Erfolgsfaktor Familie


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Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Die Initiative „Familienbewusste Arbeitszeiten“ will Arbeitgeber motivieren und unterstützen, mehr Arbeitszeitmodelle anzubieten, die flexibel und familienfreundlich sind. Damit Menschen, die sich um ihre Familie kümmern, zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein können: am Arbeitsplatz und zu Hause.

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Gute Beispiele

Es gibt mehr als man denkt – über 150 gute Beispiele aus der Praxis zeigen die große Vielfalt flexibler Arbeitszeitmodelle. Beschäftigte und Arbeitgeber, die damit Erfahrung haben, sind sich einig: Familienbewusste Arbeitszeiten sind eine Win-win-Situation für beide Seiten.

Wie die individuellen Arbeitszeitlösungen im Berufsalltag funktionieren und wie sie intelligent kombiniert und umgesetzt werden können, zeigen die Kurzportraits unserer guten Beispiele aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Sie alle profitieren bereits von familienfreundlichen Arbeitszeiten.

Sie können bei der Suche nach Beispielen aus der Praxis unter anderem zwischen den Kriterien „Bundesland“, „Branche“, „Unternehmensgröße“ und „Arbeitszeitmodell“ unterscheiden.

Hier können Sie Gute Beispiele suchen.

 


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Fahrzeugtechnik Miunske GmbH, Ondrej Svarc, Teilzeit

Ondrej Svarc ist Konstrukteur in der Entwicklungsabteilung des Automobilzulieferers Miunske in der sächsischen Oberlausitz. Um mehr Zeit für seinen Sohn zu haben und seine Frau beim Studium zu unterstützen, hat Ondrej Svarc seine Arbeitszeit auf 32 Wochenstunden reduziert. Damit ist er Vorreiter in seinem Unternehmen.

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ICWE GmbH, Jozef Snak, Teilzeit

Jozef Snak ist Finanzbuchhalter beim Berliner Unternehmen ICWE. Der Vater von zwei Kindern arbeitet derzeit 35 Wochenstunden und hat alle zwei Wochen freitags und montags frei. So hat er dank des langen Wochenendes ausreichend Zeit sich um seine zwei Kinder zu kümmern und dennoch genug Freiraum seinem Beruf nachzugehen.

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Projektron, Siegfried Windhoff, Teilzeit

Siegfried Windhoff ist in der Verwaltung des Berliner Unternehmens Projektron beschäftigt. Der Vater von zwei Kindern arbeitet derzeit 26 Wochenstunden und teilt sich Kinderbetreuung und Haushalt mit seiner Frau. Mithilfe seines Arbeitsmodells ist es ihm und seiner Frau möglich, Familie und Beruf partnerschaftlich miteinander zu vereinbaren.

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Mundipharma, Ulrich Kruse, Teilzeit inkl. Home-Office

Ulrich Kruse ist beim Pharmahersteller Mundipharma als Sicherheitsingenieur tätig. Er arbeitet 30 Stunden die Woche in vollzeitnaher Teilzeit, 200 Kilometer von seiner Familie entfernt. So kann er trotz der Entfernung am Familienleben teilnehmen und seine Frau bei der Kinderbetreuung und im Haushalt unterstützen.

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Hamburg Wasser, Christoph Ewert, Teilzeit

Christoph Ewert ist Abteilungsleiter im Bereich Betriebstechnik beim kommunalen Wasserversorgungsunternehmen Hamburg Wasser. Der dreifache Vater und seine Frau arbeiten in vollzeitnaher Teilzeit mit 32 Wochenstunden. So können beide ihre Führungspositionen und die Familie gut in Einklang bringen.

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Hettich Unternehmensgruppe, Dr. Andreas Hettich, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsleitung

Für Dr. Andreas Hettich, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Hettich Unternehmensgruppe, einem der weltweit größten Produzenten von Möbelbeschlägen und Möbeltechnik, gehört eine familienbewusste Personalpolitik zum festen Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Die Hettich Unternehmensgruppe fördert insbesondere Frauen in Führungspositionen und unterstützt die Beschäftigten sowohl bei der Familiengründung als auch in Pflegephasen. Um langfristig auf die Wünsche der Beschäftigten eingehen zu können und sich ihre Loyalität zu erhalten, wird in regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen die Arbeitszufriedenheit überprüft.

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enercity Stadtwerke Hannover AG, Annette Steding-Perk, Personalprokuristin

Annette-Steding-Perk ist Personalprokuristin bei enercity in Hannover. Die dreifache Mutter arbeitet in vollzeitnaher Teilzeit und nutzt situativ die Möglichkeit eines Home-Office. So kann sie Arbeitszeit und Arbeitsort optimal kombinieren und bleibt für das Unternehmen auch in ihrer Führungsaufgabe eine flexible Mitarbeiterin. Bei enercity hat es Tradition, auf diese Art und Weise Potentiale an das Unternehmen zu binden. Als Personalleiterin ist Annette Steding-Perk davon überzeugt, dass gerade diese individuellen Konzepte für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Gewinn sind. Als Angestellte bei enercity profitiert sie selbst von diesen Regelungen.

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Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben, Gudrun Hölz, Teilzeittätigkeit in Kombination mit Telearbeit

Gudrun Hölz ist Redakteurin der Zeitschrift der IHK Bodensee-Oberschwaben. Die zweifache Mutter arbeitet in Teilzeit an vier von fünf Tagen die Woche von zu Hause aus. Den Präsenztag legt sie flexibel von Woche zu Woche fest. Sie kann so flexibel auf das variierende Arbeitsvolumen ihres Jobs reagieren. Ohne dieses Modell hätte Gudrun Hölz aufgrund der mangelnden Betreuungsstrukturen in der Region ihre Führungsposition nicht weiter ausüben können.

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Deutsche Welle, Gabriele Hein, Personalleiterin

Die Personalleiterin der Deutschen Welle, Gabriele Hein, setzt bei der Arbeitszeitgestaltung ihres Personals auf Zeitsouveränität. Denn sie weiß, dass immer mehr Beschäftigte bei der Wahl ihres Arbeitgebers darauf Wert legen. Neben den unterschiedlichsten Formen von flexiblen Teilzeitmodellen bietet die Deutsche Welle ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch Arbeitszeitkonten.

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Rasselstein GmbH, Holger Hönig, Teilzeit während der Elternzeit

Nach der Geburt ihrer beiden Kinder konnten und wollten weder Holger Hönig noch seine Frau auf die Ausübung ihres Berufs verzichten. Die Rasselstein GmbH, bei der Holger Hönig als Industriemechaniker beschäftigt ist, ermöglichte es ihm daraufhin, dem Metallverarbeitungsunternehmen während der Elternzeit weiterhin in Teilzeit mit seiner Erfahrung und seinem Wissen zur Verfügung zu stehen.

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Fakten, Vorteile, Herausforderungen und Tipps zu Home-Office-Modellen auf einen Blick

Home-Office-Modelle helfen Berufstätigen mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Doch sind auch einige Herausforderungen zu meistern, damit das Arbeiten von zu Hause aus gelingt. Wie Beschäftigte und Arbeitgeber profitieren können, wie sich die Modelle erfolgreich umsetzen lassen und wie die Angebote derzeit genutzt werden, erfahren Sie in einer neuen Online-Publikation von „Erfolgsfaktor Familie“.

Die neue Publikation können Sie sich hier anschauen.

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