Forum Individualisierte Personalpolitik

Wünschen Beschäftigte mehr Freizeit oder mehr Geld? Vor diese Frage gestellt, würde sich eine knappe Mehrheit von 52,5 Prozent an Fachkräften in Deutschland für mehr Freizeit entscheiden. So lautet das Ergebnis einer Online-Umfrage des Jobportals meinestadt.de vom Sommer 2018. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch in der Generation der 31- bis 40-Jährigen. Wie stellen sich Unternehmen auf diesen und auf weitere Trends in der Personalentwicklung ein? Wie sieht aus Unternehmenssicht beispielsweise ein gelungener Aushandlungsprozess mit einzelnen Beschäftigten und insbesondere auch in Teams aus? Wie verändern sich Karrierewege für Väter und Mütter? Und wie gelingt gerade angesichts der bald in großer Anzahl in Rente gehenden „Babyboomer“ ein gutes Generationenmanagement aus Vereinbarkeitsperspektive? Diese und weitere Fragen wollen wir in unserem Forum „So geht Vereinbarkeit“ beantworten.


Vereinbarkeit als Kompass in bewegten Zeiten

Kinderbetreuung: Vereinbarkeit im Stresstest

Eine verlässliche Kinderbetreuung ist das A und O für konzentriertes Arbeiten der Eltern. Dies hat uns die Pandemie überdeutlich vor Augen geführt. Die meisten Unternehmen haben gute Lösungen gefunden, um ihre Beschäftigten zu unterstützen. Manches davon wird die Pandemie überdauern und Eingang in die allgemeine Angebotspalette von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie finden. In diesem Forum finden Sie dazu Beispiele.

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Vereinbarkeit als Kompass in bewegten Zeiten

Homeoffice neu erfinden

Die Pandemie hat uns allen sehr viel abverlangt und ist noch immer nicht vorbei. Der massenhafte Umzug ins Homeoffice hat Büroetagen leergefegt und das Wohnzimmer zur Drehscheibe von Arbeit, Hausaufgabenbetreuung und abendlichem Seriengucken gemacht. Welchen Effekt dies auf Arbeit und auf die Zufriedenheit von Beschäftigten hat, wie es das Kommunikationsverhalten in Unternehmen verändert und wie wichtig die Balance von Arbeit und Familienzeit ist, das ist Thema dieses Forums.

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Arbeitgeberattraktivität

Generation Y führt Generation Z

In diesem zu Ende gehenden Jahr bestand ein Verhältnis zwischen der „inaktiven“ Bevölkerung ab 65 Jahre zur gesamten Erwerbsbevölkerung von 47,37 Prozent zu 100 Prozent. Im Jahr 2030 werden es 62,11 Prozent zu 100 Prozent sein. Das heißt, dass Arbeitgeber, die zurzeit natürlich alle Hände voll zu tun haben, die Corona-Krise zu managen, sich nebenher und sicher in Zukunft immer intensiver mit der Nachbesetzung von Fachkräften befassen müssen. Wir wollen in diesem Forum schon einmal einen Blick auf die Nach-Corona-Zeit wagen. Wir beschäftigen uns mit den beiden nachkommenden Generationen Y und Z, die bereits im Job sind oder demnächst den Arbeitsmarkt betreten. Was sind ihre Charakteristika? Welche Erwartungen gibt es an Arbeitgeber und wie ist das Verhältnis untereinander? Lassen Sie sich dazu Zahlen, Daten und Fakten erläutern und lesen Sie ein Interview mit Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie GmbH, die gerade eine Befragung zum Generationenmanagement abgeschlossen hat.

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Arbeitgeberattraktivität

Pflege auf die Agenda setzen

Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird auch nach der Bewältigung der Corona-Krise eine der zentralen Herausforderungen bleiben. Ja, sie ist ein strategisches Thema für Unternehmen. Denn die demografische Entwicklung und der Fachkräftemangel in einzelnen Branchen zeigen deutlich, wie wichtig es ist, Beschäftigte langfristig zu binden. Dies gelingt durch Entlastung, von der beide Seiten profitieren. Wie dies beim Thema Pflege aussehen kann, erläutert Edith Achatzi, Personalleiterin der Sparkasse Amberg-Sulzbach. Der Expertenblick auf das Thema stammt von Oliver Zwirner, Geschäftsführer des Softwareunternehmens Inworks GmbH, und Myriam Maierhofer, Organisations- und Personalentwicklung beim Landschaftsverband Rheinland. Praktisch wird es dann in der Diskussionsrunde des zurückliegenden Unternehmenstags: Die filmische Dokumentation zeigt, wie Beschäftigte und Unternehmen bei diesem Thema an einem Strang ziehen.  

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Arbeitgeberattraktivität

Flexibel, planbar, gesund: Schichtarbeit auf der Höhe der Zeit

Die Corona-Pandemie hat wie durch ein Brennglas die gesellschaftliche Bedeutung von Menschen, die sich im Schichtdienst um das Wohl anderer kümmern, hervorgehoben. Aber nicht nur in Krankenhäusern, auch im Handel, in der Produktion, bei der Polizei und an anderen Orten sorgen Beschäftigte dafür, dass das Land „läuft“. Wie eine gute Vereinbarkeit von Schichtarbeit und Familie möglich ist, davon handelt dieses Forum. Wir stellen Ihnen das Pflegeunternehmen „Team David“ vor, das sich auf die häusliche Versorgung von Kindern spezialisiert hat. Für die 30 Beschäftigten gilt: Schichtmodelle können zum großen Teil individuell vereinbart werden. Ein zweites Praxisbeispiel mit der thyssenkrupp Rasselstein GmbH können Sie sich als aufgezeichnetes Webinar anschauen. „Klartext“ sprechen Dr. Ulrich Kuther, Geschäftsführer der hessenstiftung – familie hat zukunft, und Brigitte Dinkelaker, Projektleiterin „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!“ beim Deutschen Gewerkschaftsbund.

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