Neue Vereinbarkeitskultur – gerade jetzt!

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, sie wird zunehmend digitalisierter, flexibler und mobiler - Corona hat die Entwicklungen noch verstärkt. Was bleibt, ist der Bedarf an Fachkräften, um diese Veränderungen produktiv zu gestalten. Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt bei der Fachkräftesicherung einen zentralen Stellenwert ein. Viele Unternehmen suchen jetzt nach neuen Lösungen, um ihre Unternehmenskultur familienbewusst aufzustellen:

  • Wie können wir Orientierung finden und eine klare Haltung entwickeln?
  • Wie können wir passende Maßnahmen implementieren?
  • Wie können wir neue Konzepte und Lösungen gut kommunizieren?

In unserem Kulturkanal finden Sie Antworten, Informationen und praktische Tipps rund um das Thema Vereinbarkeitskultur im „neuen Normal“. Hier fließen die Erfahrungen von Expertinnen und Experten wie auch aus der betrieblichen Praxis ein.

Sie haben Fragen, wollen Anregungen oder Ihre Erfahrungen mit uns teilen? Melden Sie sich beim Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“

Kulturkanal

Vereinbarkeit verbindlich verankern

Zuverlässige Vereinbarkeitsmöglichkeiten in allen Familien- und Lebensphasen: Nicht zuletzt durch die Pandemie wird der notwendige Wandel von einem bloßen Angebot familienfreundlicher Maßnahmen hin zu einer verbindlichen Vereinbarkeit in Unternehmen angestoßen. Der IT-Dienstleister GISA macht es vor und schafft mit einem Tarifvertrag einen dauerhaften Anspruch auf lebensphasenbewusstes Arbeiten.

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Quelle: Unsplash/Antonio Janeski

Kulturkanal

Vereinbarkeit für alle – oder wer muss eigentlich auf wen Rücksicht nehmen?

Während der Pandemie konnten beschäftigte Eltern auch auf die Solidarität der Kolleginnen und Kollegen zählen, die im Unternehmen einsprangen. Doch wie gelingt es eigentlich, die Vereinbarkeitskultur so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen aller Beteiligten Rechnung trägt? Unterstützungserfahrung und zielgerichtete Maßnahmen spielen hier eine zentrale Rolle.

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Quelle: Unsplash/Glenn Carstens-Peters

Corona

Vereinbarkeit in der vierten Welle – alle(s) zurück auf Los?

Hohe Inzidenzen statt „neues Normal“: In der vierten Corona-Welle stehen Beschäftigte und Arbeitgeber (zum wiederholten Mal) vor gemeinsamen Anstrengungen, um Familie und Beruf zu vereinbaren. Erfahrungen und Rezepte aus dem letzten Jahr sind ein wichtiges Potenzial – aber ein einfaches „zurück auf Los“ wäre der jetzigen Situation nicht angemessen.

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Corona

"Man braucht Zwischenlösungen und Kommunikation"

Orientierung (wieder-)finden und den Übergang in das „neue Normal“ gestalten - das ist für viele Unternehmen aktuell eine enorme Herausforderung. Bei der Suche nach Antworten zeigen die konkreten betrieblichen Erfahrungen aus der Corona-Krise, wie die familienbewusste Unternehmenspolitik in Zukunft aussehen kann.

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Windspiel mit Himmelrichtungen

In Corona-Zeiten müssen Unternehmen vor allem eins schaffen: Orientierung. Foto: Unsplash

Corona

Auf dem Weg zum „neuen Normal“ von Vereinbarkeit

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass neben intelligenten Maßnahmen vor allem eines wichtig ist: die Haltung, dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf nur als Gemeinschaftsaufgabe gelingen kann.

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Leuchtturm

Ein Leuchtturm in Krisenzeiten. Quelle: unsplash.com/Jordan Crawford

Corona

Vereinbarkeit als zentraler Erfolgsfaktor in 2021

Was wir aus dem Pandemiejahr 2020 gewiss als Learning mitnehmen können: Vereinbarkeit hat sich auch in Krisenzeiten als ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen und Familien erwiesen. Neben vielen schlechten Nachrichten durch das Pandemie-Geschehen blicken wir auf zahlreiche positive Lerneffekte, mit denen Unternehmen der Krise begegnet sind. Die wichtigsten Tipps für die betriebliche Praxis aus dem Jahr 2020 lesen Sie in diesem Beitrag.

