Forum "So geht Vereinbarkeit"

Wie müsste eine Unternehmenskultur aussehen, die sich an der NEUEN Vereinbarkeit orientiert? NEUE Vereinbarkeit bedeutet eine faire Aufteilung von Erwerbs- und Familienaufteilung zwischen Eltern auf Augenhöhe. Die große Mehrheit der Bevölkerung – auch der Eltern –  möchte Rahmenbedingungen, die beiden Eltern eine Berufstätigkeit ermöglichen. Dies schließt eine möglichst hohe Zeitsouveränität der Beschäftigten und eine Orientierung an Lebensphasen von Müttern genauso wie Vätern ein. Was bedeutet das für die Kultur in Unternehmen? Es gilt, ein Bewusstsein für die eigenen Positionen der Führungskräfte, der Personalentwickler, des Kommunikationsteam zu bilden und diese – beispielsweise fest etablierte Rollenmuster – zu überdenken. Wie das aussehen kann, darüber wollen wir Sie in diesem Jahr mit Experten aus Praxis und Wissenschaft und mit Unternehmensbeispielen auf dem Laufenden halten. In der ersten Ausgabe fragen wir nach einer vereinbarkeitsbewussten Unternehmenskultur im Zeichen der Digitalisierung. In weiteren Ausgaben wird es um Führung, um unbewusste Anteile bei der Entstehung von Unternehmenskultur, um einen Blick in die Zukunft der Unternehmenskultur und um Kommunikation gehen.


Bild zeigt Hr. Böhnke
Personalmarketing

Kanäle für familienfreundliches Personalmarketing

Die aktuelle Ausgabe des „Forums Personalmarketing“ beschäftigt sich mit der Frage, was Instrumente für ein familienfreundliches Personalmarketing sein können. Christian Böhnke von HUNTING-HER, einer auf weibliche Führungskräfte spezialisierten Headhuntingagentur, nennt hier zum Beispiel ganz konkrete niedrigschwellige Instrumente für kleine und mittelständische Unternehmen. Personalberater Jörg Herrmann räumt im Interview mit dem Vorurteil auf, Führungskräfte seien unersetzbar und Familienzeiten daher kaum zu realisieren. Und wie ein gelungenes Personalmarketing mit Hilfe von Networking unter gleichgesinnten Unternehmen funktionieren kann, erklärt Martin Gaedt vom Berliner Startup younect. Als neue Rubrik eröffnet diese Ausgabe einen Überblick über die wichtigsten Instrumente des Personalmarketings, die in den kommenden Monaten weitergeführt wird.

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Bild zeigt Hr. Witte
Personalmarketing

Familienfreundlichkeit, aber nicht zu viel?!

Die aktuelle Ausgabe des Forums beschäftigt sich mit der Frage, wie viel Kommunikation zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie das Personalmarketing von Unternehmen verträgt. Kommunizieren Unternehmen zu viel oder zu wenig? Unter dem Titel „Familienfreundlichkeit, aber nicht zu viel?!“ diskutieren Anja Krutzke und Michael de Gelmini von der Kommunikationsagentur CB.e. Für Unternehmen stellen Wolfgang Witte von dem Softwareunternehmen perbit und Friederike Stöver, Geschäftsleiterin des Backwarenproduzenten Le Crobag, ihre Sicht der Dinge vor.

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Bild zeigt Hr. Klaffke
Personalmarketing

Nachwuchskräfte: Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen

Wer Expertinnen und Experten für Personalgewinnung zurzeit auf Generationenmanagement anspricht, der erhält vor allem Aussagen über jüngere Zielgruppen. Welche Erwartungen und vermeintlichen Ansprüche sie an zukünftige Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben und wie Unternehmen sich darauf einstellen können, ist Thema des aktuellen „Forums Personalmarketing“. Gesprochen haben wir mit Prof. Martin Klaffke von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit Holger Koch, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts trendence sowie mit den Unternehmen Wooga und Computacenter.

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Bild zeigt Kriegler und Thieme
Personalmarketing

Unternehmensmarke und Familienfreundlichkeit: Der feine Unterschied

Nach zehn Forum-Ausgaben zum Thema „Interne Kommunikation“ wechseln wir 2014 die Perspektive, richten unseren Blick nach außen und starten das „Forum Personalmarketing“. Wie können familienbewusste Unternehmen das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie in ihr Personalmarketing integrieren? In unserer ersten Ausgabe haben wir Wolf Reiner Kriegler, der 2006 die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) gegründet und seitdem Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Arbeitgebermarke begleitet hat, zu diesem Thema interviewt. In unserem Praxisbeispiel gibt uns Martina Brokbals, Teamleiterin Employer Branding bei der BARMER GEK, einen Einblick, wie ihr Unternehmen gezielt Zielgruppen anspricht und was dabei wichtig ist.

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Bild zeigt Fr. Gerstenberg
Interne Kommunikation

Workshop Text - gute und erfolgreiche Texte zu Beruf und Familie

Den wenigsten von uns ist die Fähigkeit, prägnant und lebendig zu schreiben, einfach in die Wiege gelegt. Aber: Genau diese Fähigkeit ist erlernbar. Unsere aktuelle Ausgabe des „Forum Interne Kommunikation“ gibt zum Abschluss unserer Informationsreihe handfeste und konkret anwendbare Tipps für eine gute und zielgruppengerechte Schreibe. Nina Gerstenberg, Journalistin und Dozentin an der Berliner Journalistenschule, gibt ihre persönlichen Regeln für einen guten Text weiter, wie beispielsweise „Hauptsachen in Hauptsätze und Nebensachen in Nebensätze!“. Montua & Partner geben sieben Tipps für eine lebendige Sprache und einen roten Faden. Wie feste Formate für bestimmte Zielgruppen die Arbeit erleichtern, das zeigt unser Unternehmensbeispiel aus der Daimler AG.

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