Forum "So geht Vereinbarkeit"

Wie müsste eine Unternehmenskultur aussehen, die sich an der NEUEN Vereinbarkeit orientiert? NEUE Vereinbarkeit bedeutet eine faire Aufteilung von Erwerbs- und Familienaufteilung zwischen Eltern auf Augenhöhe. Die große Mehrheit der Bevölkerung – auch der Eltern –  möchte Rahmenbedingungen, die beiden Eltern eine Berufstätigkeit ermöglichen. Dies schließt eine möglichst hohe Zeitsouveränität der Beschäftigten und eine Orientierung an Lebensphasen von Müttern genauso wie Vätern ein. Was bedeutet das für die Kultur in Unternehmen? Es gilt, ein Bewusstsein für die eigenen Positionen der Führungskräfte, der Personalentwickler, des Kommunikationsteam zu bilden und diese – beispielsweise fest etablierte Rollenmuster – zu überdenken. Wie das aussehen kann, darüber wollen wir Sie in diesem Jahr mit Experten aus Praxis und Wissenschaft und mit Unternehmensbeispielen auf dem Laufenden halten. In der ersten Ausgabe fragen wir nach einer vereinbarkeitsbewussten Unternehmenskultur im Zeichen der Digitalisierung. In weiteren Ausgaben wird es um Führung, um unbewusste Anteile bei der Entstehung von Unternehmenskultur, um einen Blick in die Zukunft der Unternehmenskultur und um Kommunikation gehen.


Bild zeigt Hr. Neumann
Interne Kommunikation

Für Glaubwürdigkeit zählen nicht nur Erfolgsgeschichten

Was haben Ihre Beschäftigten für „Vereinbarkeitsgeschichten“ zu erzählen? Welche Möglichkeiten haben Sie als Unternehmen, Beispiele in der internen Kommunikation zu berichten und diese für alle Beschäftigten transparent zu machen? In der März-Ausgabe unseres „Forums Interne Kommunikation“ stellen wir fest: Geschichten über Menschen sind glaubwürdig, wenn es Geschichten über echte Menschen sind. Authentisch über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu berichten, ist ein geeignetes Mittel in der Kommunikation mit den Beschäftigten. Aber wie funktioniert das? Wo liegen die Fallstricke und was sind gute Beispiele? Im Interview mit dem Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ berichten Sigrid Heudorf (Deutsche Bahn) und Thorsten Neumann (GASAG), wie sie authentische Geschichten in der internen Kommunikation einsetzen und was sie damit bewirken. Kommunikationsberaterin Andrea Montua hat eine Liste der Dos an Dont´s zusammengestellt. GLOBUS und die Sparkasse Herne berichten, wie authentisches Erzählen in großen und in kleineren Unternehmen funktioniert.

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Bild zeigt Fr. Manolagas
Interne Kommunikation

Mit der richtigen Strategie ans Ziel

Sie wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf langfristig fest im Bewusstsein von Führungskräften und Beschäftigten verankern? Sie wollen das Thema Beruf und Pflege platzieren und damit ein Tabu ansprechen? Oder möchten Sie intern Informationen zum Wiedereinstieg von Müttern kommunizieren? Dafür brauchen Sie eine Kommunikationsstrategie. Sie ist der Wegweiser und formuliert Ziele, gibt Orientierung durch Meilensteine und bezieht Akteurinnen und Akteure eines Unternehmens ein. In der zweiten Ausgabe des „Forums Interne Kommunikation“ finden Sie zehn Schritte zur internen Kommunikationsstrategie von Andrea Montua (Montua & Partner) und wie interne Kommunikation bei der ING DiBa umgesetzt wird.

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Bild zeigt Fr. Montua
Interne Kommunikation

Familienfreundlichkeit: Auch eine Frage guter Kommunikation

Wie kann das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen zum Thema gemacht werden? Antworten darauf erhalten Sie ab Januar 2013 in einer 12-teiligen Serie vom Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. In der kürzlich durchgeführten Mitgliederbefragung haben die Unternehmen deutlich gemacht, daß sie sich für das Thema „Interne Kommunikation“ besondere Unterstützung wünschen, um ihre Beschäftigten besser über familienbewusste Angebote informieren zu können. Jeden Monat finden Sie neue Anregungen und Tipps, Interviews mit Expertinnen und Experten sowie Unternehmensbeispiele dazu, wie Sie interne Kommunikation in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern können.

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