Aktuelle Termine und Veranstaltungsdokumentationen

Das Unternehmensnetzwerk lebt vom Austausch. Veranstaltungen bilden das Kernstück des Netzwerks. Nutzen Sie Ihre Mitgliedschaft im Unternehmensnetzwerk - vernetzen und informieren Sie sich auf unseren kostenfreien Veranstaltungen!

In unserem Terminkalender finden Sie aktuelle und kommende Veranstaltungen des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie" und seiner Partnerinnen und Partner. 

 

Zum Terminkalender

Willkommenstage für neue Mitglieder

Um Ihnen die Angebote des Netzwerkbüros „Erfolgsfaktor Familie“ vorzustellen, laden wir Sie auch in diesem Jahr herzlich zu den Willkommenstagen für neue Mitglieder ein. Dabei stehen Sie mit Ihren betrieblichen Belangen im Vordergrund. Nutzen Sie diesen Rahmen zum Austauschen, Netzwerken und Informieren. Wir unterstützen Sie gerne!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Multiplikationsveranstaltung

Im Mittelpunkt der jährlichen Multiplikationsveranstaltung stehen der Austausch und das Lernen der Netzwerkmitglieder von- und miteinander.

Bild zeigt Multiplikationsveranstaltung

Der Unternehmenstag "Erfolgsfaktor Familie"

Hochrangig besetzt mit Bundesfamilienministerin und DIHK-Präsident findet einmal im Jahr der Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“ in Berlin statt. 

Dokumentation

Veranstaltungsdokumentation

Hier möchten wir Sie an unseren Veranstaltungen in Form von ausgewählten Dokumentationen teilhaben lassen.

Willkommenstag am 23. November 2018 in der IHK Region Stuttgart

Darum ging es

Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ begrüßte am 23. November 2018 in der IHK Region Stuttgart seine neuen Mitglieder. Gastgeberin war Sigrit Walsdorff, Abteilungsreferentin, Abteilung Volkswirtschaft - Kommunikation. Rund 20 Unternehmen aus dem näheren und weiteren Umkreis informierten sich über das Thema „Familienfreundliche Unternehmenskultur“ und lernten familienorientierte Unternehmen aus Stuttgart und Umgebung kennen. Als Beispiel guter Praxis stand Frank Böhringer, AOK Baden-Württemberg, für einen Erfahrungsaustausch zu Verfügung.

Dokumentation

Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Die schönsten Bilder haben wir für Sie in einem Fotoalbum zusammengestellt.

Workshop "Alles zu meiner Zeit?!" am 30. Oktober 2018 in der IHK Rhein-Neckar

Darum ging es

Am 30. Oktober 2018 fand in der IHK Rhein-Neckar der Workshop "Alles zu meiner Zeit?!" statt. Das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" und die berufundfamilie Service GmbH begrüßten 50 Gäste im Haus der Berufsbildung der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar in Mannheim.

Nach einem Grußwort des Geschäftsführers Berufsbildung, Herrn Harald Töltl, stellten Kirsten Frohnert und Birgit Weinmann den Teilnehmenden Trends und Entwicklungen im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor. Dabei wurde deutlich, dass eine familienfreundliche Unternehmenspolitik individuelle Vereinbarkeitsherausforderungen berücksichtigen muss, um erfolgreich zu sein.

Anschließend gaben Uwe Seehaus, Leiter Personal und Soziales der Naturin Viscofan GmbH, und Elisabeth Kreß-Maier, Hauptabteilungsleiterin Personal und Recht der Sparkasse Heidelberg, Einblick in die familienfreundlichen Angebote ihrer Unternehmen. Bei der Sparkasse Heidelberg haben die Beschäftigten unter anderem die Möglichkeit zusätzlichen Urlaub zu erwerben, während bei der Naturin Viscofan GmbH eine Schichtgleitzeit die Vereinbarkeit der Beschäftigten sichert.

Abschließend konnten sich die Teilnehmenden in fünf thematischen Arbeitsgruppen über die Vereinbarkeitsangebote in ihren Unternehmen austauschen und Ideen entwickeln, welche Maßnahmen dabei helfen können, die Vereinbarkeitssituation aller Beschäftigten (noch) besser zu berücksichtigen.

 

Dokumentation

Den Vortrag und die Ergebnisse der Workshops haben wir für Sie in einer PDF-Dokumentation zusammengefasst.

Bilder zur Veranstaltung können Sie sich in unserem Fotoalbum ansehen.

Forum Vereinbarkeit am 10. Oktober 2018 im Frauenzentrum Cottbus e. V.

Darum ging es

Am 10. Oktober 2018 fand in Cottbus gemeinsam mit dem Lokalen Bündnis für Familie ein Forum Vereinbarkeit statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema "Vereinbarkeit - Alles eine Frage der Unternehmenskultur?". Zunächst begrüßte Hanka Lindner, Vorsitzende des Bündnisses die Gäste. Im Anschluss daran hielten Holger Kelch, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, und Benedikt Eikmanns von der Servicestelle für die Lokalen Bündnisse ein Grußwort. Nach einem thematischen Vortrag Erik Bodensteins vom Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" hatten die Gäste Gelegenheit, in einem Workshop über die Eckpfeiler einer familienfreundlichen Unternehmenskultur zu diskutieren.

 

Dokumentation

Den Vortrag und die Ergebnisse der Workshops haben wir für Sie in einer PDF-Dokumentation zusammengefasst.

Workshop "Alles zu meiner Zeit?!" am 9. Oktober 2018 in der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid

Darum ging es

Gemeinsam mit der berufundfamilie Service GmbH hat das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" am 18. September 2018 das Workshop-Format "Alles zu meiner Zeit?!" in der Bergischen Industrie- und Handelskammer umgesetzt. Gastgeber war Thomas Wängler, Leiter des Bereichs Standortpolitik, Verkehr und Öffentlichkeitsarbeit der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid. Im Anschluss an zwei Impulsen von Katharina Kirschbaum (Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie") und Birgit Weinamnn (berufundfamilie Service GmbH) berichteten Werner Mittelstädt, Leiter der Abteilung Personal und Organisation der Barmenia Versicherungen und Jan Valtenthon, Personalleiter der PFLITSCH GmbH & Co. KG mit welchem Maßnahmen ihre Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorantreiben und dadurch attraktiv für Fachkräfte sind. Abschließend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, in fünf thematischen Workshops, Lösungen für verschiedenste Herausforderungen einer individualisierten Personalarbeit zu entwickeln.

