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Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Die Initiative „Familienbewusste Arbeitszeiten“ will Arbeitgeber motivieren und unterstützen, mehr Arbeitszeitmodelle anzubieten, die flexibel und familienfreundlich sind. Damit Menschen, die sich um ihre Familie kümmern, zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein können: am Arbeitsplatz und zu Hause.

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Gute Beispiele

Es gibt mehr als man denkt – über 150 gute Beispiele aus der Praxis zeigen die große Vielfalt flexibler Arbeitszeitmodelle. Beschäftigte und Arbeitgeber, die damit Erfahrung haben, sind sich einig: Familienbewusste Arbeitszeiten sind eine Win-win-Situation für beide Seiten.

Wie die individuellen Arbeitszeitlösungen im Berufsalltag funktionieren und wie sie intelligent kombiniert und umgesetzt werden können, zeigen die Kurzportraits unserer guten Beispiele aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Sie alle profitieren bereits von familienfreundlichen Arbeitszeiten.

Sie können bei der Suche nach Beispielen aus der Praxis unter anderem zwischen den Kriterien „Bundesland“, „Branche“, „Unternehmensgröße“ und „Arbeitszeitmodell“ unterscheiden.

Hier können Sie Gute Beispiele suchen.

 


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B. Braun Melsungen AG, Julia Schenk, Familienteilzeit

Julia Schenk nutzt das Familienteilzeitmodell, das ihr Arbeitgeber, das Medizintechnik- und Pharmaunternehmen B. Braun Melsungen AG, speziell für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelt hat. Seit der Geburt ihres zweiten Kindes hat sie ihre Arbeitszeit auf halbtags reduziert. Den damit verbundenen Verdienstausfall gleicht das Unternehmen teilweise aus, um Julia Schenk auch während der Familienphase im Unternehmen zu halten.

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Hamburg Wasser, Andrea Ebeloe, Flexible Vollzeit in Kombination mit Telearbeit

Andrea Ebeloe ist Abteilungsleiterin in der Personalentwicklung bei der Hamburger Stadtentwässerung. Um ihre Führungsposition mit den familiären Verpflichtungen als Mutter zu vereinbaren, kann Andrea Ebeloe im Rahmen ihrer Vollzeitanstellung die Arbeitszeit flexibel gestalten. Zudem arbeitet sie einen Nachmittag pro Woche von zu Hause aus.

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Deutsche Postbank AG, Dr. Christina Freytag, Vollzeitnahe Teilzeit mit Gleitzeit

Beruf und Familie optimal vereinbaren: Das gelingt Christina Freytag, Senior-Personalreferentin bei der Deutschen Postbank AG, mithilfe von familienbewussten Arbeitszeitmodellen. So arbeitet sie in vollzeitnaher Teilzeit mit 30 Stunden pro Woche in Gleitzeit. Zusätzlich nutzt sie noch eine so genannte Flexizeitregelung, mit der sie aufgebaute Überstunden in Ausgleichstage umwandeln kann.

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Volkswagen Financial Services AG, Thomas Kähms, Vollzeit in Kombination mit Telearbeit

Thomas Kähms ist bei der Volkswagen Financial Services AG im Bereich Dialogmarketing und Vertrieb beschäftigt. Seit der Geburt seiner Tochter nutzt er die Möglichkeit der Telearbeit. Normalerweise arbeitet er an zwei Tagen pro Woche von zu Hause aus. So steht er seinem Arbeitgeber weiterhin in Vollzeit zur Verfügung und kann gleichzeitig mehr Zeit mit seiner Tochter verbringen.

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Vodafone D2 GmbH, Karl-Heinz Radecki, Elternteilzeit in Kombination mit Home-Office

Karl-Heinz Radecki ist bei der Vodafone D2 GmbH angestellt. Er befindet sich in einjähriger Elternteilzeit und arbeitet 15 Stunden pro Woche als Projektmanager, den größten Teil davon im Home-Office. Auf diese Weise hält er Kontakt zum Unternehmen und bleibt auf dem Laufenden. Nach der Elternzeit will er wieder in Vollzeit arbeiten, aber auch weiterhin teilweise das Home-Office nutzen, um Beruf und Familie gut zu vereinbaren.

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August Faller KG, Priska Grünecker, Vertrauensarbeitszeit und Teilzeit

Priska Grünecker arbeitet in Teilzeit mit Vertrauensarbeitszeit als Assistentin der Leitung Personal und Finanzen bei der August Faller KG, einem Verpackungshersteller. Ihr Arbeitgeber lässt ihr bei der Gestaltung der Arbeitszeit große Freiräume. Nicht die Anwesenheit zählt für ihn, sondern die Erledigung der Aufgaben. Deshalb kann Priska Grünecker bei Bedarf ihre Arbeitszeit flexibel gestalten.

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s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG, Reinhold Werthmann, Director HR Capital Management

Ein Frauenanteil von 81 Prozent und ein Durchschnittsalter von 30 Jahren – auf diese Realität reagiert der Bekleidungshersteller s.Oliver mit familienbewussten und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Auch um langfristig die Führungs- und Schlüsselpositionen im Unternehmen besetzen zu können, sind für den Human Resources Director bei s.Oliver, Reinhold Werthmann, flexible Arbeitszeitmodelle und die Unterstützung während und nach der Elternzeit ein entscheidendes Instrument der Personalpolitik.

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MVV Energie AG, Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender

Dr. Georg Müller ist Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG und davon überzeugt, dass sich familienbewusste Arbeitszeiten für sein Unternehmen auszahlen. Der Energieversorger kann dadurch Führungskräfte mit Teilzeitwunsch halten und profitiert zusätzlich, indem Mütter und Väter nach der Geburt eines Kindes schneller an den Arbeitsplatz zurückkehren.

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Astrium GmbH, Josef Stukenborg, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor

Josef Stukenborg ist Geschäftsführer und Arbeitsdirektor des Raumfahrtunternehmens Astrium GmbH, mit dem deutschen Hauptsitz in Ottobrunn. Er ist davon überzeugt, dass von familienfreundlichen Arbeitszeiten nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren, sondern auch das Unternehmen. Daher bietet er seinen Beschäftigten verschiedene flexible Arbeitszeitmodelle an, wie zum Beispiel Gleitzeit und flexible Zeitkonten.

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Hess Natur-Textilien GmbH, Sabine Römer, Vollzeitnahe Teilzeit und Vertrauensarbeitszeit

Sabine Römer ist Grafikdesignerin bei der Hess Natur-Textilien GmbH. Als alleinerziehende Mutter ist es für sie sehr wichtig, familienfreundliche Arbeitszeiten nutzen zu können. Durch ein Vertrauensarbeitszeitmodell und die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, kann sie ihre Arbeitszeit flexibel gestalten und somit in vollzeitnaher Teilzeit Beruf und Kinderbetreuung unter einen Hut bringen.

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Fakten, Vorteile, Herausforderungen und Tipps zu Home-Office-Modellen auf einen Blick

Home-Office-Modelle helfen Berufstätigen mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Doch sind auch einige Herausforderungen zu meistern, damit das Arbeiten von zu Hause aus gelingt. Wie Beschäftigte und Arbeitgeber profitieren können, wie sich die Modelle erfolgreich umsetzen lassen und wie die Angebote derzeit genutzt werden, erfahren Sie in einer neuen Online-Publikation von „Erfolgsfaktor Familie“.

Die neue Publikation können Sie sich hier anschauen.

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