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Die betriebliche Ferienfreizeit ist bei der apetito AG seit 2008 ein fester Bestandteil der familienfreundlichen Maßnahmen im Unternehmen. Das Unternehmen bietet sogar ein Ferienprogramm in den Sommerferien an.
Branche: System-, Retail- und Cateringgeschäft. Unternehmensgröße: 11.700 Beschäftigte weltweit Bundesland: Nordrhein-Westfalen Träger: apetito AG Start der Betreuung: 02.08.2021 Betreuungsangebot: Ferienbetreuung Öffnungszeiten: 8.00 – 17.00 Uhr Betreuungsplätze: Bis zu 40 Kinder können an der betrieblichen Ferienfreizeit teilnehmen
Vorteile für Beschäftigte und Arbeitgeber
Die betriebliche Ferienfreizeit ist bei der apetito AG seit 2008 ein fester Bestandteil der familienfreundlichen Maßnahmen im Unternehmen. Beschäftigte haben in den Oster- und Herbstferien eine Woche lang die Möglichkeit, ihre Kinder täglich morgens mit zur Arbeit zu nehmen. Während die Eltern arbeiten, erleben die Kinder ein buntes Ferienprogramm. Dafür werden zusätzliche Räume in einer Schule angemietet. Doch die meiste Zeit verbringen die Kinder an der frischen Luft. Passend zum Unternehmen stehen Bewegung und Ernährung im Fokus der Ferienfreizeit. Die 40 Plätze pro Ferienfreizeit waren in der Vergangenheit fast komplett ausgebucht.
Immer wieder kam in den vergangenen Jahren die Nachfrage: Gibt es die Freizeit auch in den Sommerferien? Nachdem die betriebliche Ferienfreizeit aufgrund der Corona-Pandemie 2020 nicht stattfinden konnte, hat sich apetito dazu entschieden eine Ferienfreizeit in den Sommerferien 2021 anzubieten. „Uns ist wichtig, auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzugehen und sie bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Daher wollen wir nun auch in den Sommerferien eine Ferienbetreuung etablieren“, erklärt Torsten Schmalbrock, Leiter des HR Services und Controlling, bei dem das Thema Familienfreundlichkeit stark verankert ist. „Wir nehmen den Eltern so den Stress, sich um die Betreuung der Kinder zu kümmern. Sie können sich weiterhin ganz auf ihre Arbeit konzentrieren. Wir sehen, dass sie dadurch viel motivierter sind und das Angebot in unserem Unternehmen sehr wertschätzen“, ergänzt Saskia Potthoff. Damit stärkt apetito gleichzeitig sein Unternehmen und schafft Attraktivität für neue Beschäftigte am Standort. apetito organisiert die Ferienfreizeit komplett eigenständig. Über die Caritas Rheine holt sich das Unternehmen fachkundiges Betreuungspersonal dazu, das sich auch um das Konzept der Freizeit kümmert.
3 Tipps der apetito AG
Dialog schaffen: Bevor man als Unternehmen etwas Neues ausprobieren und anbieten möchte, ist es wichtig, zunächst mit den Mitarbeitenden zu sprechen. Was sind ihre Bedürfnisse? Was fehlt ihnen? Erst dann kann es an die Umsetzung gehen.
Zeit und Freiräume schaffen: Viele Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit brauchen Zeit. Daher ist es wichtig, den für die Organisation verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die nötigen Freiräume und Kapazitäten zu schaffen. Durch diese gut investierte Zeit gelingt die Umsetzung am besten und zahlt sich aus.
Den richtigen Partner finden: Als Unternehmen kann man nicht alles selbst umsetzen, sondern benötigt Fachleute vor Ort. Daher gilt es qualifizierte Partner zu finden, mit denen eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit gelingt.
Gründungsstory
Bereits 2008 hat das Familienunternehmen apetito erkannt: Beschäftigte mit (Schul-)Kindern stehen jährlich vor einer großen Herausforderung: Die Wochen der Schulferien übersteigen die Zahl der eigenen Urlaubstage. Bei der apetito AG kommt noch ein anderer Aspekt hinzu: Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Rheine und damit an der Grenze zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohnen in Niedersachen und haben aber Kinder, die in beiden Bundesländern zur Schule gehen – und unterschiedliche Ferientermine haben. Um Eltern bei dieser Herausforderung zu unterstützen und während der Schulferien zu entlasten, hat sich das Unternehmen dazu entschieden, eine betriebliche Ferienfreizeit in den Herbst- und Osterferien anzubieten. „Das Thema Work-Life-Balance ist heutzutage bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stark verankert. Als Familienunternehmen ist es uns daher wichtig, mit den unterschiedlichen Angeboten die Zufriedenheit aufrecht zu erhalten und glückliche Beschäftigte zu haben“, so Torsten Schmalbrock.