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Symbolbild Handschlag

Jeder dritte Deutsche mit Kindern im Haushalt benennt in einer aktuellen Umfrage die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als die größte Herausforderung. Quelle: Unsplash

Corona

Flexible Arbeitsorganisation „Stufe 2“: Partnerschaftliche Vereinbarkeit auch über Betriebsgrenzen hinaus stärken

Ein Regelbetrieb von Kitas und Schulen ist noch nicht absehbar. Da inzwischen alle – berufstätige Eltern und Arbeitgeber – an ihre Grenzen gehen, muss partnerschaftliche Vereinbarkeit breiter gedacht werden. Und zwar auf beiden Seiten – mit partnerschaftlichen Lösungen in der Familie und durch überbetriebliche Vereinbarungen.

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Foto Dagmar Wessler-Possberg

„Der Rückgriff auf Regeln und Traditionen ist ein Teil der Krisenbewältigung. In unsicheren Zeiten vermittelt es uns Sicherheit, bekannte und vertraute Verhaltensweisen und Rollen wieder einzunehmen“, sagt die Expertin für Genderfragen und Vereinbarkeit, Dagmar Weßler-Poßberg. (Quelle: Prognos AG/FOTOS Koroll)

Corona

Retraditionalisierung und Corona: Was ist dran an den Warnungen?

Kochen, putzen, Kinderbetreuung – anscheinend bleibt jetzt doch wieder alles an den Müttern hängen. Immer lauter werden Warnungen, dass infolge der Corona-Krise vor allem Frauen wieder in eigentlich überkommene Rollen zurückgedrängt werden. Dies erscheint auf den ersten Blick paradox, da gerade jetzt in der Corona-Krise auch Männern deutlich mehr an klassischen Vereinbarkeitsmaßnahmen wie Homeoffice oder flexiblen Arbeitszeiten ermöglicht wird. In einem Interview nimmt Dr. Dagmar Weßler-Poßberg, Expertin für Genderfragen und Vereinbarkeit bei der Prognos, dazu Stellung.

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Symbolbild Home Office

Schreibtisch Homeoffice, Quelle: Grovemade bei Unsplash

Corona

Vier Aspekte, welche die zukünftige Rolle von Homeoffice prägen werden

„Homeoffice“ hat das Potenzial zum (Un-)Wort des Jahres zu werden – je nach Perspektive. In Zeiten von Corona wurde das begehrte Homeoffice für viele schlagartig zur Selbstverständlichkeit. Nach drei Wochen Improvisation zwischen Wäscheständer und Homeschooling sollte der Blick darauf gerichtet werden, ob und wie professionell gestaltetes mobiles Arbeiten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch auf Dauer fördern kann.

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Symbolbild Wegweiser

Wegweiser, Quelle: Unsplash

Corona

Warum eine familienbewusste Haltung in Krisenzeiten unverzichtbar ist

Das Leitmotiv dieser Zeit lautet: Umdenken. Viele Unternehmen müssen zwangsweise ihre Produktion beziehungsweise Dienstleistungen drosseln, zum Beispiel über Kurzarbeit. Andere haben mehr zu tun als vorher oder versuchen, ihre Leistungen unter neuen Bedingungen aufrecht zu erhalten – neue Bedingungen also auch für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine familienbewusste Unternehmenskultur. Diese fordert jetzt vor allem eine gemeinsame Haltung aller im Unternehmen dazu, wie in der aktuellen Situation miteinander gearbeitet und Familie und Beruf vereinbart werden sollen.

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Praxisbeispiele

Mehr als Home Office: In unseren Praxisbeispielen finden Sie viele Beispiele, wie Unternehmen gemeinsam mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mit Tatkraft und Ideenreichtum angehen.

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender bei Boehringer Ingelheim

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender bei Boehringer Ingelheim. Quelle: Boehringer Ingelheim.

Praxisbeispiele Corona

Die Rolle von Betriebsräten in der Corona-Krise

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender beim Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim in Ingelheim am Rhein, über seine Erfahrungen der letzten Monate.

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Portrait HR-Managerin Franziska Stadie von Trebing & Himstedt

HR-Managerin Franziska Stadie von Trebing & Himstedt. (Quelle: Trebing & Himstedt)

Praxisbeispiele Corona

Vertrauen stärkt Teamgeist

Eine authentische und transparente Kommunikation hilft Unternehmen in der Corona-Pandemie, wie das Beispiel Trebing & Himstedt aus Schwerin zeigt.

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