Beispiel aus der Praxis

Ich muss mir keine Sorgen machen

Anke Rogge ist alleinerziehende Mutter und Softwareentwicklerin bei der MT AG in Ratingen bei Düsseldorf. Ihre vierjährige Tochter, um die sie sich allein kümmert, kann sie ab morgens um 7 Uhr in die Kita bringen. Ihr Arbeitsweg besteht aus gut 32 Kilometern, sie arbeitet in Teilzeit 28 Stunden pro Woche. An ihrem Wohnort hat die 47-Jährige ein gutes Netzwerk aus Freunden, Bekannten und Nachbarn aufgebaut, die im Notfall einspringen oder sie unterstützen können. Aber auch ihr Arbeitgeber spielt eine zentrale Rolle in dem so wertvollen Gleichgewicht aus Arbeit und Familienzeit. Wichtig für sie ist die Möglichkeit, etwa die Hälfte ihrer Arbeitszeit im Homeoffice arbeiten zu können. So spart sie zwei Stunden Fahrtweg. „Ich habe ursprünglich 30 Stunden an fünf Tagen gearbeitet“, berichtet sie. „Das war zu viel – ich konnte auf 28 Stunden reduzieren und die Arbeit auf vier Tage verteilen.“ Bei der MT AG sei es auch gar kein Problem, die Tochter mit an den Arbeitsplatz zu bringen und die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. „Wenn mein Kind krank ist, reagiert mein Chef mit Verständnis, er hat selbst vier Kinder.“ Rogge weiß diese Kultur sehr zu schätzen. „Ich fühle mich hier gut aufgehoben und muss mir keine Sorgen machen, das ist Gold wert“, so ihr Resümee.


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