 

Dokumentation

Den Vortrag und die Ergebnisse der Workshops haben wir für Sie in einer PDF-Dokumentation zusammengefasst.

Die Bilder zur Veranstaltung können Sie sich in unserem Fotoalbum ansehen.

Workshop "Alles zu meiner Zeit?!" am 28. September 2018 in der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Darum ging es

Gemeinsam mit der berufundfamilie Service GmbH hat das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" am 28. Oktober 2018 das Workshop-Format "Alles zu meiner Zeit?!" in der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld umgesetzt. Nach einem Eingangsvortrag Jekaterina Rudolphs aus dem Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" zum Thema "Neue Vereinbarkeit" stellte Birgit Weinmann, Auditorin der berufundfamilie Service GmbH, den Teilnehmenden Trends und Entwicklungen der zukünftigen Arbeitswelt vor. Als gute Beispiele gaben Oliver Müller von den Stadtwerken Bielefeld und Claudia Herling von der Sparkasse Bielefeld Einblick in die familienfreundliche Unternehmenskultur ihrer Unternehmen. Abschließend erarbeiteten die Gäste in einem Workshop selbst Lösungen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus.

 

Dokumentation

Den Vortrag und die Ergebnisse der Workshops haben wir für Sie in einer PDF-Dokumentation zusammengefasst.

"Alles zu meiner Zeit?!" am 27. September 2018 in der IHK Erfurt

Darum ging es

Gemeinsam mit der berufundfamilie Service GmbH hat das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" am 18. September 2018 das Workshop-Format "Alles zu meiner Zeit?!" in der Erfurter Industrie- und Handelskammer umgesetzt. Im Anschluss an einen Impulsvortrag des Netzwerkbüros führte Birgit Weinmann ein Interview mit Friedrich Hermann, Geschäftsführer der Kommunalen Wohnungsgesellschaft KOWO, und Jens Zeigerer, Gruppenleiter Personalentwicklung bei der Sparkasse Mittelthüringen. Die Interviewpartner zeigten, mit welchem Maßnahmen ihre Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorantreiben und dadurch attraktiv für Fachkräfte sind. Abschließend hatten die Gäste die Gelegenheit, in fünf thematischen Workshops selbst Ideen für eine familienfreundliche Unternehmenskultur zu entwickeln.

 

Dokumentation

Den Vortrag und die Ergebnisse der Workshops haben wir für Sie in einer PDF-Dokumentation zusammengefasst.

Die Bilder zur Veranstaltung können Sie sich in unserem Fotoalbum ansehen.

Willkommenstag am 20. September 2018 in der IHK Bonn-Rhein-Sieg

Darum ging es

Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ begrüßte am 20. September 2018 in der IHK Bonn-Rhein-Sieg seine neuen Mitglieder. Gastgeber war Dario Thomas, Leiter des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung. Rund 30 Unternehmen aus dem näheren und weiteren Umkreis informierten sich über die Themen „Arbeit 4.0 und Familienfreundliche Unternehmenskultur“ und lernten familienorientierte Unternehmen aus Bonn und Umgebung kennen. Als Beispiele guter Praxis standen Petra Mellinghoff (Privatbüro Plus GmbH) und Stefan Kauczor (Stahlteam GmbH) für einen Erfahrungsaustausch zu Verfügung.

Dokumentation

Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Die schönsten Bilder haben wir für Sie in einem Fotoalbum zusammengestellt.

1. Vredener Familienkonferenz am 18. September 2018 im Vredener Rathaus

Darum ging es

Auf Einladung des Bündnisses für Familie diskutierten auf der 1. Vredener Familienkonferenz mehr als 50 Gäste aus Politik, Unternehmen und Gesellschaft, wie die Stadt Vreden zukünftigt noch familienfreundlicher werden kann. Nach einem Impulsvortrag von Jekaterina Rudolph zum Thema "Familienfreundliche Unternehmenskultur" gab Theresa Becking einen Einblick in die familienfreundlichen Angebote der Ventana Deutschland GmbH & Co. KG. In vier thematischen Workshops diskutierten die Gäste anschließend beispielsweise, welche Angebote die Stadt Vreden für Väter machen kann, welche Maßnahmen zur Unterstützung pflegender Angehöriger denkbar sind und welche Schwerpunkte im Rahmen einer kommunalen Familienpolitik gesetzt werden könnten.

 

Dokumentation

Den Impulsvortrag und die Ergebnisse der Workshops haben wir für Sie in einer PDF-Dokumentation hinterlegt.

Damit Sie sich einen Eindruck von der Veranstaltung machen können, haben wir eine Auswahl von Bildern in einem Fotoalbum hinterlegt.

"Gesunde Unternehmen - Alles zu meiner Zeit" am 22. August 2018 in Frankfurt (Oder)

Darum ging es
Unternehmen informierten sich über Themen rund um die individualisierte Personalarbeit im Rahmen eines zunehmenden Mangels an Fach- und Führungskräften. Dabei standen die Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Rolle von Glück und Zufriedenheit im Fokus.

Dokumentation
Die Präsentationen sowie die Workshop-Ergebnisse finden Sie hier.

Hier haben wir einige Bilder der Veranstaltung für Sie zusammengestellt.

Webinar "Elternzeit - gesetzliche Regelungen. Was Arbeitgeber wissen müssen!" vom 13. und 23.07.2018

Darum ging es

Die Gestaltung der Elternzeit ist ein wichtiger Bestandteil einer familienfreundlichen Unternehmenskultur. 35 Prozent aller Väter nehmen heute Elternzeit, Tendenz steigend. Auch wenn die meisten Väter „nur“ zwei Monate Elternzeit in Anspruch nehmen, wächst der Anteil derjenigen Väter, die mehr Zeit in der Familie und mit Ihren Kindern verbringen wollen. Daher haben wir für Sie in kompakter Form zusammengefasst, worauf es als Arbeitgeber beim Thema Elternzeit ankommt und was es zu beachten gilt.

