Mobiles Arbeiten | 20.11.2015

Führen von überall (Teil 2)

Teil zwei unserer Ausgabe „Führen von überall“ beginnt mit einer Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge unserer Leserinnen und Leser. Die Kommentare heben die grundsätzliche Bedeutung von mobilem Arbeiten für Führungskräfte mit Familienverantwortung hervor. Dabei unterstreichen sie die besondere Bedeutung von gelingender Kommunikation beim Führen aus der Ferne und beschreiben die notwendigen Rahmenbedingungen dafür. Im Experteninterview berichtet Josephine Hofmann vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation von der Studie „Die flexible Führungskraft“. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck KGaA schildert seinen Pilotversuch mywork@merck zur Arbeitsautonomie, dem eine entsprechende Betriebsvereinbarung folgte. Erfahren Sie im Praxisbeispiel, wie die Beschäftigten bei Merck ihre Arbeitszeiten- und -orte individuell abstimmen und wie sich Führung dadurch verändert.

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Mobiles Arbeiten | 25.09.2015

Führen von überall (Teil 1)

Wie können Führungskräfte mobiles Arbeiten so organisieren, dass sie selber eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen, dies aber auch ihrem Team ermöglichen? Und verändert die Arbeit vom Homeoffice aus Führungshandeln? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe unseres „Forums Mobiles Arbeiten“. Yvonne Hommes, Leiterin des Bereichs Employment Conditions bei der Deutschen Telekom AG, berichtet im Experteninterview über ihre „Strategietage“ im Homeoffice und ihre Ausrichtung auf Ergebnisse. Klare Kommunikation mit ihrem Team und die Fähigkeit, selber Grenzen zu setzen, hält sie für eine wichtige Voraussetzung erfolgreicher mobiler Arbeit. In dieser Ausgabe heißt es wieder: Diskutieren Sie mit! Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ hat drei Fragen zum Thema online gestellt und freut sich auf Ihre Beteiligung.

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