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Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Die Initiative „Familienbewusste Arbeitszeiten“ will Arbeitgeber motivieren und unterstützen, mehr Arbeitszeitmodelle anzubieten, die flexibel und familienfreundlich sind. Damit Menschen, die sich um ihre Familie kümmern, zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein können: am Arbeitsplatz und zu Hause.

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Gute Beispiele

Es gibt mehr als man denkt – über 150 gute Beispiele aus der Praxis zeigen die große Vielfalt flexibler Arbeitszeitmodelle. Beschäftigte und Arbeitgeber, die damit Erfahrung haben, sind sich einig: Familienbewusste Arbeitszeiten sind eine Win-win-Situation für beide Seiten.

Wie die individuellen Arbeitszeitlösungen im Berufsalltag funktionieren und wie sie intelligent kombiniert und umgesetzt werden können, zeigen die Kurzportraits unserer guten Beispiele aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Sie alle profitieren bereits von familienfreundlichen Arbeitszeiten.

Sie können bei der Suche nach Beispielen aus der Praxis unter anderem zwischen den Kriterien „Bundesland“, „Branche“, „Unternehmensgröße“ und „Arbeitszeitmodell“ unterscheiden.

Hier können Sie Gute Beispiele suchen.

 


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Hettich Unternehmensgruppe, Dr. Andreas Hettich, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsleitung

Für Dr. Andreas Hettich, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Hettich Unternehmensgruppe, einem der weltweit größten Produzenten von Möbelbeschlägen und Möbeltechnik, gehört eine familienbewusste Personalpolitik zum festen Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Die Hettich Unternehmensgruppe fördert insbesondere Frauen in Führungspositionen und unterstützt die Beschäftigten sowohl bei der Familiengründung als auch in Pflegephasen. Um langfristig auf die Wünsche der Beschäftigten eingehen zu können und sich ihre Loyalität zu erhalten, wird in regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen die Arbeitszufriedenheit überprüft.

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enercity Stadtwerke Hannover AG, Annette Steding-Perk, Personalprokuristin

Annette-Steding-Perk ist Personalprokuristin bei enercity in Hannover. Die dreifache Mutter arbeitet in vollzeitnaher Teilzeit und nutzt situativ die Möglichkeit eines Home-Office. So kann sie Arbeitszeit und Arbeitsort optimal kombinieren und bleibt für das Unternehmen auch in ihrer Führungsaufgabe eine flexible Mitarbeiterin. Bei enercity hat es Tradition, auf diese Art und Weise Potentiale an das Unternehmen zu binden. Als Personalleiterin ist Annette Steding-Perk davon überzeugt, dass gerade diese individuellen Konzepte für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Gewinn sind. Als Angestellte bei enercity profitiert sie selbst von diesen Regelungen.

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Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben, Gudrun Hölz, Teilzeittätigkeit in Kombination mit Telearbeit

Gudrun Hölz ist Redakteurin der Zeitschrift der IHK Bodensee-Oberschwaben. Die zweifache Mutter arbeitet in Teilzeit an vier von fünf Tagen die Woche von zu Hause aus. Den Präsenztag legt sie flexibel von Woche zu Woche fest. Sie kann so flexibel auf das variierende Arbeitsvolumen ihres Jobs reagieren. Ohne dieses Modell hätte Gudrun Hölz aufgrund der mangelnden Betreuungsstrukturen in der Region ihre Führungsposition nicht weiter ausüben können.

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Deutsche Welle, Gabriele Hein, Personalleiterin

Die Personalleiterin der Deutschen Welle, Gabriele Hein, setzt bei der Arbeitszeitgestaltung ihres Personals auf Zeitsouveränität. Denn sie weiß, dass immer mehr Beschäftigte bei der Wahl ihres Arbeitgebers darauf Wert legen. Neben den unterschiedlichsten Formen von flexiblen Teilzeitmodellen bietet die Deutsche Welle ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch Arbeitszeitkonten.