Unsere Elternzeit-Expertin Petra Kather-Skibbe ging u.a. auf folgende Fragen ein: 

  • Wer hat Anspruch auf Elternzeit und wie lange (rechtliche Grundlagen)?
  • Welche Fristen muss der Arbeitgeber kennen?
  • Was ist zu beachten, wenn Mitarbeitende ihre Elternzeit verlängern möchten?
  • Ist Teilzeit während der Elternzeit möglich und in welchem Umfang?
  • Wie verhält es sich mit dem Kündigungsschutz während der Elternzeit?
  • Was ist bei der Rückkehr nach der Elternzeit zu beachten?

 

Dokumentation

  • Hier können Sie sich das ganze Webinar vom (60 min) in Ruhe noch einmal anschauen.
  • Die Präsentation mit den wichtigsten Fakten finden Sie hier.
  • Die Nachbereitung der offenen Fragen aus dem Chat haben wir in einem Dokument gesammelt und von Frau Kather-Skibbe beantworten lassen. 

Willkommenstag für neue Mitglieder am 26. Juni 2018 in der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer

Darum ging es
Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ begrüßte am 26. Juni 2018 in der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer seine neuen Mitglieder. Ganz groß geschrieben wird im Netzwerk das „Voneinander-Lernen“ – also der Austausch zwischen erfahrenen Netzwerkmitgliedern und den „Newcomern“ im Netzwerk. Die VIEROL AG, CEWE und der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg aus dem Kammerbezirk Oldenburg standen den neuen Mitgliedern für einen Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

 

Erarbeitung individueller Lösungen für eine familienbewusste Unternehmenskultur
Im Fokus des Willkommenstags standen die vier Erfolgsfaktoren einer familienfreundlichen Unternehmenskultur: Passgenauigkeit der Maßnahmen, die Rolle der Führungskräfte, Verbindlichkeit und Regeln sowie Kommunikation und Transparenz der Maßnahmen. Die Unternehmen ordneten ihre unternehmenseigenen Prozesse diesen Eckpfeilern zu und diskutierten über die Erfahrungen und erlebten Herausforderungen. Zum Abschluss der Veranstaltung erarbeiteten die Teilnehmenden an vier Beispielsunternehmen ganz praktisch exemplarisch drei erste Schritte für den Weg hin zu einer familienfreundlichen Unternehmenskultur.

 

Dokumentation
Die Dokumentation der Veranstaltung inkl. Fotos finden Sie hier.

"Fachkräftesicherung konkret!" am 21. Juni 2018 in Freiburg

Darum ging es
Im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald in Freiburg i. Br. trafen sich am Donnerstag, dem 21. Juni 2018 Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aus der Region, um sich dem Thema „Familienfreundliche Unternehmenskultur“ zu widmen.

 

Familienfreundliche Unternehmenskultur in Theorie und Praxis
Unter dem Motto „Fachkräftesicherung konkret. Erfolgreich durch familienfreundliche Unternehmenskultur“ erhielten die ca. 20 Teilnehmenden eine ausgeglichene Mischung aus Theorie und Praxis. Theoretisches Fachwissen vermittelte das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“, die konkreten Beispiele eine Talkrunde mit zwei im Bereich Familienfreundlichkeit beispielhaften Unternehmen.

 

Dokumentation
Hier geht es zur Dokumentation der Veranstaltung.

BIHK-Bayern-Roadshow vom 4. bis zum 28. Juni 2018

Darum ging es
Gemeinsam mit den Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) und dem Familienpakt Bayern machte das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" im Juni 2018 Station in fünf bayrischen Kammerbezirken, um über verschiedene Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu informieren.

 

Blick in die betriebliche Praxis
Ein Teil der Veranstaltungen wurde in im Hinblick auf familienfreundliche Arbeitsbedingungen vorbildlichen Unternehmen angeboten. Dadurch erhielten die Gäste nicht nur einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern bekamen zugleich Einblick in die betriebliche Praxis einer familienfreundlichen Personalpolitik.

 

Mehr Familienfreundlichkeit wagen
Die Veranstaltungen wurden jeweils von thematischen Workshops begleitet. In diesen hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, wichtige Erfolgsfaktoren einer familienfreundlichen Personalpolitik zu diskutieren. Dabei stand auch die Frage im Mittelpunkt, wie bereits bestehende Angebote weiterentwickelt werden können. Die Workshop-Ergebnisse haben wir in die Präsentation zur jeweiligen Veranstaltung eingefügt.

 

Stationen der Bayern-Roadshow

Datum Ort Thema Dokumentation
4. Juni 2018 Fürth Familienfreundliche Unternehmenskultur Präsentation
Fotoalbum
5. Juni 2018 Germering (Kammerbezirk München) Familienfreundliche Unternehmenskultur Präsentation
Fotoalbum
12. Juni 2018 Marklkofen (Kammerbezirk Passau) Betriebliche FerienbetreuungPräsentation
Fotoalbum
26. Juni 2018 Bayreuth Betriebliche Ferienbetreuung Präsentation
Nachbericht der Stadt Bayreuth
28. Juni 2018 Schwandorf (Kammerbezirk Regensburg)Arbeitswelt 4.0 und die Vereinbarkeit von Familie und BerufPräsentation
 

1. Prignitzer Arbeitgeberforum "Chancen und Nutzen familienorientierter Personalarbeit" am 11. April 2018 in Perleberg

Mit Familienfreundlichkeit Fachkräfte finden und binden

Darum ging es
Fachkräfteengpässe machen sich zunehmend auch in der Prignitz bemerkbar. Das liegt häufig an der großen Konkurrenz mit urbanen Gebieten, aber auch in veränderten Vereinbarkeitsbedarfen der Beschäftigten. Hier kann eine familienbewusste Personalarbeit greifen.


