So geht’s

Checkliste

Kurz im Überblick: Diese Maßnahmen und Haltungen unterstützen in den Unternehmen, die wir für diese Ausgabe befragt haben, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie:

  • Nutzen Sie Cloud-Technologie, um ortsunabhängiges gemeinsames Arbeiten an Projekten und Dokumenten zu ermöglichen.
  • Flexibilisieren Sie die Arbeitszeiten im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben: Nine to five kann genauso wichtig sein wie die Unterbrechung der Arbeitszeit, um Familientermine wahrzunehmen.
  • Richten Sie eine virtuelle Kaffeerunde ein, zu der sich alle, die gerade Zeit und Gesprächsbedarf haben, einwählen und sich kurz austauschen können.
  • Legen Sie virtuelle Gesprächstermine an, bei denen Mitarbeitende zufällig zusammengeführt werden, um „Zwischen-Tür-und-Angel-Gespräche“ zu ermöglichen.
  • Versuchen Sie, Leerlaufzeiten und Auftragsspitzen mit privaten Bedarfen der Beschäftigten zu synchronisieren, sodass Mitarbeitende bei Leerlaufzeiten familiären Belangen verstärkt nachgehen können und bei Auftragsspitzen in höherem Umfang zur Verfügung stehen. Dies kann besonders für Beschäftigte, die aufgrund ihrer Tätigkeit vor Ort arbeiten müssen, attraktiv sein.
  • Sorgen Sie für eine ausgewogene Präsenz- und Remote-Kultur mit Rücksicht auf Vereinbarkeitsbelange. Achten Sie dabei darauf, dass an beiden Orten produktives Arbeiten möglich ist – eventuell in Zusammenarbeit mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement.

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