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Wie wichtig ist aus Ihrer Erfahrung speziell für Väter die Möglichkeit, mobil zu arbeiten?

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Kommentare (10)

  1. Alexander Schwob
    Alexander Schwob am 24.04.2015
    Mobiles Arbeiten erhöht für Väter die Möglichkeit flexibel an den Familienaufgaben teilzunehmen (z.B. Teilnahme an Schul- Vereinsveranstaltungen der Kinder außerhalb von Randzeiten. Durch mobiles Arbeiten verbessert sich für Väter die Chance auch das ElterngeldPlus für die Familie zu nutzen.
  2. Schraufnagl
    Schraufnagl am 24.04.2015
    Da wir ein Pflegeheim betreiben, kommt diese Art der Beschäftigung für uns nicht in Frage.
  3. Johannes Oerter
    Johannes Oerter am 24.04.2015
    In erster Linie wäre es wichtig für die Kinder, dass Ihre Väter mobil arbeiten. Denn die haben nach traditionellen Arbeitszeitmodellen häufig nichts von ihren Vätern. Ob alle Väter dies genau wollen ist allerdings fraglich. Zu sehr ist einerseits das trditionelle Rollenbild (Vater arbeitet, Mutter ist zu Hause) in den Köpfen verhaftet. Zum anderen gibt es genügend Väter, die entweder keine Lust haben sich zu mit Ihren Kindern wirklich zu beschäftigen oder die Väter sind überfordert und sind unsicher, ob sie der Aufgabe gewachsen sind.
  4. Karen Lill
    Karen Lill am 24.04.2015
    Kann ich da als Frau überhaupt mitschreiben? Ich glaube, dass Väter genau wie Mütter aufpassen müssen, dass sie nicht Qualitätszeit mit den Kindern vertun mit den mobilen Endgeräten. Wenn es rein um die Nutzung von leeren Zeiten geht - Wartezeiten oder andere Zeiten, in denen das Kind/die Kinder anders beschäftigt sind - ist es ein zusätzlicher Freiheitsgrad mobil arbeiten zu können.
  5. Gundel Berger
    Gundel Berger am 24.04.2015
    Mit mobiler Arbeit kann man sich Verdienst und beruflichen Einfluss in Gänze erhalten und muss beruflich nicht zurückstecken. Dies ist überzeugend für alle, denen ihr Beruf und ihr berufliches Fortkommen wichtig ist. Mobiles Arbeiten ermöglicht breite Flexibilität und damit die Möglichkeit ganz unterschiedliche Dinge zu vereinbaren. Dies dürfte auch Väter überzeugen.
  6. Rainer Lackes
    Rainer Lackes am 27.04.2015
    Im Rahmen einer lebensphasenorientierten Personalpolitik sind alternierende Telearbeit und Mobilarbeit als flexible Arbeitsformen besonders geeignet um die Vereinbarkeit von Beruf und FamiliePrivatleben zu unterstützen. Diese Arbeitsformen fördern die Realisierung der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit. Immer mehr Menschen wünschen sich eine partnerschaftliche Vereinbarkeit bei Erziehung und Pflege die es beiden Partnern ermöglicht ihre Interessen gleichberechtigt sowohl im Beruf als auch in der Familie zu verwirklichen. Telearbeit und Mobilarbeit - insbesondere wenn diese auch von Männern in Form einer Dienst- bzw. Betriebsvereinbarung als arbeitgeberseitig gewünscht und gefördert wahrgenommen wird - sind wichtige Bausteine, den auch in der Koalitionsvereinbarung fokussierten partnerschaftlichen Familiengedanken umzusetzen.
  7. Lena Mevissen
    Lena Mevissen am 29.04.2015
    An unserer Einrichtung gibt es die Möglichkeit des mobilen Arbeitens seit ca. sechs Monaten, bisher haben dies etwas mehr Frauen als Männer beantragt. Eine eindeutige Aussage kann aber noch nicht getroffen werden.
  8. Petra Leuschner
    Petra Leuschner am 29.04.2015
    Grundsätzlich kann mobiles Arbeiten für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer wie für Frauen hilfreich sein. Ich sehe jedoch auch die Gefahr, dass sich Beruf und Privatleben immer mehr vermischen und keine klare Trennung mehr erlebt wird (Ich bin auf dem Spielplatz und beantworte mal schnell einige berufliche Anfragen). Aus Erfahrung weiß ich, dass man schon sehr diszipliniert sein muss, um den beruflichen und privaten Anforderungen gerecht zu werden. Schnell wird die Arbeit in die Zeit gelegt, wenn die Kinder ins Bett gebracht sind. Diese Form des mobilen Arbeiten kann dann zu einer Überforderung führen, da die Erholungszeiten, die jeder braucht, wegfallen. Es wäre schön, wenn mobiles Arbeiten dazu führen würde, dass Männer mehr die häusliche Pflichten übernehmen und nicht nur mal die Kinder vom Kindergarten Schule oder andere Veranstaltungen abholen.
  9. Ulrike Langer
    Ulrike Langer am 29.04.2015
    Bei uns in der Verwaltung gibt es junge Väter, die neben den zwei Monaten Elternzeit auch weiterhin mehr Zeit mit ihrem Kind verbringen und ihrer Partnerin den Wiedereinstieg erleichtern wollen ( keine halbe Stelle, sondern 0,75-Prozent-Stelle ). Das mobile Arbeiten ermöglicht dies - zusätzlich zum Instrument Führen auf Distanz.
  10. Hans-Georg Nelles
    Hans-Georg Nelles am 07.05.2015
    Für Väter sind alle Möglichkeiten, räumlich und zeitlich flexibel also auch mobil zu arbeiten bedeutsam. Sie erlauben Ihnen längere Wegezeiten, etwa auf dem täglichen Weg zur Arbeit, unterwegs zu Kunden oder anderen Veranstaltungen, als Arbeitszeiten zu nutzen und so Zeit für Kinder Familie und Partnerschaft zu gewinnen.
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