Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“: Sie profitieren

Das Unternehmensnetzwerk ist mit über 6.000 Mitgliedern die bundesweit größte Plattform für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die sich für eine familienbewusste Personalpolitik interessieren oder bereits engagieren.

Die kostenfreie Mitgliedschaft bietet Ihnen viele Möglichkeiten:

  • Sie positionieren sich als attraktiver Arbeitgeber auf einer öffentlichkeitswirksamen Plattform.
  • Sie haben Zugriff auf die aktuellsten Informationen und Ansprechpartner rund um das Thema familienbewusste Personalpolitik.
  • Zahlreiche gute Beispiele inspirieren Sie für Ihre eigene Praxis.
  • Sie werden exklusiv zu unseren prominent besetzten Veranstaltungen in Berlin eingeladen.
  • Sie erfahren, wo es in Ihrer Nähe z.B. Unternehmen, Dienstleister gibt, mit denen Sie kooperieren können.
  • Sie erhalten branchenspezifische Informationen zum Thema.

Das Netzwerkbüro steht Ihnen als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung. Als neues Mitglied werden Sie zum Willkommenstag für neue Mitglieder eingeladen.

Werden Sie Mitglied im Unternehmensnetzwerk

Sie können sich hier für das Netzwerk registrieren.

Sind Sie bereits Mitglied in unserem Netzwerk? Dann gelangen Sie hier zur Anmeldung.

 

 

„Als einer der größten Arbeitgeber der Region liegt uns eine familienfreundliche Standortpolitik sehr am Herzen, denn sie sichert die Zukunft der Menschen, die hier leben und arbeiten. Bei der Umsetzung unserer familienfreundlichen Maßnahmen hilft uns das Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ mit seinen zahlreichen Informations- und Unterstützungsangeboten. Besonders der konstruktive Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedsunternehmen wird von uns sehr geschätzt. Wir wollen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Region Maßstäbe setzen – und damit unsere Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen. In Zeiten des Fachkräftemangels wird dies immer wichtiger.“
Birgit Steinhauer, Executive Director of HR & Communication, Mundipharma

„Impulse und Inspiration erhalten, immer ein offenes Ohr haben, perfekt organisierte Mitgliedertreffen, Kompetenz und Mitgliedernähe - so kennen wir das Team und die Arbeit von ´Erfolgsfaktor Familie´. Wir nehmen an nahezu allen Veranstaltungen teil und ziehen großen Nutzen daraus."
Petra Stoll, Personalfachkauffrau, dp Elektronik GmbH

„Das Unternehmensnetzwerk ‚Erfolgsfaktor Familie‘ ist für uns Ideenlieferant und Ansporn zugleich. Auf den Veranstaltungen erhalten wir immer wieder neue Impulse für das Thema ‚Familienfreundlichkeit‘ und können unsere Angebote immer besser in unserem unternehmerischen Alltag einbauen. Der Netzwerkgedanke hilft uns, das eigene Tun auch mit Unternehmen anderer Branchen zu vergleichen. Das Netzwerk gibt uns Rückenwind und wir sind gerne aktives Mitglied.“
Heiko Appelbaum, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation, Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

Das Netzwerk - voneinander und miteinander lernen!

Das Netzwerk - voneinander- und miteinander lernen!

Als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ können Sie mit anderen Mitgliedern des Netzwerkes austauschen. Nutzen Sie das Netzwerk und finden Sie z.B. Unternehmen in Ihrer Nähe, innerhalb Ihrer Branche oder mit ähnlichen familienfreundlichen Instrumenten. Zur Mitgliedersuche innerhalb des Netzwerkes gelangen Sie hier.

Werben Sie mit Ihrem Angebot und Ihrer familienbewussten Personalpolitik - sowohl nach außen als auch nach innen. Als Mitglied im Unternehmensnetzwerk können Sie hierfür das Mitgliederlogo, die Bildmotive oder auch die Postervorlagen nutzen.

Zum Bildmaterial gelangen Sie hier.

