Erfolgsfaktor Familie


Seiteninterne Navigation:

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifender Servicebereich des Internetauftitts

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifende Navigation des Internetauftritts

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Servicebereich dieser Webseite

Familienfreundlichkeit - Der Film: Gute Beispiele aus der Praxis

Förderprogramm

Newsletter

Ausgabe Juni 2010

Ansehen | Abonnieren

Titelseite des Newsletters „Erfolgsfaktor Familie“, Ausgabe Juni 2010

Download PDF

Kalender

Die aktuellen Termine!

Aktuelle Termine finden Sie in unserem Terminkalender im Programm-Bereich. weiter

Botschafter

„Unsere Vielfalt ist unsere wirtschaftliche Stärke. Das bedeutet für uns ganz klar: Wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.”

Kasper Rorsted,
Mitglied der Geschäftsführung,
Henkel AG & Co. KGaA

weiter

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Inhaltsbereich dieser Webseite

Programm aktuell10.02.2010

Unternehmen planen mehr Teilzeitstellen

Viele deutsche Unternehmen planen, mehr Teilzeitstellen für Mütter zu schaffen. Das ergab eine Umfrage des Düsseldorfer Unternehmensdienstleisters Regus unter 11.000 Firmenvertretern aus 13 Ländern.

Knapp die Hälfte der befragten deutschen Unternehmen (48 Prozent) kündigte an, in den nächsten zwei Jahren mehr Teilzeitstellen einrichten zu wollen. Bei Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten waren es sogar 77 Prozent. Im Hinblick auf die Branchen zeigt die Studie, dass vor allem Banken und Versicherungen mehr junge Mütter einstellen wollen (47 Prozent). Schlusslicht ist laut dieser Statistik die IT-Branche (39 Prozent). Der Deutschland-Geschäftsführer von Regus, Michael Barth, kommentiert die Ergebnisse so: „Die Studie hat gezeigt, dass Firmen im Rahmen ihrer Strategie gegen die Wirtschaftskrise mehr Mütter einstellen möchten. In einer Zeit, in der sie die Kosten senken und ihre Profitabilität steigern müssen, können sie es sich nicht leisten, auf die besten Mitarbeiter zu verzichten.“

Zurück zur Übersicht


© 2010 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Webbug