Gemeinsam Lösungen entwickelt

In drei Fachforen wurde erarbeitet, welche familienbewussten Arbeitszeitmodelle erfolgversprechend sein können und wie die Kommunikation der Maßnahmen nach innen und außen erfolgreich verlaufen kann.


Veranstaltungsort

Historisches Hotel & Restaurant „Deutscher Kaiser“, Bäckerstraße 18, 19348 Perleberg  

Die Präsentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Hier und hier haben wir für Sie einige Bilder zusammengestellt.

Workshop "Familienbewusste Unternehmenskultur verstehen, verantworten, verankern" am 19. März 2018 in der IHK Region Stuttgart

Studienergebnisse von „Erfolgsfaktor Familie“ zur familienfreundlichen Unternehmenskultur zeigen: 44 Prozent der deutschen Unternehmen bewerten sich als sehr familienfreundlich. Bei den Beschäftigten sehen das 24 Prozent so. Die Studie weist damit einen deutlichen „Kulturgap“ aus. Wie kommt es zu diesem Widerspruch und wie können Unternehmen ihn auflösen?

Unter dem Motto „verstehen, verantworten, verankern“ diskutierten die Teilnehmenden in diesem Workshop anhand von vier Eckpfeilern, wie eine familienfreundliche Unternehmenskultur aufgebaut und gelebt werden kann. Partner für die Reflexion in kleinen Arbeitsgruppen und den Austausch im Plenum waren Albrecht Bühler (Albrecht Bühler Baum und Garten GmbH, Nürtingen) und Xaver Irlesberger (GPI Consulting GmbH, Stuttgart).

Die Dokumentation der Veranstaltung inkl. Fotos finden Sie hier.

Netzwerk- und Willkommenstag in der IHK Chemnitz am 8. März 2018

Am 8. März 2018 fand in der Industrie- und Handelskammer Chemnitz der erste Netzwerk- und Willkommenstag 2018 des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie" statt.  Dabei wurden den Teilnehmenden zunächst die Angebote des Netzwerkbüros vorgestellt. Im anschließenden Vortrag erfuhren die Gäste, welche Entwicklungen sich im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sich in den letzten Jahren zugetragen haben. Der Schwerpunkt lag hier im Bereich der familienfreundlichen Unternehmenskultur. Darauf aufbauend gab es zum Abschluss die Gelegenheit, in einer Arbeitsphase 4 Eckpfeiler einer gelingenden Unternehmenskultur zu bearbeiten und Impulse für die Arbeit im eigenen Unternehmen mitzunehmen.

Die Diskussionsergebnisse können Sie in unserer Veranstaltungsdokumentation nachlesen, die Sie hier einsehen können.

In unserem Fotoalbum haben wir für Sie Bilder von der Veranstaltung zusammengestellt. 

Wenn auch Sie an einen Willkommenstag teilnehmen möchten, dann melden Sie sich für die anstehenden Termine an. Weitere Informationen finden Sie hier

Aus der Praxis für die Praxis – familienbewusste Unternehmenskultur verstehen, verantworten, verankern“ am 01. März 2018 in Hannover

Am 1. März 2018 fand unsere Veranstaltung „Aus der Praxis für die Praxis – familienbewusste Unternehmenskultur verstehen, verantworten, verankern“ in Hannover statt. Den intensiven Austausch in dieser inspirierenden Location haben wir sehr genossen und hoffen, dass auch Sie zahlreiche Anregungen und Impulse mitgenommen haben.

Wir haben nun die Dokumentationsbögen ausgewertet und für Sie aufbereitet. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanken, die ein Thema zur Diskussion angeboten haben. Hier geht es zur Veranstaltungsdokumentation.

Sie enthält

  • die Kernaussagen aus der Keynote von Prof. Sonja A. Sackmann, Ph. D.
  • die wichtigsten Erkenntnisse aus den Gesprächsinseln rund um das Thema „Unternehmenskultur“ und
  • bildliche Eindrücke des Tages.  

In unserem Fotoalbum haben wir für Sie die schönsten Bilder der Veranstaltung zusammengestellt.   

Schauen Sie sich gerne die Präsentation von Prof. Sonja A. Sackmann („Welche Rolle spielt Unternehmenskultur und wie kann sie beeinflusst werden?“) an.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf - ein wichtiger Faktor im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte am 27. Februar in Hagen

Zusammen mit der SIHK Hagen und der Fernuniversität Hagen lud das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" zur Veranstaltung  „Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ein wichtiger Faktor im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte“ ein.

Wir danken Ihnen für den Austausch mit Ihnen am 27. Februar 2018 in Hagen und hoffen, dass auch Sie zahlreiche Anregungen und Impulse mitgenommen haben. Gerne stellen wir Ihnen nun die Gesamtdokumentation inklusive dem Impuls „Heute das Morgen denken -Trends rund um die NEUE Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ und den Ergebnissen der Fachforen sowie

die einzelnen fachlichen Inputs zu den Themen

  1. Wiedereinstieg und Berufsrückkehr nach Familienphasen -leichtgemacht!
  2. Vereinbarkeit von Pflege und Beruf - ein Tabu?
  3. Familienbewusste Arbeitszeitmodelle - Jenseits der Stechuhr

zum Download zur Verfügung.

Aus dem Plenum wurde die Frage zu steuerlichen Vorteilen von Leistungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gestellt.

Hierzu gibt § 3 des EStG, Ziffer 34 a Aufschluss. Hier gelangen Sie zum Einkommenssteuergesetz.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer familienbewussten Personalarbeit!

Alles zu meiner Zeit?! Chancen und Herausforderungen einer individualisierten Personalpolitik am 22. Februar 2018 in Schweinfurt

Unter dem Titel „Alles zu meiner Zeit: Chancen und Herausforderungen einer individualisierten Personalpolitik“ fand am 22. Februar in Zusammenarbeit mit der IHK Würzburg-Schweinfurt der fünfte Workshop des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie" und der berufundfamilie Service GmbH statt. Knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über individualisierte Personalpolitik und die Implikationen für betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Wir freuen uns Ihnen die Veranstaltungsdokumentation zu Verfügung zu stellen.


