Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Am Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2005“ hatten sich 366 Unternehmen aller Branchen und Größen beteiligt. Nicht nur die Sieger haben vielfältig von ihrer Teilnahme profitiert.
Anton Schönberger Stahlbau & Metalltechnik
„Der Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie" hat sehr zu unserer jetzigen Bekanntheit beigetragen. Seitdem bitten Presse und Rundfunk verstärkt um Interviews, wir werden auf Podiumsdiskussionen eingeladen und sitzen in Wettbewerbsjurys. Was aber das Wichtigste ist: Es bewerben sich wesentlich mehr hoch qualifizierte Fachkräfte bei uns - auch aus dem Ausland und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind stolz und motiviert.“
Sabine Schönberger, Geschäftsführerin
Komsa Kommunikation Sachsen AG
„Die Teilnahme am Wettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2005“ hat sich für uns gelohnt. Bereits die Bewerbungsphase war sehr erkenntnisreich, weil sie erstmals eine fundierte Bestandsaufnahme aller über den Zeitverlauf eingeführten familienbewussten Maßnahmen erforderte. Ganz sicher hat der Wettbewerb zum Image von KOMSA als familienfreundliches Unternehmen beigetragen, ein Faktor, der für die Personalsuche – gerade in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels – von großer Bedeutung ist.“
Gunnar Grosse, Vorstandsvorsitzender
„Das Engagement von Henkel zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat eine lange Tradition. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser Wettbewerbsvorteil. Die Auszeichnung als familienfreundlichstes Großunternehmen Deutschlands im Jahr 2005 war ein sehr wichtiges Signal nach innen und außen. Diese Anerkennung macht uns Henkelaner sehr stolz und spornt uns gleichzeitig an weitere familienfreundliche Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Ein Ergebnis ist die deutliche Erweiterung des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren mit dem Bau einer zweiten Kita. Dadurch können wir ab Sommer 2008 noch mehr qualifizierten jungen Eltern nach der Geburt ihrer Kinder eine schnelle Rückkehr an ihren Arbeitsplatz ermöglichen.“
Kasper Rorsted, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung
Forum „Frauen in der Wirtschaft“
„Der Gewinn des Sonderpreises hat uns in erster Linie bei der internen Kommunikation des Themas geholfen. Vor allem die Preisverleihung im Kanzleramt hat den Beschäftigten und Führungskräften in unseren Unternehmen deutlich gemacht, welch hohen Stellenwert familienbewusste Personalpolitik für die deutsche Wirtschaft hat.“
Astrid Westermann, Axel Springer AG, für das Forum „Frauen in der Wirtschaft“
„Der Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie" hat sich für uns rentiert, weil dadurch unsere Attraktivität als Arbeitgeber zugenommen hat. Dies können wir daran erkennen, dass wir über 1.000 Spontanbewerbungen pro Jahr erhalten. Im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir als mittelständisches Unternehmen somit Vorteile.“
Rudolf Frisch, Mitglied der Geschäftsleitung