Die Familienfleischerei Bittner ist das 6000. Mitglied im Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie"
Kurzer Film zum Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie"
Gemeinsame Erklärung Erfolgsfaktor Familie

Gemeinsame Erklärung "Erfolgsfaktor Familie"

Die Unterzeichner der Gemeinsamen Erklärung "Erfolgsfaktor Familie“ bekunden, dass sie familienbewusste Unternehmensführung als Teil der Unternehmenskultur verstehen, Müttern oder Vätern bei der Kinderbetreuung oder beim Wiedereinstieg in den Beruf helfen, aber auch im Unternehmensumfeld für den ökonomischen Nutzen einer besseren Vereinbarkeit aktiv werben wollen.

Sie können der Gemeinsamen Erklärung "Erfolgsfaktor Familie“ beitreten, in dem Sie sich als Mitglied des Netzwerks registrieren. Geben Sie bei der Registrierung an, dass Sie der Gemeinsamen Erklärung beitreten. Zur Registrierung gelangen Sie hier. Wenn Sie bereits Mitglied sind und nachträglich der Gemeinsamen Erklärung beitreten möchten, können Sie dies in Ihrem Profil ändern. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.

Die Gemeinsame Erklärung können Sie auch hier herunterladen.

Der Text der Gemeinsamen Erklärung "Erfolgsfaktor Familie“

Als Mitglieder des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ bekräftigen wir unser Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland.

Mit dieser Erklärung unterstreichen wir, dass eine familienbewusste Unternehmensführung nicht nur Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und Institutionen ist, sondern auch ihren betrieblichen Erfolg maßgeblich unterstützt.
Wir sind davon überzeugt, dass die Schaffung einer familienbewussten Arbeitswelt eine zentrale Zukunftsaufgabe ist, von der die demografische und ökonomische Entwicklung sowie das Zusammenleben der Generationen und Geschlechter in unserem Land nachhaltig profitieren kann.

Familienbewusste Unternehmensführung lohnt sich,

  • weil sie die Fähigkeiten von Beschäftigten mit Familienpflichten besser in Wertschöpfungsprozesse integriert und damit ein wichtiges Fachkräftepotenzial sichert,

  • weil sie die Attraktivität und das Ansehen von Unternehmen, Institutionen und Standorten erhöht und die Gewinnung von Fachkräften erleichtert,

  • weil sie die Motivation, Kreativität und Innovationsfähigkeit von Beschäftigten verbessert und ihnen wie dem Unternehmen/der Institution mehr Flexibilität einräumt,

  • weil sie die Verbundenheit der Beschäftigten mit ihrem Arbeitgeber fördert und fluktuationsbedingte Kosten senkt,

  • weil Unternehmen, die auf diese Weise gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, auch für Kunden attraktiver sind.

Daher bekennen wir uns zu folgenden Grundsätzen:

  • Führungskräfte verstehen familienbewusste Unternehmensführung als Teil der Unternehmenskultur und berücksichtigen dies bei der Gestaltung von Rahmenbedingungen und der Personalauswahl.

  • Beschäftigte mit Familie erhalten im Rahmen betrieblicher Möglichkeiten konkrete Angebote, damit sie berufliche und familiäre Pflichten leichter vereinbaren können (z.B. Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder beim Wiedereinstieg).

  • Bedürfnisse von Beschäftigten mit Familienpflichten werden berücksichtigt, um betriebliche Anforderungen und familiäre Belange möglichst weitgehend in Einklang zu bringen.

  • Das Unternehmen/die Institution wirbt auch in seinem/ihrem Umfeld für den Nutzen einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mit dieser Erklärung rufen wir Betriebe und Institutionen dazu auf, die Chancen des „Erfolgsfaktors Familie“ für die eigene Organisation ebenso wie für die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft bestmöglich zu nutzen.

Die Geschichte der Gemeinsamen Erklärung "Erfolgsfaktor Familie“

Die Gemeinsame Erklärung "Erfolgsfaktor Familie“  wurde am 1. April 2008 beim ersten Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“ veröffentlicht. Der Erklärungstext wurde im Vorfeld in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Netzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ erarbeitet. So hatten sich bereits 379 Erstunterzeichner unter den Mitgliedern des Netzwerks gefunden, die zusammen mit der Erklärung vorgestellt wurden. Diese finden Sie hier.