Der Vortrag „Was ist neu an der NEUEN Vereinbarkeit?“ von „Erfolgsfaktor Familie“ sowie die Ergebnisse der Studie „Vereinbarkeit 2020 – Was Beschäftigte erwarten, was Arbeitgeber bieten“ der berufundfamilie Service GmbH haben den Fokus der Diskussion in Kleingruppen auf folgende Fragen gelenkt:

1. Wie lässt sich eine Balance zwischen individuellen Ansprüchen im Team herstellen?

2. Die NEUE Vereinbarkeit im Unternehmen: Was unterstützt Väter?

3. Individuelle Vereinbarkeit gestalten: Wie kann die Digitalisierung dazu beitragen?

4. Vielfalt der Lebensentwürfe berücksichtigen: Wie verändert sich Führung?

5. Neue Entwicklungswege gehen: Wie sehen „Karrieren“ in einer individualisierten Arbeitswelt aus?

6. Neue Zielgruppe pflegende Beschäftigte: Welche Angebote unterstützen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben?

Erfahren Sie, welche Ergebnisse die Teilnehmenden erarbeitet und welche zentrale Botschaft sie ins Plenum getragen haben.

 

 

Workshop "Vereinbarkeit 2020: Alles zu meiner Zeit?!" am 6. Februar 2018 in der Handelskammer Hamburg

Am 6. Februar 2018 fand in der Handelskammer Hamburg der Workshop "Vereinbarkeit 2020: Alles zu meiner Zeit?!" statt. Gemeinsam mit dem Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" und der Beruf und Familie Service GmbH diskutierten mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sich Megatrends auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auswirken.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie eine individualisierte und vereinbarkeitsbewusste Personalpolitik aussehen kann und welchen Herausforderungen sie sich stellen muss. Als Beispiele aus der Praxis standen das Einzelhandelsunternehmen Rewe und der Softwaredienstleister Sabio zur Verfügung.

Nach der Diskussion im Plenum wurde die Arbeit in 6 Arbeitsgruppen fortgesetzt:

  • Vereinbarkeit für alle ermöglichen: Wie lässt sich eine Balance der individuellen Ansprüche im Team herstellen?
  • Die NEUE Vereinbarkeit im Unternehmen: Was unterstützt Väter?
  • Individuelle Vereinbarkeit gestalten: Wie kann die Digitalisierung dazu beitragen?
  • Vielfalt der Lebensentwürfe berücksichtigen: Wie verändert sich Führung?
  • Neue Entwicklungswege gehen: Wie sehen „Karrieren“ in einer individualisierten Arbeitswelt aus?
  • Neue Zielgruppe pflegende Beschäftigte: Welche Angebote unterstützen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben?

Die Präsentation der Veranstaltung und die Ergebnisse der Diskussionen in den Arbeitsgruppen finden Sie in unserer Veranstaltungsdokumentation.

Willkommenstag für neue Mitglieder am 24. Oktober 2017 in der IHK zu Rostock

Am 24. Oktober 2017 fand der dritte diesjährige Willkommenstag in der Industrie- und Handelskammer zu Rostock statt. Nach einer kurzen Einführung durch Sven Olsen, Referent der Hauptgeschäftsführung, begrüßte Kirsten Frohnert, Projektleiterin des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie", die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Fokus der Veranstaltung standen die Themen Unternehmenskultur und familienfreundliche Unternehmensleitbilder. Nach einer Vorstellung der Angebote des Netzwerkbüros erhielten die Gäste die Gelegenheit zu einem intensiven Erfahrungsaustausch. Dabei wurden folgende Fragen von den Teilnehmenden diskutiert:

• Welche Gründe gibt es dafür, dass ein Leitbild zum Papiertiger wird, d. h. in den Schubladen des Unternehmens verschwindet?
• Welchen Mehrwert bietet ein Leitbild einem Unternehmen und seinen Beschäftigten?
• Wie bringen Arbeitgeber und Beschäftigte das Leitbild zum Leben?
• Wie kann ein Leitbild in der Außenkommunikation eingesetzt werden?

Die Diskussionsergebnisse können Sie in unserer Veranstaltungsdokumentation nachlesen, die Sie hier einsehen können.

In unserem Fotoalbum haben wir für Sie Bilder von der Veranstaltung zusammengestellt. 

Wenn auch Sie an einen Willkommenstag teilnehme möchten, dann melden Sie sich für die anstehenden Termine an. Weitere Informationen finden Sie hier

Zukunftsworkshop "Heute das Morgen denken und gestalten" am 21. September 2017 in der IHK Erfurt

Am 21. September 2017 fand in der Industrie- und Handelskammer Erfurt der Zukunftsworkshop "Heute das Morgen denken und gestalten" statt. An der Veranstaltung nahmen 13 Personen teil.

In ihrem Eingangsvortrag stellte Kirsten Frohnert vom Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelle Megatrends vor, die einen stetigen Wandel der Arbeitswelt verursachen. Dabei wurde deutlich, dass sich in diesem Kontext auch die Anforderungen an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ändern, etwa weil im Sinne der Fachkräftesicherung auch neue Zielgruppen von Vereinbarkeitsmaßnahmen profitieren müssen.

Im Anschluss daran, erhielten die Gäste Gelegenheit, selbst an innovativen Vereinbarkeitslösungen zu arbeiten. Mittels Persona Creating, einer Methode aus dem Design Thinking, wurden dabei konkrete Personen erdacht, die stellvertretend für Zielgruppen der NEUEN Vereinbarkeit standen. Ihre Wünsche und Vorstellungen bildeten die Basis für mögliche Vereinbarkeitsinstrumente.

Die Veranstaltung zeigte, dass die teilnehmenden Thüringer Unternehmen schon ein breites Portfolio von Vereinbarkeitslösungen anbieten und dieses auch zukünftig fortentwickeln wollen.

Die Veranstaltungsdokumentation können Sie hier als PDF herunterladen.

