Blog: So geht Vereinbarkeit

Väter kennen nur wenige väterfreundliche Angebote ihrer Arbeitgeber. Diese geben sehr viel häufiger als ihre Mitarbeiter an, auch Angebote wie zum Beispiel Teilzeit für Führungskräfte zu machen. Diese Diskrepanz lässt sich mit einer professionellen internen Kommunikation in Unternehmen beheben. Wie das geht - auch für KMU umsetzbar - können Sie im Forum "Interne Kommunikation" und in dem daraus entstandenen Leitfaden nachlesen. Wer intern richtig kommuniziert, der kann dies auch nach außen. Zum Beispiel mit seinen Vorzügen im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die schnell zum handfesten Wettbewerbsvorteil werden können. Lesen Sie hierzu das Forum "Personalmarketing" und den darauf basierenden Leitfaden. Vorteile im Wettbewerb um kluge Köpfe - dafür müssen Unternehmen heute einen Megatrend bedienen: die Individualisierung. Ein Instrument dafür ist das mobile Arbeiten. Individuell, flexibel, effizient und familienkompatibel. Lesen Sie im Forum "Mobiles Arbeiten", welche Aspekte mobiler Arbeit besonders die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen. Die Arbeit im Homeoffice, also ein Aspekt mobiler Arbeit, wird zwar von Männern mehr genutzt als von Frauen, dennoch lächeln von den meisten Titelbildern von Broschüren zu diesem Thema Mütter mit Kind am Laptop. Lesen Sie im Forum "Väter und Vereinbarkeit", warum wir eine väterorientierte Personalpolitik brauchen und wie sie aussehen kann. 


Väter und Vereinbarkeit

Väternetzwerke

Um Männern mehr Sichtbarkeit in ihrer Doppelrolle als Väter und als Mitarbeiter zu geben, eignet sich ein unternehmensinternes Väternetzwerk. Alle profitieren davon: Die Personalabteilung bekommt genau die Anregungen, die ohne konkreten Kontakt zu Vätern fehlen, das Unternehmen bindet seine Väter und die Väter selbst erhalten Wertschätzung. Was Sie bei der Gründung beachten sollten, welche Erfahrungen Sie sammeln können und was ein solches Väternetzwerk konkret im Unternehmen ausrichten kann, das erfahren Sie in dieser Ausgabe.

Weiterlesen
Bild zeigt Schäfer
Väter und Vereinbarkeit

Kommunikation

Väter nutzen die gängigen Instrumente zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wie mobiles Arbeiten oder flexible Arbeitszeitmodelle, nur zu 46 Prozent, wie in einer neuen Studie des Bundesfamilienministeriums zu lesen ist. Es gilt aber: Für Väter und Mütter sind diese Maßnahmen gleichermaßen gedacht, um Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Job zu erhalten. Für Väter ist dies in vielen Fällen noch neuer als für Mütter. Zuweilen fällt es ihnen auch schwerer, wirklich Gehör mit ihrem Wunsch nach mehr Beteiligung an der Familien- und Erziehungsarbeit zu finden. Arbeitgeber können sich darauf noch besser einstellen und sich damit attraktiver am Arbeitsmarkt platzieren. Wie Sie Väter ansprechen und erreichen, das erklären Experten und Praktiker in dieser Ausgabe unseres Blogs „Väter und Vereinbarkeit“ mit Beispielen und vielen konkreten Tipps.

Weiterlesen
Bild zeigt Frau Liebenow
Väter und Vereinbarkeit

Ergebnisorientierung

Eine höhere Zeitsouveränität, mehr Beteiligung an Unternehmensprozessen für die Beschäftigten und in der Folge auch eine stärkere Orientierung an Ergebnissen - dies sind Erwartungen, die wir an mobiles Arbeiten stellen. Für Eltern bedeuten mobiles Arbeiten und eine Flexibilisierung von Arbeitsort- und zeit einen Zugewinn an Freiheit. Gleichzeitig steigen aber auch die Anforderungen in der Selbstorganisation der Arbeit. Beschäftigte empfangen immer seltener durchgehend Anweisungen von Vorgesetzten, sondern sie arbeiten zunehmend eigenverantwortlich. Dies bildet eine Voraussetzung, um erfolgreich mobil zu arbeiten. Gerade das Homeoffice ist ein wichtiges Instrument der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Väter und Mütter, da lange Anfahrtszeiten gespart werden können. Welchen Vorteil Unternehmen davon haben und welche Herausforderungen es zu meistern gilt, das lesen Sie in dieser Ausgabe unseres Forum "Väter und Vereinbarkeit" mit dem Schwerpunkt "Ergebnisorientierung". Lesen Sie die Experteninterviews mit Joachim Bühler, Mitglied der Geschäftsleitung beim Branchenverband Bitkom, und Tim Bisping, Bereichsleiter bei Vodafone. Als Unternehmensbeispiel stellen wir Ihnen den Berliner Brandschutzexperten hhpberlin vor.

Weiterlesen
Bild zeigt Frau Kather-Skibbe
Väter und Vereinbarkeit

ElterngeldPlus

Das ElterngeldPlus bietet gerade Vätern die Möglichkeit, ohne jedes Risiko Teilzeit „auf Probe“ auszuprobieren. Denn nach den vier Bonusmonaten, in denen beide Partner zwischen 25 und 30 Stunden arbeiten und gemeinsam Zeit fürs Kind haben, können Väter ganz einfach wieder auf ihre volle Stelle aufstocken. Experten erklären, wann es sich für Väter finanziell lohnt beziehungsweise, warum es sich auch aus anderen Gründen rechnet. Unternehmen erfahren über die Checkliste im Detail, wie sie ihren Führungskräften die Rahmenbedingungen vermitteln und im HR-Bereich erfolgreich Strukturen für eine Elterngeldnutzung aufbauen können.

Weiterlesen
Bild zeigt Hr. Freyer
Väter und Vereinbarkeit

Karriere und Führung

Viele Väter wollen weniger, viele Mütter möchten mehr arbeiten. Der Arbeitsmarkt begünstigt aber immer noch häufig das klassische Rollenmuster vom Vater als Haupternährer der Familie und der Mutter, die dazuverdient. Welche Angebote können Unternehmen Vätern machen, um ihnen einen gelungenen Start in ihr gewünschtes Vereinbarkeitsmodell zu erleichtern? Wie sehen dann Karrieremodelle aus? Und wie funktioniert dies in der Praxis bei einem KMU? Lesen Sie die Experteninterviews mit René Freyer von der Edding AG und mit Dr. Heike Kroll vom Verband DIE FÜHRUHNGSKRÄFTE e. V. Erfahren Sie im Unternehmnensbeispiel, wie Georg Brugger-Efinger, Geschäftsführer der Brugger GmbH, mit vier Kindern in Teilzeit arbeitet. Auch in der aktuellen Ausgabe finden Sie die „Checkliste“, die Tipps zu einer väterorientierten Personalarbeit mit einem Fokus auf „Führung und Karriere“ verbindet und die Rubrik „Schon gewusst?“ mit aktuellen Zahlen, Daten und Fakten zum Thema.

Weiterlesen
Teile: