Nominiert in der Kategorie Mittlere Unternehmen: Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.

Bild zeigt: Mutter mit Kind.

Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.

Das Familienbüro der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken steht für alle Fragen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Beruf und Pflege zur Verfügung. Im Rahmen einer familienbewussten Personalpolitik werden in der unabhängigen internen Beratungseinrichtung alle Angebote für die Beschäftigten gebündelt.

Der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. mit seinen beiden Betriebsstätten Klinik Rotes Kreuz und Klinik Maingau vom Roten Kreuz liegt im Herzen der Stadt Frankfurt am Main. Die Kliniken befinden sich in Trägerschaft der beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften und beschäftigen knapp 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

So gelang der Sprung in die Endrunde:


Im Rahmen ihrer familienbewussten Personalpolitik haben die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken ein Familienbüro für Beschäftigte eröffnet. Hier werden alle Angebote gebündelt, die über Jahre hinweg für die Beschäftigten ins Leben gerufen wurden. Die zentrale Stelle bietet Beratung und Unterstützung bei allen Fragen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Beruf und Pflege. Nach Wusch werden Beschäftigte auch im Dialog mit ihren Führungskräften begleitet. Seit 2015 kooperieren die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken mit Care.com. Der Familienservice bietet den Beschäftigten zum Beispiel eine Notfallbetreuung für Kinder, Pflegeberatung und eine anonyme Sozialberatung für Notfall- und Krisensituationen an. Flexible Arbeitszeiten nach Betriebsvereinbarung mit der Möglichkeit bis zu 80 Plus- und Minusstunden sowie Vertrauensarbeitszeit stehen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. Diese Flexibilität ist insbesondere für Eltern und pflegende Angehörige hilfreich. Der Wiedereinstieg nach Eltern- oder Pflegezeit wird gemeinsam mit der Führungskraft gestaltet, wobei die Arbeitszeiten jeweils dezentral auf den Stationen im Team definiert werden. Es ist beispielsweise auch möglich, dass Mama oder Papa zur Einarbeitung zunächst in Vollzeit zurückkehrt, während der Partner oder die Partnerin auf den Nachwuchs aufpasst. Nach der Einarbeitungsphase erfolgt dann der Wechsel zu einem Teilzeitmodell.

Zum Bild: Beliebt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Babystrampler mit der Aufschrift „Neu im Team“, die die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken für die Beschäftigten bereithalten.

(Bildquelle: Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.)

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