INTERSPORT Deutschland eG: An hochwertiger Kinderbetreuung beteiligen

Betreuungskostenzuschuss auch für Grundschulkinder

Beschäftigte: 450
Standorte: Heilbronn
Branche: Großhandel/ E-Commerce

Was?

Monetäre Unterstützung bei der Kinderbetreuung im Krippen-, Kindergarten- und Schulalter

Warum?

Das Credo bei INTERSPORT lautet: Nur wenn die Kinder gut betreut sind und gefördert werden, können die Eltern beruhigt und entspannt zur Arbeit gehen. „Wir haben deshalb die Eltern befragt, was sie dafür brauchen“, erzählt Marcus Lechleitner, Betriebsratsvorsitzender im Unternehmen. „Die Befragung ergab, dass die Kinder da betreut werden sollen, wo sie leben. Außerdem wurde klar, dass der Betreuungsbedarf nicht aufhört, wenn die Kleinen in die Schule kommen. Im Gegenteil, eine gute Betreuung nach der Schule ist für die Eltern und somit auch für uns von immenser Bedeutung“, so Lechleitner weiter. „Diese Vereinbarkeit ist für uns ein wichtiges Merkmal unserer familienfreundlichen Unternehmenskultur, die neben monetären Elementen vor allem eine hohe Flexibilität in den individuellen Arbeitszeitmodellen ermöglicht“, meint Vorstandsvorsitzender Alexander von Preen.

Wie?

Gleich drei finanzielle Unterstützungsangebote sind Teil der Betriebsvereinbarung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Es gibt eine einmalige Geburtsbeihilfe von 500 Euro. INTERSPORT übernimmt außerdem die Kinderbetreuungskosten bis zu 60 Prozent – das können in der Krippe bis zu 200 Euro, im Kindergarten bis zu 100 Euro und für die Hortbetreuung bis zum 12. Lebensjahr eines Kindes bis zu 60 Euro sein. Darüber hinaus bezuschusst das Unternehmen Angebote zum Familienprogramm im „Haus der Familie“ in Heilbronn. Jedes bei INTERSPORT beschäftigte Elternteil kann einmalig bis zu 100 Euro für Kurse wie Wickelkurse, PEKiP, Baby- oder Kinderschwimmen in Anspruch nehmen.

Erfahrung?

„Bereits in der Elternzeit bleiben wir im engen Austausch mit Müttern und Vätern, unter anderem über unser Kontakthalteprogramm und das jährlich zweimal stattfindende Elterncafé“, sagt Marcus Lechleitner. Auch wenn nicht jedes Elternteil sofort in die Berufstätigkeit zurückkehre, entscheide sich doch ein großer Teil für das Modell „Teilzeit in Elternzeit“. Fast alle der betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden die Leistungen in Anspruch nehmen. „Die Eltern sind dankbar für die finanzielle Unterstützung und sie kommt direkt bei den Kindern an.“