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Rasselstein GmbH, Holger Hönig, Teilzeit während der Elternzeit

Nach der Geburt ihrer beiden Kinder konnten und wollten weder Holger Hönig noch seine Frau auf die Ausübung ihres Berufs verzichten. Die Rasselstein GmbH, bei der Holger Hönig als Industriemechaniker beschäftigt ist, ermöglichte es ihm daraufhin, dem Metallverarbeitungsunternehmen während der Elternzeit weiterhin in Teilzeit mit seiner Erfahrung und seinem Wissen zur Verfügung zu stehen.

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Commerzbank AG, Albert Reicherzer, Bereichsvorstand Human Resources

Albert Reicherzer ist als Bereichsvorstand Human Resources für mehrere zehntausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Commerzbank AG verantwortlich. Er möchte den Beschäftigten ermöglichen, ihre Arbeitszeit frei einzuteilen, sodass sie das Verhältnis von Berufs- und Privatleben nach ihren individuellen Vorstellungen gestalten können. Reicherzer ist davon überzeugt, dass sich die Commerzbank auf diese Weise als attraktiver Arbeitgeber positioniert. Denn mit familienbewussten Arbeitszeiten kann die Bank leistungsstarke Beschäftigte gewinnen und langfristig halten.

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Commerzbank AG, Tanja Mumot und Christian Bürgel, Job-Sharing in Kombination mit vollzeitnaher Teilzeit

Tanja Mumot und Christian Bürgel leiten gemeinsam eine Filiale der Commerzbank AG in Duisburg. Den Bedürfnissen beider, mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen, kam die Commerzbank mit einem Job-Sharing-Modell entgegen. Zwei Tage in der Woche leitet Tanja Mumot die Filiale, an den anderen Tagen Christian Bürgel. Beide Führungskräfte sind für die Möglichkeit, die ihnen ihr Arbeitgeber bietet, sehr dankbar, aber auch davon überzeugt, dass die Commerzbank von dem Job-Sharing ebenso profitiert wie sie selbst.

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Projectplace GmbH, Thomas Hofmann, Niederlassungsleiter Deutschland

Thomas Hofmann ist Deutschland-Chef von projectplace, einem schwedischen Software-Unternehmen. Die langjährige Erfahrung des schwedischen Mutterkonzerns beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat er verinnerlicht. So ist Thomas Hofmann davon überzeugt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur dann motiviert und leistungsstark sind, wenn sie Berufs- und Privatleben in Einklang bringen können. Projectplace profitiert durch eine extrem hohe Loyalität seiner Beschäftigten, die sogar proaktiv um neue Kolleginnen und Kollegen werben.

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Weleda AG Schwäbisch Gmünd, Erk Schuchhardt, Vorsitzender der Geschäftsleitung

Erk Schuchardt, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Weleda AG Schwäbisch Gmünd, ist davon überzeugt, dass gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann ihr Bestes geben, wenn es ihnen gut geht. Deshalb versucht das Unternehmen, für seine Mitarbeitenden geeignete Rahmenbedingungen für eine gelingende Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen: Individuell abgestimmte Arbeitszeitlösungen mit Gleit- und Teilzeit sowie Vertrauensarbeitszeit und Jahresarbeitszeitkonto sind ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur von Weleda.

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Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Dagmar Keiner

Dagmar Keiner arbeitet als Assistentin im Vertrieb des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim. Sie arbeitet an zweieinhalb Tagen in der Woche. Dabei nutzt sie das Job-Sharing-Modell. Gemeinsam mit einer Kollegin teilt sie sich eine Vollzeitstelle. So kann Dagmar Keiner Beruf und Familie optimal vereinbaren: An ihren Arbeitstagen konzentriert sie sich auf ihre Aufgaben im Büro, an ihren freien Tagen widmet sie sich ganz der Familie.

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Leitsätze zur flexiblen und familienbewussten Arbeitszeitgestaltung

Im Rahmen der Initiative „Familienbewusste Arbeitszeiten“ hat das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ zum Unternehmenstag 2012 acht Leitsätze für eine familienbewusste Arbeitszeitkultur veröffentlicht. Diese sind im Austausch mit zahlreichen Unternehmen entstanden und sollen als Orientierung und „Baukasten“ für eine moderen Arbeitszeitkultur dienen.

Die Leitsätze können Sie hier herunterladen.

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