Argumente für eine familienbewusste Personalpolitik

Argumente für eine familienbewusste Personalpolitik

Ökonomische Vorteile

Familienfreundlichkeit rechnet sich

Familienbewusstsein ist ein harter Wettbewerbs- und Standortfaktor – diese Erkenntnis ist in den Chefetagen und Personalabteilungen vieler Unternehmen angekommen. Mittlerweile ist aus der weit verbreiteten Aufgeschlossenheit gegenüber dem Thema in vielen Betrieben bereits gelebter Alltag geworden. Denn Familienfreundlichkeit rechnet sich besonders für Unternehmen.

Lohnende Investitionen

Familienfreundlichkeit lohnt sich sowohl für Kleinbetriebe als auch für große Konzerne. Der betriebswirtschaftliche Nutzen kann die Investitionen deutlich übersteigen – und das sogar kurzfristig. Die Werttreiber familienfreundlicher Maßnahmen sind:

  • einfachere Rekrutierung

  • geringere Fluktuation = geringere Wiederbeschaffungskosten

  • geringere Kosten der Elternzeit (Überbrückung, Wiedereingliederung)

  • besseres Betriebsklima, höhere Motivation und Einsatzbereitschaft der Beschäftigten

  • weniger Fehlzeiten (geringerer Krankenstand, kürzere Elternzeiten)

  • erhöhte Produktivität

Die Möglichkeiten für eine familienbewusste Personalpolitik sind vielfältig und reichen über die Einrichtung von flexiblen Arbeitszeiten und Telearbeitsplätzen bis hin zur betrieblichen Kinderbetreuung.

Weniger Fehlzeiten, niedrigere Kosten

Familienbewusste Angebote senken die Fehlzeiten im Betrieb, denn Eltern können so ihre Doppelbelastung reduzieren und sind seltener krank. Und: Familienfreundlichkeit verkürzt die Elternzeiten; das Unternehmen spart dadurch Kosten für Überbrückung und Wiedereingliederung. Zudem reduziert sich die Zahl der Beschäftigten, die gar nicht aus der Elternzeit zurückkehren. Der Betrieb senkt damit seinen Aufwand für die Wiederbesetzung von Stellen.

Dass dies funktioniert, zeigt beispielsweise das Unternehmen Anton Schönberger Stahlbau & Metalltechnik aus Schwarzach. Der Betrieb hat mit familienfreundlichen Maßnahmen einen Krankenstand von nur 1,8 Prozent und eine Fluktuationsrate von null Prozent erzielt. Auch beim Tübinger Textil- und Bekleidungsunternehmen Gerhard Rösch liegen Krankenstand und Fluktuation durch familienfreundliche Maßnahmen weit unter dem Durchschnitt.

Kleine Firma – große Ersparnis

Familienbewusstsein rechnet sich nicht nur für große Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten. Auch kleine und mittlere Betriebe sparen mit familienfreundlichen Angeboten bares Geld. Durch Familienbewusstsein sinken die Kosten für Überbrückung der Elternzeit, familienbedingte Fluktuation oder die Wiedereingliederung nach der Elternzeit. Die Einsparungen übersteigen auch bei kleineren Unternehmen deutlich die Investitionen in eine familienbewusste Personalpolitik.

Handlungsfelder einer familienbewussten Personalpolitik

Familienbewusste Personalpolitik macht sich bezahlt

Wer dafür sorgt, dass Mütter und Väter Beruf und Familie in Einklang bekommen, sichert sich langfristig ihre Kenntnisse über die Abläufe in der Firma, ihr Spezialwissen und ihre Erfahrungen im Umgang mit Kunden, Auftraggebern und Dienstleistern. Darüber hinaus steigt die Motivation der Beschäftigten und dadurch auch die Leistung. Denn wer von seinem Arbeitgeber in familiären Angelegenheiten unterstützt wird, springt eher bei besonderen betrieblichen Aufgaben ein. Weitere positive Effekte: Wechselbereitschaft und Krankenstand sinken, die Identifikation mit dem Unternehmen steigt.

