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„Jenseits der Stechuhr“ im Burgenlandkreis

Beim Forum Vereinbarkeit im Burgenlandkreis standen Möglichkeiten zu familienbewusster Arbeitszeitgestaltung auf der Agenda.

Bild zeigt: Menschen an einem Tisch mit zwei Vortragenden

Vereinbarkeitsforum Burgenlandkreis.

Was können Arbeitgeber tun, um ihr Unternehmen familienfreundlicher zu gestalten? Oder wie sieht die Zukunft des mobilen Arbeitens aus? Fragen wie diese waren Inhalt des Forums Vereinbarkeit im Burgenlandkreis. Zu diesem fanden sich Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtverwaltung, Unternehmen und Institutionen im Oktober in Bad Bibra zusammen.

Veranstaltet vom Lokalen Bündnis für Familie Burgenlandkreis übernahm Steffi Hager, Gleichstellungsbeauftragte und Bündniskoordinatorin, die Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Monika Ludwig, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde an der Finne, machte in ihrem Grußwort deutlich, dass vor allem lange Pendlerzeiten in die größeren Städte die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschweren. Darauf ging Jekaterina Rudolph, Referentin im Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“, in ihrem Impulsvortrag ein. So wurde vor diesem Hintergrund die Realisierung von Angeboten wie mobilem Arbeiten, Home-Office oder einer flexibleren Arbeitszeitgestaltung insgesamt auch für Führungskräfte diskutiert. In Gruppen wurden Projektideen, Strategien und Argumente zu den Themen „Mobiles Arbeiten und Home-Office“, „Lebensarbeitszeit und Sabbatical“ und „Führung in Teilzeit“ erarbeitet.

Nach Rückmeldung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer lieferte das Forum Vereinbarkeit einen guten Überblick über Kooperationsmöglichkeiten, Regularien und mögliche Partner für die Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik.

Die nächste Veranstaltung der Reihe Forum Vereinbarkeit findet am 7. November in Annaberg-Buchholz statt.

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