Neue Vereinbarkeitskultur – gerade jetzt!

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, sie wird zunehmend digitalisierter, flexibler und mobiler - Corona hat die Entwicklungen noch verstärkt. Was bleibt, ist der Bedarf an Fachkräften, um diese Veränderungen produktiv zu gestalten. Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt bei der Fachkräftesicherung einen zentralen Stellenwert ein. Viele Unternehmen suchen jetzt nach neuen Lösungen, um ihre Unternehmenskultur familienbewusst aufzustellen:

  • Wie können wir Orientierung finden und eine klare Haltung entwickeln?
  • Wie können wir passende Maßnahmen implementieren?
  • Wie können wir neue Konzepte und Lösungen gut kommunizieren?

In unserem Kulturkanal finden Sie Antworten, Informationen und praktische Tipps rund um das Thema Vereinbarkeitskultur im „neuen Normal“. Hier fließen die Erfahrungen von Expertinnen und Experten wie auch aus der betrieblichen Praxis ein.

Sie haben Fragen, wollen Anregungen oder Ihre Erfahrungen mit uns teilen? Melden Sie sich beim Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“

Karin Erhard, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstandes der IG BCE beim Videogespräch

Karin Erhard, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstandes der IG BCE.

Corona

IG BCE zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Karin Erhard und Ralf Sikorski von der IG BCE im Videointerview.

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Praxisbeispiele

Mehr als Home Office: In unseren Praxisbeispielen finden Sie viele Beispiele, wie Unternehmen gemeinsam mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mit Tatkraft und Ideenreichtum angehen.

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender bei Boehringer Ingelheim

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender bei Boehringer Ingelheim. Quelle: Boehringer Ingelheim.

Praxisbeispiele Corona

Die Rolle von Betriebsräten in der Corona-Krise

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender beim Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim in Ingelheim am Rhein, über seine Erfahrungen der letzten Monate.

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Personalleiterin Susanne Schulte von der Werner Langer GmbH und Co. KG

Personalleiterin Susanne Schulte hat in den letzten Wochen viele Gespräche mit den Mitarbeitenden geführt. Dabei hat sie versucht, ihnen die Angst vor der Krankheit zu nehmen, aber auch die Sorgen, wie es mit dem Unternehmen weitergeht. (Quelle: Werner Langer GmbH und Co. KG)

Praxisbeispiele Corona

„Wir fahren immer noch Dreischichtbetrieb“

Die Werner Langer GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Unternehmen aus Meschede-Berge in Nordrhein-Westfalen mit 119 Beschäftigten. Das langjährige Netzwerkmitglied hat eine Konstruktion, einen eigenen Werkzeugbau und ca. 8.000 verschiedene technische Kunststoffteile entwickelt. Auch dieses Unternehmen musste sich auf die Corona-Situation einstellen.

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Christoph Miethke, Geschäftsführer. Quelle: © CHRISTOPH MIETHKE GMBH & CO. KG

Praxisbeispiele Corona

Gemeinsam an einem Strang ziehen und flexibel reagieren

Ein Unternehmen wie die Christoph Miethke GmbH & Co. KG kann nicht einfach schließen: Von den dort hergestellten Produkten im Bereich der Medizintechnik hängt die Gesundheit von Menschen ab – und so war es die oberste Priorität zu Beginn der Krise, den Betrieb und die Herstellung von Ventilen und Zubehör zur Behandlung des Hydrocephalus (krankhafte Erweiterung der Flüssigkeitsräume des Gehirns) unter allen Umständen aufrechtzuerhalten.

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