Bilder zur Veranstaltung finden Sie in unserer Fotogalerie zur Veranstaltung.

Willkommenstag für neue Mitglieder am 31. August 2017 in der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Am 31. August 2017 fand in der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld der zweite Willkommenstag in diesem Jahr statt, an welchem sich 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten. Nach einem Grußwort des Hauptgeschäftsführers, Herrn Niehoff, stellte das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" seine Serviceleistungen vor.

Der zweite Teil der Veranstaltung stand im Zeichen des Jahresthemas "Unternehmenskultur". Dabei hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich über familienfreundliche Angebote in ihren Unternehmen auszutauschen. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten in diesem Zusammenhang Unternehmensleitbilder. In drei Gruppen diskutierten die Gäste dabei folgende Fragen:  

• Welchen Mehrwert bietet ein Leitbild einem Unternehmen und seinen Beschäftigten?
• Wie bringen Arbeitgeber und Beschäftigte das Leitbild zum Leben?
• Wie kann ein Leitbild in der Außenkommunikation eingesetzt werden?

Die Antworten auf diese Fragen haben wir in der Veranstaltungsdokumentation festgehalten. Diese können Sie hier einsehen.

Die Präsentation der SMV Sitz- und Objektmöbel GmbH haben wir hier für Sie hinterlegt.

Weitere Bilder finden Sie in unserem Fotoalbum zur Veranstaltung.

Wenn auch Sie an einen Willkommenstag teilnehme möchten, dann melden Sie sich für die anstehenden Termine an. Weitere Informationen finden Sie hier

Alles zu meiner Zeit! Forum zur individualisierten Personalpolitik in Stuttgart am 11.07.2017 in der IHK Region Stuttgart

Unter dem Titel „Alles zu meiner Zeit: Chancen und Herausforderungen einer individualisierten Personalpolitik“ fand am 11. Juni in der IHK Region Stuttgart der dritte Workshop des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie" und der berufundfamilie Service GmbH statt. Knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über individualisierte Personalpolitik und die Implikationen für betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.


Der Vortrag „Was ist neu an der NEUEN Vereinbarkeit?“ von „Erfolgsfaktor Familie“ sowie die Ergebnisse der Studie „Vereinbarkeit 2020 – Was Beschäftigte erwarten, was Arbeitgeber bieten“ der berufundfamilie Service GmbH haben den Fokus der Diskussion in Kleingruppen auf folgende Fragen gelenkt:


1. Wie lässt sich eine Balance zwischen individuellen Ansprüchen im Team herstellen?
2. Die NEUE Vereinbarkeit im Unternehmen: Was unterstützt Väter?
3. Individuelle Vereinbarkeit gestalten: Wie kann die Digitalisierung dazu beitragen?
4. Vielfalt der Lebensentwürfe berücksichtigen: Wie verändert sich Führung?
5. Neue Entwicklungswege gehen: Wie sehen „Karrieren“ in einer individualisierten Arbeitswelt aus?


Die Ergebnisse des intensiven Austauschs können Sie hier einsehen.

Arbeiten 4.0 im Fokus - BIHK Roadshow 2017

Vom 29. Juni bis zum 7. Juli 2017 fand die diesjährige die Bayernroadshow statt, welche vom Bayrischen Industrie- und Handelskammertag, dem Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ und dem Familienpakt Bayern organisiert wurde. Unter dem Motto „Familienbewusste Personalpolitik in Bayern – Arbeiten 4.0 im Fokus“ diskutierten über 100 Teilnehmende in drei IHK-Regionen, wie sich durch die Digitalisierung künftig leichter Lösungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickeln lassen.

Die Besonderheit in diesem Jahr war, dass die Veranstaltungen in Kooperation mit drei Unternehmen stattfanden: in Augsburg waren die Gäste in den Räumen der Kreissparkasse. In München wurde die Veranstaltung in der DATEV-Niederlassung durchgeführt und in Passau stellte die Allianz Beratungs- und Vertriebs AG ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

Die Gastgeber stellten ihre familienbewussten Maßnahmen im Zusammenhang mit Arbeiten 4.0. vor und gaben einen detaillierten Einblick in vorbildliche und zukunftsfähige Vereinbarkeitslösungen.

Nach dem anschließenden Impulsvortrag durch das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ nutzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, ihre eigenen Fragen in einem Open Space mit anderen Anwesenden zu diskutieren. Hier sammelten Sie viele Impulse für die praktische Arbeit im eigenen Unternehmen.

Die Präsentationen und Ergebnisse der einzelnen Veranstaltungen können Sie sich hier anschauen:

Präsentation des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie"

Präsentation der DATEV eG am 5. Juli 2017 in München

Präsentation der Kreissparkasse Augsburg am 29. Juni 2017 in Augsburg

Fotos der Veranstaltung in München am 5. Juli 2017

Ergebnisse der Open-Space-Arbeitsgruppen

10. Unternehmenstag NEUE Vereinbarkeit - Unternehmenskultur für MEHR Familie

Die Dokumentation des 10. Unternehmenstages finden Sie hier.

Willkommenstag für neue Mitglieder am 30. März 2017 in der IHK Rheinhessen in Mainz

Am 30. März 2017 fand in der IHK Rheinhessen, am Standort in Mainz, der erste Willkommenstag für neue Mitglieder im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ statt. Nach der Begrüßung durch den Hauptgeschäftsführer der Kammer, Günter Jertz, informierte das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ die 25 Teilnehmer und Teilnehmerinnen über das Serviceangebot von „Erfolgsfaktor Familie“ für seine Mitglieder.

Den zweiten Teil der Veranstaltung prägte das Jahresthema des Netzwerks - Unternehmenskultur. Ganz praktisch bedeutete das: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten in einen Austausch zum Thema „Familienfreundlichkeit als Bestandteil des Unternehmensleitbilds".

