Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“ am 7. April 2014 hat dazu beigetragen, das Thema Partnerschaft bei der Vereinbarkeit in der öffentlichen Diskussion zu verankern. Die wesentlichen Ergebnisse des zentralen Mitgliedertreffens des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ finden Sie in der neu erschienenen Dokumentation zum Unternehmenstag. Weiterlesen

Ältere Meldungen finden Sie im Archiv


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Logo Europäischer Sozialfonds für Deutschland; Link zur Internetseite des Europäischen Sozialfonds für DeutschlandLogo Europäische Union; Link zur Internetseite der Europäischen Union

Herzlich willkommen

Grafik zeigt Porträt der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

Viele Mütter und Väter wollen sich berufliche und familiäre Aufgaben partnerschaftlich teilen. Wenn Firmen sich darauf einrichten, profitieren Familien und Arbeit­geber. Deshalb möchte ich gemeinsam mit Wirtschafts­verbänden und Gewerkschaften dafür sorgen, dass Familienfreundlichkeit zum Erfolgsfaktor wird!

Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin

Praxisbeispiele: Wie Väter Familie und Beruf gut vereinbaren

Zeit für die Familie haben und die beruflichen Ziele verfolgen – das wollen immer mehr Väter. Die guten Beispiele von „Erfolgsfaktor Familie“ zeigen, wie das mithilfe von familienbewussten Arbeitszeitmodellen gelingt und wie Arbeitgeber davon profitieren. Zu den guten Beispielen

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