Hier finden Sie die Handlungsfelder familienbewusster Personalpolitik, auf denen Sie aktiv werden können:

  • Flexible Arbeitszeitregelungen (Teilzeit, Gleitzeit, Jahres-/Lebens-Arbeitszeitkonten, Sabbaticals)

  • Familienbewusste Arbeitsorganisation (flexible Gestaltung und Verteilung von Arbeitsaufträgen, multifunktionaler Personaleinsatz, Mitarbeiterbeteiligung)

  • Familienfreundlicher Arbeitsort (Telearbeit, Heimarbeit)

  • Informations- und Kommunikationspolitik (kontinuierliche Information über den Nutzen familienfreundlicher Maßnahmen)

  • Führungskompetenz (familienbewusstes Verhalten von Führungskräften)

  • Personalentwicklung (Berücksichtigung familiärer Belange bei Einstellung und Karriereplanung)

  • Angebote für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit (Weiterbildung, Kontakthalteprogramme)

  • Entgeltbestandteile (finanzielle Unterstützung von Beschäftigten mit Familie)

  • Geldwerte Leistungen für Familien (Serviceangebote für Haushalt, Freizeit oder Gesundheit)

Service für Familien (Vermittlung von Betreuungsplätzen und Beratung zu Betreuungsangeboten für Kinder und pflegebedürftige Angehörige, betrieblich unterstützte Kinderbetreuung)

Personalmarketing

Familienfreundlichkeit macht attraktiv

Besonders Firmen in strukturschwachen Regionen kämpfen mit der Abwanderung von Fachkräften. Durch familienbewusste Personalpolitik können sie sich trotzdem als attraktiver Arbeitgeber behaupten. Die Weleda AG im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd erhält nach eigenen Angaben „wäschekörbeweise Bewerbungen“ — und spart sich damit teure Personalanzeigen. Eine Kita, ein Generationen-Netzwerk und Familienfortbildungen machen das Unternehmen für Fachkräfte so attraktiv.

Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte können familienbewusste Unternehmen punkten. Denn Familienfreundlichkeit ist für junge Berufstätige ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl. Für 92 Prozent aller Beschäftigten mit Kindern ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sogar mindestens genauso wichtig wie das Gehalt, zeigt eine repräsentative Befragung durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums.

Eltern an das Unternehmen binden

Die Einführung familienfreundlicher Maßnahmen bietet Arbeitgebern nicht nur die Chance, qualifizierte Fachkräfte auf sich aufmerksam zu machen, sondern sie langfristig an das eigene Unternehmen zu binden. So haben über ein Viertel der befragten Mütter und Väter bereits einmal den Arbeitgeber gewechselt, um Beruf und Familie besser vereinbaren zu können - und 78 Prozent können sich vorstellen, dies in Zukunft zu tun.

Das gilt für beide Geschlechter. Denn auch für Männer in der Familiengründungsphase spielt das Thema mit zunehmendem Alter eine wichtige Rolle, wie die Studie zeigt. Danach ist für rund 67 Prozent der 35- bis 39-Jährigen die Familienfreundlichkeit des Arbeitgebers bei der Stellensuche wichtig.

Vattenfall Europe Mining & Generation im brandenburgischen Cottbus setzt aus genau diesem Grund auf Familienbewusstsein. „Unsere Tagebaue und Kraftwerke planen wir für Jahrzehnte – und brauchen deshalb auch langfristig zufriedene und leistungsfähige Beschäftigte“, sagt Personalvorstand Dr. Hermann Borghorst.

Angebote kommunizieren

Viele Arbeitgeber müssen aber noch lernen, ihre Angebote intern und extern zu kommunizieren. Zwar unterstützen bereits zahlreiche Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Beschäftigten nehmen diese Maßnahmen aber häufig gar nicht wahr. So schätzten die befragten Arbeitgeber ihre Angebote deutlich besser ein als die befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Während 95 Prozent der Personalverantwortlichen von Teilzeitangeboten im eigenen Unternehmen berichteten, wussten lediglich 27 Prozent der befragten Beschäftigten von diesen Möglichkeiten.

Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“: Ihr Partner rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Bild zeigt: Team des Netzwerkbüro

Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie
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Kirsten Frohnert
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Anine Linder (zur Zeit in Elternzeit)
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Jekaterina Rudolph
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Büroorganisation,
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