Im Fokus der Diskussion standen folgende Fragen:

• Welchen Mehrwert bietet ein Leitbild einem Unternehmen und seinen Beschäftigten?
• Wie kann ein Unternehmen gemeinsam mit seinen Beschäftigten ein Leitbild entwickeln?
• Wie bringen Arbeitgeber und Beschäftigte das Leitbild zum Leben?
• Wie kann ein Leitbild in der Außenkommunikation eingesetzt werden?

Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in der Fotodokumentation des Willkommenstages.

Die Präsentation und die Ergebnisse der Diskussionsrunden können Sie hier einsehen.

Weitere Bilder können Sie hier einsehen.

Wenn auch Sie an einen Willkommenstag teilnehme möchten, dann melden Sie sich für die anstehenden Termine an. Weitere Informationen finden Sie hier. 

Innovationszirkel Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in einer Arbeitswelt 4.0 am 21. März 2017 in Berlin

Mehr als 45 Mitglieder aus dem Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ besuchten am 21. März 2017 den ersten Innovationszirkel „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in einer Arbeitswelt 4.0“.

Dr. Matthias von Schwanenflügel, Leiter der Abteilung Demografischer Wandel, Ältere Menschen, Wohlfahrtspflege im Bundesfamilienministerium, begrüßte die Gäste und unterstrich die Notwendigkeit, dass sich Arbeitgeber aktiv und vorausschauend für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege engagieren. Denn nicht nur die Zahl der Betroffenen wird in Zukunft weiter steigen, auch der Ausfall der Beschäftigten mit Pflegeverantwortung kann für Unternehmen teuer werden: Eine Expertise über „Betriebliche Folgekosten durch mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ im Rahmen des Projektes „Carers@Work“ von 2011 zeigt beispielsweise, dass die jährlichen betrieblichen Folgekosten durch eine mangelnde Vereinbarkeit von Pflege und Beruf - etwa aufgrund von Fehlzeiten (Absentismus, Krankheit) oder (temporärer) Fluktuation - im Durchschnitt pro Beschäftigtem mit Pflege- bzw. Hilfeaufgaben über 14.000 Euro betragen können. Diese Kosten können Betriebe mit passgenauen Angeboten für ihre Beschäftigten reduzieren.

Wichtig für Arbeitgeber ist es daher, sich vorausschauend mit dem Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ zu beschäftigen und neue Handlungsspielräume, die Digitalisierung und Arbeit 4.0 eröffnen, zu berücksichtigen. Wie das gelingen kann und welche Angebote zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf aus betrieblicher Sicht bereits heute entwickelt oder weiter ausgebaut werden müssen, das haben die Unternehmensvertreter und Unternehmensvertreterinnen im Rahmen des Innovationszirkels diskutiert.

Inspiriert durch den Vortrag von Dr. Oliver Stettes (IW Köln) über die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in einer Arbeitswelt 4.0 sowie durch verschiedenen Szenarien zur Vereinbarkeit haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen verschiedene Handlungsoptionen für eine pflegesensible Personalpolitik in den nächsten 10 Jahren formuliert. Den Vortrag von Dr. Stettes, alle Ergebnisse und Fotos finden Sie auf dieser Seite.

Die Präsentation von Dr. Oliver Stettes (IW Köln) können Sie hier einsehen.

Die Ergebnisse des Innovationszirkels finden Sie hier.

Weitere Bilder können Sie hier einsehen.

Alles zu „meiner“ Zeit! Forum zur individualisierten Personalpolitik am 08.02.2017 in der IHK zu Dortmund und am 22.02.2017 in der IHK Stuttgart

Ob Elternzeit, Pflege oder andere familiäre Belange - Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie sie Lebensphasen gestalten möchten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fragen daher zunehmend nach individuellen Vereinbarkeitslösungen, meist sind diese jedoch nicht explizit in den Personalkonzepten der Unternehmen integriert.

Die Workshops des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie" und der berufundfamilie Service GmbH am 8. Februar in der IHK zu Dortmund und am 22. Februar in der IHK Region Stuttgart drehten sich deshalb um die Frage, was eine individualisierte Personalpolitik konkret bedeutet, und welche Chancen und Herausforderungen sie für das Unternehmen und die Belegschaft mit sich bringt.

Dabei stellte das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ zunächst vor, was die NEUE Vereinbarkeit in der betrieblichen Praxis für Veränderungen mit sich bringt, bevor Birgit Weinmann von der berufundfamilie Service GmbH einen Blick in die Zukunft wagte. Denn Digitalisierung, demografischer Wandel, Globalisierung und die Beschleunigung von Arbeitsprozessen führen zu neuen Herausforderungen, die von Beschäftigten und Arbeitgebern gleichermaßen getragen werden sollten.

Dem Vortrag von Birgit Weinmann lag die als Explorationsstudie angelegte Befragung „Vereinbarkeit 2020“ zugrunde. Ihr Fokus ruht auf der Relevanz von Lebensentwürfen im Kontext der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben. Mehrere Arbeitgeber aus dem Rhein-Main-Gebiet beteiligten sich. Rund 1.000 Beschäftigte antworteten, so dass eine valide Datenbasis generiert wurde.

Insgesamt konnten drei Lebensentwurfscluster identifiziert werden, die sich in Priorisierungen der abgefragten Motivations- und Entscheidungsparameter der Beschäftigten unter-scheiden:

  •  Im Cluster A, der größten Gruppe, stehen beispielsweise flexible Arbeitszeitmodelle und der Einfluss entsprechender Gestaltungsspielräume auf das Privatleben auf den vorderen Plätzen.
  •  Im Cluster B, in dem Führungskräfte überrepräsentiert sind, werden Entwicklungsmöglichkeiten und leistungsgerechte Vergütung, aber auch die Notwendigkeit der Väterförderung priorisiert.
  •  Im Cluster C finden sich überproportional viele Beschäftigte ohne Familienaufgaben im engen Sinne, die das Betriebsklima für die Vereinbarkeit im Gegensatz zu den ersten beiden Clustern als weniger gut empfinden.

Weinmann präsentierte mit Blick auf diese drei Cluster die Trends auf dem Weg zur Vereinbarkeit 2020 und berichtete, was Arbeitgeber leisten und was Beschäftigte von ihnen aktuell erwarten.

