Familienfreundlichkeit, aber nicht zu viel?!

Liebe Leserinnen und Leser,

ganz gleich, mit wem wir in der letzten Zeit über Personalmarketing gesprochen haben, der Tenor war stets ähnlich: Ein Unternehmen, das erfolgreich potenzielle Beschäftigte für sich begeistern möchte, muss die Botschaften, die es nach innen und außen kommuniziert, auch praktisch leben. Doch welches Maß an Familienfreundlichkeit ist das richtige, und wie viel Familienfreundlichkeit sollte man kommunizieren? „Familienfreundlichkeit, aber nicht zu viel?!“ ist das Thema dieser Ausgabe. Eigentlich kann man dazu nicht zu viel kommunizieren, sondern höchstens falsch, finden Anja Krutzke und Michael de Gelmini von der Agentur CB.e. Auch Wolfgang Witte von perbit, ein jüngst vom Institut Great Place to Work als „Bester Arbeitgeber in der ITK 2014“ ausgezeichnetes Unternehmen, sieht hier keine Gefahr und berichtet, wie er selber dabei vorgeht. Eine besondere Haltung hat Friederike Stöver, Geschäftsleiterin von Le Crobag. Lesen Sie, über welche „Dosierung“ sie spricht.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihre Sofie Geisel


Personalmarketing

Interviews: Beschäftigte sind Botschafter und können die passenden Zielgruppen ansprechen

Die Experten Anja Krutzke und Michael de Gelmini von der Berliner Agentur für Kommunikation CB.e sehen Kommunikation zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Kontext einer gesamten Markenstrategie. Sie behaupten: Unternehmen kommunizieren häufig nicht zu viel, sondern falsch. Friederike Stöver führt seit 1994 den Backwarenproduzenten Le Crobag. Ihr Personalmarketing funktioniert über die Beschäftigten, die in der Mehrzahl junge Frauen und etwa zur Hälfte Mütter sind.

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Personalmarketing

Unternehmensbeispiel: Müssen Unternehmen sich bei ihren Bewerbern bewerben?

Die perbit Software GmbH kommuniziert das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv nach innen und außen und nutzt es beim Personalmarketing offensiv. Wolfgang Witte gibt Einblicke in die dahinterstehende Philosophie.

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