Forum Mobiles Arbeiten

Unternehmen können mobiles Arbeiten für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie ihrer Beschäftigten einsetzen. Lesen Sie in den einzelnen Ausgaben unseres Forums "Mobiles Arbeiten", wie es zum Beispiel gelingt, Vereinbarkeitswünsche von Vätern zu adressieren oder den Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu beschleunigen.

Die zusammenfassende Publikation zum Blog Mobiles Arbeiten "Nur das Ergebnis zählt! Leitfaden für mobiles Arbeiten in Betrieben" finden Sie hier.


Bild zeigt Hr. Reuyss
Mobiles Arbeiten

Flexibel für Pflege

In welchen Stufen der Pflege eignet sich welche Form der mobilen Arbeit als Instrument der Vereinbarkeit? Fragen wie diese beantwortet Stefan Reuyß von SowiTra im Experteninterview der letzten Ausgabe des Forums „Mobiles Arbeiten“. Was die ersten Schritte sein können, wenn ein Unternehmen der Sozialbranche seinen Beschäftigten erstmals konkrete Unterstützungsangebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege machen möchte, das erfahren Sie im Unternehmensbeispiel. Der Caritasverband Arnsberg-Sundern e. V. gibt Einblicke, welche Art von Tätigkeiten sich überhaupt in mobiles Arbeiten auslagern lassen. Lesen Sie die sieben Tipps des Vorstandsvorsitzenden Christian Stockmann und seines Kollegen Thomas Kellermann.

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Bild zeigt Fr. Hofmann
Mobiles Arbeiten

Führen von überall (Teil 2)

Teil zwei unserer Ausgabe „Führen von überall“ beginnt mit einer Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge unserer Leserinnen und Leser. Die Kommentare heben die grundsätzliche Bedeutung von mobilem Arbeiten für Führungskräfte mit Familienverantwortung hervor. Dabei unterstreichen sie die besondere Bedeutung von gelingender Kommunikation beim Führen aus der Ferne und beschreiben die notwendigen Rahmenbedingungen dafür. Im Experteninterview berichtet Josephine Hofmann vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation von der Studie „Die flexible Führungskraft“. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck KGaA schildert seinen Pilotversuch mywork@merck zur Arbeitsautonomie, dem eine entsprechende Betriebsvereinbarung folgte. Erfahren Sie im Praxisbeispiel, wie die Beschäftigten bei Merck ihre Arbeitszeiten- und -orte individuell abstimmen und wie sich Führung dadurch verändert.

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Bild zeigt Fr. Hommes
Mobiles Arbeiten

Führen von überall (Teil 1)

Wie können Führungskräfte mobiles Arbeiten so organisieren, dass sie selber eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen, dies aber auch ihrem Team ermöglichen? Und verändert die Arbeit vom Homeoffice aus Führungshandeln? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe unseres „Forums Mobiles Arbeiten“. Yvonne Hommes, Leiterin des Bereichs Employment Conditions bei der Deutschen Telekom AG, berichtet im Experteninterview über ihre „Strategietage“ im Homeoffice und ihre Ausrichtung auf Ergebnisse. Klare Kommunikation mit ihrem Team und die Fähigkeit, selber Grenzen zu setzen, hält sie für eine wichtige Voraussetzung erfolgreicher mobiler Arbeit. In dieser Ausgabe heißt es wieder: Diskutieren Sie mit! Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ hat drei Fragen zum Thema online gestellt und freut sich auf Ihre Beteiligung.

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Bild zeigt Fr. Lazai
Mobiles Arbeiten

Früher Wiedereinstieg (Teil 2)

Teil zwei unserer Ausgabe „Früher Wiedereinstieg“ des „Forums Mobiles Arbeiten“ beginnt mit einer Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge unserer Leserinnen und Leser. Die Kommentare fordern vor allem die Trennung zwischen Eltern- und Beschäftigtenrolle und eine hohe Professionalität für erfolgreiche mobile Arbeit während der Elternzeit.

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Bild zeigt Fr. Neuburger
Mobiles Arbeiten

Früher Wiedereinstieg (Teil 1)

Wie kann mobiles Arbeiten in Unternehmen einen raschen Wiedereinstieg von Müttern und Vätern nach der Elternzeit unterstützen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe unseres „Forums Mobiles Arbeiten“. Dr. Rahild Neuburger, Geschäftsführerin des MÜNCHNER KREISES, erklärt im Interview, dass gerade der Mittelstand mit seinen flachen Hierarchien, der Nähe der Führungskräfte zu ihren Beschäftigten und dem daraus entstehen-den persönlichen Vertrauen gute Voraussetzungen dafür hat. In dieser Ausgabe heißt es wieder: Diskutieren Sie mit! Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ schaltet Ihre Beiträge innerhalb kurzer Zeit frei und bringt im Juli eine Zusammenfassung der wichtigsten Beiträge sowie ein weiteres Interview und ein Unternehmensbeispiel.

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