So sehen es die Beschäftigten

„Hier zählt nur das Ergebnis“

René Bodack arbeitete von 2012 bis 2015 bei der kreuzwerker GmbH und wechselte dann zu einem Pharmaunternehmen. Drei Jahre später kamen seine ehemaligen Kollegen aus Kreuzberg wieder auf ihn zu und fragten, ob er zurückkommen würde. „Damals waren meine Kinder ein und drei Jahre alt und wir planten das dritte Kind“, erinnert er sich. In dieser Situation erhielt er das Angebot, Teamleiter zu werden. Auch seine Forderung, nur 30 Stunden zu arbeiten, flexibel zu sein und auch vom Homeoffice aus Aufgaben zu erledigen, erfüllten die kreuzberger ihm gerne. Beim dritten Kind wählte er ein relativ komplexes Modell für seine Elternzeit, die er über zwei Jahre verteilte und während der er mit 15 Stunden in Teilzeit dabei war. „Hier zählt nur das Ergebnis“, berichtet er per Videochat aus dem Urlaub. „Der Hauptgrund für mich, zurückzukommen, war die Familienfreundlichkeit.“ 

„Was die Führungsspitze macht, können auch
wir beanspruchen“

Yvonne Koletzki war beim Tochterunternehmen eines großen Systemhauses angestellt und arbeitet seit November 2019 für die kreuzwerker GmbH. „Meine Motivation zu wechseln war die Aussicht auf eine neue Führungs- und Unternehmenskultur“, sagt die Mutter zweier Kinder. „Ich war in Elternzeit, während die Vorstellungsgespräche stattfanden, die zu meiner Einstellung führten.“ Mit 28 Stunden arbeitet Koletzki an zwei Tagen kurz und an zwei Tagen länger, was ihr ausreichend Flexibilität verschafft. „Die Arbeitszeiten sind immer verschiebbar“, fügt sie hinzu – und wenn nötig, könne sie ihren Sohn zu Besprechungen auch mitbringen. „Die kreuzwerker lassen Diversität zu, in welcher Form auch immer. Was die Führungsspitze macht, können auch wir beanspruchen“, berichtet die Beraterin. 


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