Vereinbarkeit von Beruf und Familie?
Echt jetzt? Gerade jetzt!

Unternehmen und Beschäftigte stehen im Zuge der Corona-Pandemie vor vielen Fragen: Wie können betriebliche Abläufe sichergestellt werden, wenn Beschäftigte ihre Kinder zu Hause betreuen müssen? Wie können Unternehmen ihre Beschäftigten dabei unterstützen? Welche neuen Wege gibt es? Antworten und Informationen, wie Sie die Herausforderungen rund um das Thema Vereinbarkeit angehen und mit Ihren Mitarbeitern kommunizieren können, finden Sie hier auf unserer Themenseite. Neben allgemeinen Tipps zum Umgang für die Umsetzung von Vereinbarkeit finden Sie unten auch zahlreiche Praxisbeispiele von Unternehmen aus verschiedenen Branchen.

Wir freuen uns ebenfalls über Ihre Anregungen, Fragen und Erfahrungen, die Sie hier an das Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" senden können.

Frau sitzt Zuhause mit Laptop am Schreibitisch und arbeitet

Quelle: Pixabay

Corona

Stresstest Homeoffice: Wie die aktuellen Erfahrungen in eine zukunftsfähige Vereinbarkeitsstrategie münden können

In den vergangenen Wochen konnte man den Eindruck bekommen, dass Homeoffice die Krisenreaktion Nummer 1 war. Jetzt stellt sich in vielen Unternehmen die Frage: Wie viel Homeoffice können und wollen wir in Zukunft beibehalten? Und wie kann das gelingen? Denn die Beschäftigten wollen darauf spätestens nach den Sommerferien eine Antwort.

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Quelle: Unsplash/Sandy Millar

Corona

Familienbewusstsein als aktives Risikomanagement: Glaubwürdigkeit zahlt sich aus

Nach vier Monaten Vereinbarkeit im Zeichen von Corona zeichnet sich ab, dass familienbewusste Unternehmen für den Ausnahmezustand besser aufgestellt waren als Unternehmen ohne familienbewusste Maßnahmen. Aber auch Beschäftigte haben unmittelbar erlebt, ob in ihrem Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein krisenfestes Versprechen oder Schönwetterpolitik ist – mit den entsprechenden Auswirkungen auf Loyalität, Vertrauen und MitarbeiterInnenbindung.

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Schreibtisch Homeoffice, Quelle: Grovemade bei Unsplash

Corona

Vier Aspekte, welche die zukünftige Rolle von Homeoffice prägen werden

„Homeoffice“ hat das Potenzial zum (Un-)Wort des Jahres zu werden – je nach Perspektive. In Zeiten von Corona wurde das begehrte Homeoffice für viele schlagartig zur Selbstverständlichkeit. Nach drei Wochen Improvisation zwischen Wäscheständer und Homeschooling sollte der Blick darauf gerichtet werden, ob und wie professionell gestaltetes mobiles Arbeiten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch auf Dauer fördern kann.

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Praxisbeispiele

Mehr als Home Office: In unseren Praxisbeispielen finden Sie viele Beispiele, wie Unternehmen gemeinsam mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mit Tatkraft und Ideenreichtum angehen.

Autobahn mit Autos von oben

Quelle: Autobahn GmbH

PraxisbeispieleCorona

Vertrauen ist die Basis einer familienbewussten Unternehmenskultur

Vereinbarkeitsorientiertes Onboarding in Corona-Zeiten ist eine Herausforderung. Die Autobahn GmbH versucht trotzdem neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Einstig zu erleichtern.

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Anne Driescher, Fachbereichsleiterin Recruiting & Staffing bei der MT AG in Ratingen bei Düsseldorf. Quelle: Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“, DIHK Service GmbH

PraxisbeispieleCorona

„Jetzt müssen auch die Kunden Homeoffice akzeptieren“

... nennt Anne Driescher ein erstes Learning aus der gegenwärtigen Coronakrise. Driescher ist Fachbereichsleiterin Recruiting & Staffing bei der MT AG in Ratingen bei Düsseldorf. Das Unternehmen mit 250 Beschäftigten unterstützt seine Kunden beim Aufbau ganzer IT-Architekturen und der Entwicklung individueller Softwarelösungen sowie deren Betrieb und Monitoring.

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