Erfolgsfaktor Familie


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Die Idee des Unternehmensprogramms

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen.
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Mitmachen im Netzwerk | 23.10.2014

Mitglieder „checken“ ihre familienbewusste Personalpolitik

Drei weitere Mitglieder im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ haben ihre familienbewusste Personalpolitik auf den Prüfstand gestellt. Mit Unterstützung des Netzwerkbüros haben sie bei ihren Beschäftigten nachgefragt, wie die Angebote für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie wahrgenommen werden und woran weiter gearbeitet werden kann. Herausgekommen sind viele gute Erkenntnisse und durchweg Zufriedenheit mit dem UnternehmensCheck „Erfolgsfaktor Familie“ als Instrument.

Lesen Sie hier die Porträts.

Beruf und Pflege | 21.10.2014

Gutes Beispiel: Eine offene Kultur für das Thema Pflege

DWL Döcker und Partner wurde im Jahr 2012 als das familienfreundlichste Unternehmen in der Kategorie kleine Unternehmen des Unternehmenswettbewerbs „Erfolgsfaktor Familie 2012“ gekürt. „In der Vergangenheit haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter häufig unsere Angebote wie flexible Arbeitszeiten und Telearbeit genutzt, um sich um ihre Kinder zu kümmern. Doch immer häufiger stehen unsere Beschäftigten nun vor Pflegesituationen im privaten Bereich“, weiß Birgit Saborowski, Zuständige für Personalwesen bei der Kanzlei DWL Döcker und Partner. Zum guten Beispiel

Mitmachen im Netzwerk | 14.10.2014

Multiplikatoren-Veranstaltung: „Die neuen Väter und ihre Unternehmen“ – Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter gestalten

Unter dem Motto „Vereinbarkeit von Beruf und Familie – auch für Väter“ diskutierten am 14. Oktober rund 250 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter bei der 9. Multiplikatorenveranstaltung „Erfolgsfaktor Familie“. Zu der Veranstaltung hatten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) eingeladen. Im Mittelpunkt standen Ideen und Beispiele, wie Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie speziell für Väter ermöglichen können. Weiterlesen

Beruf und Pflege | 08.10.2014

Gutes Beispiel: Dem demografischen Wandel gerecht werden

Dem demografischen Wandel begegnet die Villeroy & Boch AG mit einer nachhaltigen Personalplanung und innovativen Programmen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglichen. „Wir bieten unseren Beschäftigten flexible Arbeitszeitmodelle, Wahlarbeitszeit, Teilzeit sowie Arbeitszeitkonten an. Bereits im Jahr 2012 haben wir eine Betriebsvereinbarung über die Familienpflegezeit abgeschlossen“, berichtet Jörg Hagmaier, Personaldirektor bei Villeroy & Boch. Zum guten Beispiel

Förderportrait | 02.10.2014

Gemeinsam geht’s besser: Im nordrhein-westfälischen Willich haben Wirtschaft und Stadt die Betriebskita „Glückskinder Willich“ ins Leben gerufen

Die Saint-Gobain Performance Plastics Pampus GmbH hat zusammen mit fünf anderen Unternehmen, der Stadt Willich sowie der lokalen Wirtschaftsförderung eine neue Kindertagesstätte geschaffen. Durch das Engagement der Stadt und Fördermittel des Programms „Betriebliche Kinderbetreuung“ konnten die Kosten für die Unternehmen im Rahmen gehalten werden. Die langen Öffnungszeiten und das Betreuungsangebot in den Ferien machen die Kita für die Beschäftigten sehr attraktiv. Weiterlesen

Ältere Meldungen finden Sie im Archiv


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Logo Europäischer Sozialfonds für Deutschland; Link zur Internetseite des Europäischen Sozialfonds für DeutschlandLogo Europäische Union; Link zur Internetseite der Europäischen Union

Herzlich willkommen

Grafik zeigt Porträt der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

Viele Mütter und Väter wollen sich berufliche und familiäre Aufgaben partnerschaftlich teilen. Wenn Firmen sich darauf einrichten, profitieren Familien und Arbeit­geber. Deshalb möchte ich gemeinsam mit Wirtschafts­verbänden und Gewerkschaften dafür sorgen, dass Familienfreundlichkeit zum Erfolgsfaktor wird!

Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin

Praxisbeispiele: Wie Väter Familie und Beruf gut vereinbaren

Zeit für die Familie haben und die beruflichen Ziele verfolgen – das wollen immer mehr Väter. Die guten Beispiele von „Erfolgsfaktor Familie“ zeigen, wie das mithilfe von familienbewussten Arbeitszeitmodellen gelingt und wie Arbeitgeber davon profitieren. Zu den guten Beispielen

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