Vereinbarkeit von Beruf und Familie?
Echt jetzt? Gerade jetzt!

Unternehmen und Beschäftigte stehen im Zuge der Corona-Pandemie vor vielen Fragen: Wie können betriebliche Abläufe sichergestellt werden, wenn Beschäftigte ihre Kinder zu Hause betreuen müssen? Wie können Unternehmen ihre Beschäftigten dabei unterstützen? Welche neuen Wege gibt es? Antworten und Informationen, wie Sie die Herausforderungen rund um das Thema Vereinbarkeit angehen und mit Ihren Mitarbeitern kommunizieren können, finden Sie hier auf unserer Themenseite. Neben allgemeinen Tipps zum Umgang für die Umsetzung von Vereinbarkeit finden Sie unten auch zahlreiche Praxisbeispiele von Unternehmen aus verschiedenen Branchen.

Wir freuen uns ebenfalls über Ihre Anregungen, Fragen und Erfahrungen, die Sie hier an das Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" senden können.

Jeder dritte Deutsche mit Kindern im Haushalt benennt in einer aktuellen Umfrage die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als die größte Herausforderung. Quelle: Unsplash

Corona

Flexible Arbeitsorganisation „Stufe 2“: Partnerschaftliche Vereinbarkeit auch über Betriebsgrenzen hinaus stärken

Ein Regelbetrieb von Kitas und Schulen ist noch nicht absehbar. Da inzwischen alle – berufstätige Eltern und Arbeitgeber – an ihre Grenzen gehen, muss partnerschaftliche Vereinbarkeit breiter gedacht werden. Und zwar auf beiden Seiten – mit partnerschaftlichen Lösungen in der Familie und durch überbetriebliche Vereinbarungen.

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„Der Rückgriff auf Regeln und Traditionen ist ein Teil der Krisenbewältigung. In unsicheren Zeiten vermittelt es uns Sicherheit, bekannte und vertraute Verhaltensweisen und Rollen wieder einzunehmen“, sagt die Expertin für Genderfragen und Vereinbarkeit, Dagmar Weßler-Poßberg. (Quelle: Prognos AG/FOTOS Koroll)

Corona

Retraditionalisierung und Corona: Was ist dran an den Warnungen?

Kochen, putzen, Kinderbetreuung – anscheinend bleibt jetzt doch wieder alles an den Müttern hängen. Immer lauter werden Warnungen, dass infolge der Corona-Krise vor allem Frauen wieder in eigentlich überkommene Rollen zurückgedrängt werden. Dies erscheint auf den ersten Blick paradox, da gerade jetzt in der Corona-Krise auch Männern deutlich mehr an klassischen Vereinbarkeitsmaßnahmen wie Homeoffice oder flexiblen Arbeitszeiten ermöglicht wird. In einem Interview nimmt Dr. Dagmar Weßler-Poßberg, Expertin für Genderfragen und Vereinbarkeit bei der Prognos, dazu Stellung.

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Schreibtisch Homeoffice, Quelle: Grovemade bei Unsplash

Corona

Vier Aspekte, welche die zukünftige Rolle von Homeoffice prägen werden

„Homeoffice“ hat das Potenzial zum (Un-)Wort des Jahres zu werden – je nach Perspektive. In Zeiten von Corona wurde das begehrte Homeoffice für viele schlagartig zur Selbstverständlichkeit. Nach drei Wochen Improvisation zwischen Wäscheständer und Homeschooling sollte der Blick darauf gerichtet werden, ob und wie professionell gestaltetes mobiles Arbeiten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch auf Dauer fördern kann.

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Wegweiser, Quelle: Unsplash

Corona

Warum eine familienbewusste Haltung in Krisenzeiten unverzichtbar ist

Das Leitmotiv dieser Zeit lautet: Umdenken. Viele Unternehmen müssen zwangsweise ihre Produktion beziehungsweise Dienstleistungen drosseln, zum Beispiel über Kurzarbeit. Andere haben mehr zu tun als vorher oder versuchen, ihre Leistungen unter neuen Bedingungen aufrecht zu erhalten – neue Bedingungen also auch für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine familienbewusste Unternehmenskultur. Diese fordert jetzt vor allem eine gemeinsame Haltung aller im Unternehmen dazu, wie in der aktuellen Situation miteinander gearbeitet und Familie und Beruf vereinbart werden sollen.

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Praxisbeispiele

Mehr als Home Office: In unseren Praxisbeispielen finden Sie viele Beispiele, wie Unternehmen gemeinsam mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mit Tatkraft und Ideenreichtum angehen.

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender bei Boehringer Ingelheim

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender bei Boehringer Ingelheim. Quelle: Boehringer Ingelheim.

PraxisbeispieleCorona

Die Rolle von Betriebsräten in der Corona-Krise

Didier Krause, Betriebsratsvorsitzender beim Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim in Ingelheim am Rhein, über seine Erfahrungen der letzten Monate.

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Portrait HR-Managerin Franziska Stadie von Trebing & Himstedt

HR-Managerin Franziska Stadie von Trebing & Himstedt. (Quelle: Trebing & Himstedt)

PraxisbeispieleCorona

Vertrauen stärkt Teamgeist

Eine authentische und transparente Kommunikation hilft Unternehmen in der Corona-Pandemie, wie das Beispiel Trebing & Himstedt aus Schwerin zeigt.

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