Vereinbarkeit von Beruf und Familie?
Echt jetzt? Gerade jetzt!

Unternehmen und Beschäftigte stehen im Zuge der Corona-Pandemie vor vielen Fragen: Wie können betriebliche Abläufe sichergestellt werden, wenn Beschäftigte ihre Kinder zu Hause betreuen müssen? Wie können Unternehmen ihre Beschäftigten dabei unterstützen? Welche neuen Wege gibt es? Antworten und Informationen, wie Sie die Herausforderungen rund um das Thema Vereinbarkeit angehen und mit Ihren Mitarbeitern kommunizieren können, finden Sie hier auf unserer Themenseite. Neben allgemeinen Tipps zum Umgang für die Umsetzung von Vereinbarkeit finden Sie unten auch zahlreiche Praxisbeispiele von Unternehmen aus verschiedenen Branchen.

Wir freuen uns ebenfalls über Ihre Anregungen, Fragen und Erfahrungen, die Sie hier an das Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" senden können.

Schulterblick: Mann sitzt vorm Laptop

Wie wird Homeoffice in der Zukunft für eine bessere Vereinbarkeit genutzt werden? Quelle: Unsplash

Corona

Was bleibt vom „Corona-Office“?

Das Arbeiten im Homeoffice ist zurzeit vor allem eine Möglichkeit, um das Infektionsgeschehen während der Corona-Pandemie zu senken und Kinder bei geschlossenen Schulen und Kitas zu betreuen. In den Hintergrund ist gerückt, dass Homeoffice ein wirkungsvolles Instrument für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sein kann. Vor allem für Eltern mit Kindern im Homeschooling fühlt sich das aktuell ganz anders an. Die Frage ist: Wie können wir die Mühe und den Einsatz der letzten zwölf Monate nutzen, um nach der Corona-Pandemie die Chancen des Homeoffice für eine bessere Vereinbarkeit zu realisieren?

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Frau sitzt bei einer Videokonferenz vorm Laptop

Homeoffice und Videokonferenzen gehören seit 10 Monaten für viele zum Berufsalltag. Quelle: iStock

Corona

Vereinbarkeit im zweiten Lockdown meistern

Im März 2020 war im ersten Lockdown Improvisationstalent gefragt – sowohl Familien als auch Arbeitgeber standen vor einer nie dagewesenen Herausforderung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nach 10 Monaten Leben und Arbeiten im Zeichen von Corona lohnt jetzt im zweiten harten Lockdown ein Blick auf die Erfahrungen der ersten Welle, um Beruf und Familie (besser) zu vereinbaren.

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Jeder dritte Deutsche mit Kindern im Haushalt benennt in einer aktuellen Umfrage die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als die größte Herausforderung. Quelle: Unsplash

Corona

Flexible Arbeitsorganisation „Stufe 2“: Partnerschaftliche Vereinbarkeit auch über Betriebsgrenzen hinaus stärken

Ein Regelbetrieb von Kitas und Schulen ist noch nicht absehbar. Da inzwischen alle – berufstätige Eltern und Arbeitgeber – an ihre Grenzen gehen, muss partnerschaftliche Vereinbarkeit breiter gedacht werden. Und zwar auf beiden Seiten – mit partnerschaftlichen Lösungen in der Familie und durch überbetriebliche Vereinbarungen.

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Praxisbeispiele

Mehr als Home Office: In unseren Praxisbeispielen finden Sie viele Beispiele, wie Unternehmen gemeinsam mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mit Tatkraft und Ideenreichtum angehen.

Marc Detjen am Schreibtisch sitzend.

Marc Detjen, Leiter der häuslichen Krankenpflege Achim. Quelle: Privat

PraxisbeispieleCorona

Wer kümmert sich um die Kümmerinnen und Kümmerer?

Nicht für alle Beschäftigungsgruppen ist das Arbeiten aus dem Homeoffice möglich. Bei den herrschenden Debatten gerät dies manchmal aus dem Fokus. In der ambulanten Pflege ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter Corona-Bedingungen besonders herausfordernd. Wie dies erfolgreich gelingen kann, erklärt uns Marc Detjen, Leiter eines häuslichen Kankenpflegedienstes.

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Team der Zimmerei Norrenbrock

Die Zimmerei Norrenbrock profitiert in der Corona-Pandemie davon, dass Familienbewusstsein fester Bestandteil der Firmenphilosophie ist. (Quelle: Zimmerei Norrenbrock)

PraxisbeispieleCoronaNews

„Wir dürfen nicht aufhören, miteinander zu sprechen. Dann finden wir auch gute Lösungen!“

Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen besteht im Zimmererhandwerk nicht die Möglichkeit, die Beschäftigten in der aktuellen Situation ins Homeoffice zu senden. Trotzdem kommt die Zimmerei Norrenbrock bislang gut durch die Corona-Pandemie. Was können andere Unternehmen von ihr lernen?

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