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Das Netzwerk begrüßt sein 7.000stes Mitglied

Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks und Dr. Achim Dercks (DIHK) übergeben Urkunde in Berlin

v.l.n.r.: Dr. Achim Dercks, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer DIHK, Alexander Borchard, Familotel Borchard’s Rookhus , Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Frauen, Senioren und Jugend

Heute heißen die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Caren Marks, und der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Achim Dercks, das Familotel Borchard´s Rookhus aus Wesenberg in Mecklenburg-Vorpommern als 7.000 Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ willkommen. "Wir freuen uns sehr, heute das 7.000 Mitglied bei „Erfolgsfaktor Familie“ begrüßen zu können. Die stetig wachsende Anzahl von Unternehmen in unserem Netzwerk bestärkt uns darin, diese erfolgreiche Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine familienorientierte Unternehmenskultur konsequent fortzusetzen“, betont Staatssekretärin Caren Marks.

Familienorientierung als Wettbewerbsfaktor

„Familienorientierung in der Wirtschaft ist längst nicht mehr nur ein ‚nice-to-have‘, sondern ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Die steigende Mitgliederzahl zeigt deutlich, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland familienfreundliche Arbeitsbedingungen für ihre Beschäftigten verwirklichen wollen“, so der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer.

Familienfreundlich? Nicht nur den Hotelgästen gegenüber

Für das Familotel Borchard´s Rookhus hat Familie einen sehr hohen Stellenwert. Alexander Borchard, der Geschäftsführer des Hotels, bezeichnet seine 44 Beschäftigten und sich selbst als eine „große Familie“. Bei der Erstellung der Dienstpläne wird die Vereinbarkeitssituation der Mitarbeitenden berücksichtigt. Für Beschäftigte mit Kleinkindern ist die Frühschicht häufig attraktiver. Für die Kinder der Hotelgäste gibt es eine Kinderbetreuung mit sechs festangestellten Betreuungskräften, zu der auch die Mitarbeitenden ihre Kinder bei Betreuungsengpässen bringen können. Die Eltern, die im Hotel beschäftigt sind, werden bei den Kosten für die Kinderbetreuung entlastet. „Das spricht sich natürlich auch herum. Somit habe ich selbst kein Fachkräfteproblem, wie es in der Branche häufig auftaucht“, so Borchard.

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