Flexibel für Pflege

Liebe Leserinnen und Leser,

ein produktives und gutes Jahr für das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ neigt sich dem Ende entgegen. Zeit für mich, Ihnen die letzte Ausgabe unseres Forums zu senden, in der es um mobiles Arbeiten als Instrument der Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege geht. Dass sich auch in einem Tätigkeitsfeld mit einer hohen Präsenznotwendigkeit am Arbeitsplatz Arbeitsanteile mobil erledigen lassen, zeigt ein Praxisbeispiel aus dem Caritasverband Arnsberg-Sundern e. V. Informieren Sie sich darüber, welche Aufgaben im Tätigkeitsfeld der mobilen Pflege im Homeoffice erledigt werden können. Im Experteninterview erklärt Stefan Reuyß von SowiTra die typischen Phasen in einem Pflegealltag und wie Unternehmen ihre Beschäftigten mit mobilen und flexiblen Arbeitsangeboten unterstützen können.

Auch im kommenden Jahr werden wir das Forum weiterführen und uns darin der Zielgruppe Väter zuwenden. Wie blicken junge Männer überhaupt auf das Thema Vereinbarkeit? Und wie sieht eine entsprechende Personalarbeit aus? Diesen und weiteren Fragen werden wir uns in der ersten Ausgabe unseres Forums zum Thema „Väter und Vereinbarkeit“ im Januar 2016 widmen. Parallel dazu werden wir auf der Grundlage der einzelnen Ausgaben des Forums „Mobiles Arbeiten“ eine Publikation erstellen, die im Frühjahr gedruckt wird. Das Team vom Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ wünscht Ihnen schöne Weihnachten und ein frohes und gesundes neues Jahr 2016! Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und den Austausch mit Ihnen.

Ihre

Kirsten Frohnert


Mobiles Arbeiten

Jede Pflegephase braucht individuell abgestimmte mobile Arbeitsmodelle

Wie Unternehmen Beschäftigte, die Pflegeverantwortung übernehmen, durch mobiles Arbeiten unterstützen können, darüber spricht Stefan Reuyß von SowiTra im Experteninterview. Sie erfahren, welche Phasen der Pflege es in den meisten Fällen gibt und wie das dazu passende Arbeitsmodell – beispielsweise der alternierenden Telearbeit – genau aussehen kann. Reuyß erklärt außerdem, wie die Kosten für die technische Infrastruktur in sozialen Berufen sich an anderer Stelle möglicherweise wieder amortisieren.

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Mobiles Arbeiten

Dies sind die ersten sieben Schritte, …

… wenn Ihr Unternehmen aus der Sozialbranche seinen Beschäftigten erstmals konkrete Unterstützungsangebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege machen möchte. Im Unternehmensbeispiel erfahren Sie, welche Art von Tätigkeiten ein ambulanter Pflegedienst oder eine Werkstatt, in der Menschen mit Behinderung arbeiten, überhaupt in mobiles Arbeiten auslagern können. Der Caritasverband Arnsberg-Sundern e. V. gibt Einblicke, wie er in seinen verschiedenen Unternehmensbereichen, die meistens mit einer hohen Präsenzpflicht verbunden sind, mobiles Arbeiten einführt und wie dies in sieben ersten Schritten organisatorisch funktionieren kann.

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