Als Praxisbeispiel stellte sie in Dortmund die Firma ExTox Gasmess-Systeme aus Unna vor, Gewinner des Unternehmenswettbewerbs „Erfolgsfaktor Familie 2016“ des Bundesfamilienministeriums in der Kategorie „kleine Unternehmen“.

So hat bei ExTox eine Mitarbeiterin als „Wohlfühl-Managerin“ ein Ohr für die ganz individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten. Das Unternehmen hat Vertrauensarbeitszeit eingeführt, und es gibt die Möglichkeit, Arbeitszeit und -ort individuell zu vereinbaren. Einen ganz besonderen Stellenwert nimmt bei ExTox das Thema Pflege ein, denn das Unternehmen möchte es für seine Belegschaft aus einer möglichen Tabuzone holen. Zwei Beschäftigte haben sich zum Pflegebegleiter ausbilden lassen, und um den offenen Umgang mit dem Thema Pflege zu verbessern, komponierte die firmeneigene Band sogar einen Song zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Mehr als 50 Teilnehmer/innen diskutierten am 22. Februar 2017 in der IHK Region Stuttgart die Chancen und Herausforderungen einer individualisierten Personalarbeit. Große Zustimmung erhielt die These, dass individuelle Vereinbarkeitslösungen immer auch Teamlösungen sein müssen. Arbeitsorganisation und Vertretungsregelungen sind dabei zentrale Stellschrauben. Individualisierte Personalarbeit braucht aber auch die Eigenverantwortung der Beschäftigten. Teambuildingmaßnahmen sind hier ein wichtiger Ansatzpunkt. Ob die Personalarbeit der Zukunft in erster Linie Veränderungs- und Kulturarbeit ist wurde kontrovers betrachtet. Einblicke in die Personalarbeit ihrer Unternehmen gaben in Stuttgart Jasmin Schmalenbach (Südwestbank AG) und Matthias Stroezel (SSC-Services GmbH). Ihr Fazit für eine individualisierte Personalarbeit: Eine authentische, klare und vertrauensvolle Kommunikation ist die Basis. Wichtig ist, auch die Grenzen für individualisierte Lösungen aufzuzeigen. Es gehe nicht darum, viele Angebote zu machen, sondern solche, von denen viele profitieren. Wegen der großen Nachfrage in der Region Stuttgart wird dieser Workshop voraussichtlich im Juli wiederholt. Informieren Sie sich auf dieser Homepage unter „Termine“.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, selbst zu diskutieren, was ihrer Meinung nach die größte Herausforderung der individualisierten Personalpolitik ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen dabei überein, dass Kommunikation das A und O ist – im Team, in der Paarbeziehung aber auch gegenüber dem Arbeitgeber. Denn nur wenn eine offene und wertschätzende Dialogkultur auf allen Ebenen gelebt wird, können diese auch ineinandergreifen und so miteinander agieren, dass eine individuelle Personalpolitik für alle Seiten gewinnbringend ist.

Zu Bildern der Veranstaltung in Dortmund gelangen Sie auch hier.

Die Präsentation aus Dortmund können Sie hier downloaden.

Eine Präsentation mit Bildern aus der Veranstaltung in Stuttgart können Sie hier einsehen.

11. Multiplikationsveranstaltung: "Papa ante portas - wenn Väter vereinbaren"

Am 7. Dezember 2016 fand in Berlin im Haus der Deutschen Wirtschaft die 11. Multiplikationsveranstaltung des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie" statt.

Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten in fünf World Cafés zu folgenden Themen:

1. Karriere und Führung

2. Kommunikation: Sprich mit mir! Betriebliche Kommunikation in Sachen 

3. Elternzeit und Wiedereinstieg für Väter

4. Ergebnisorientierung statt Präsenzkultur: Arbeitszeiten, Homeoffice und mobiles Arbeiten

5. Mit- und voneinander lernen: Vorbilder, Botschafter und Väternetzwerke

Die Dokumentation der World Cafés finden Sie hier.

Das Poster "Papa ante portas: Väter-Check für Unternehmen" steht hier zum Download bereit.

Den Fachvortrag von Dr. Martin Bujard, Forschungsdirektor im Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, finden Sie hier.

Den Vortrag von Marco Krahl, Redaktionsleiter Men´s Health Dad, können Sie hier einsehen.

Die Fotos von der gesamten Veranstaltung finden Sie hier.

Hier können Sie das Programm und die Einladung einsehen.

Weitere Informationen zum Thema "Väter und Vereinbarkeit" finden Sie in unserem Blog sowie im Väterbarometer und im Väterreport 2016 des Bundesfamilienministeriums.

Willkommenstag für neue Mitglieder am 8. November in der IHK Magdeburg

Am 8. November hat das Netzwerkbüro gemeinsam mit der IHK Magdeburg den vierten und letzten „Willkommenstag für neue Mitglieder und Interessierte“ für das Jahr 2016 durchgeführt. Über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zu der Veranstaltung, bei der sie sich über die Serviceangebote des Netzwerks informieren konnten und Vorträge zu den Themen „Interne Kommunikation familienbewusster Maßnahmen“ sowie „Familienfreundlichkeit als Teil des Personalmarketings“ hörten. Am Nachmittag bei der Gruppenarbeit standen dann folgende Themen zur Diskussion:

  • Flexible Arbeitszeitgestaltung
  • Interne Kommunikation von familienfreundlichen Maßnahmen
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung (für Väter)

Die vollständige Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Die Fotos vom Willkommenstag in Magdeburg finden Sie hier.

Willkommenstag für neue Mitglieder am 6. September in der IHK Köln: Gemeinsam für Vereinbarkeit - Stark vor Ort in Köln

Der Willkommenstag für neue Mitglieder im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ in Köln stand im Zeichen von Kooperation und Kommunikation. Zwei Fragen waren zentral: Wie können Arbeitgeber mit ihren Beschäftigten über familienbewusste Personalpolitik sprechen, und wie können sie gemeinsam familienfreundliche Angebote umsetzen? Antworten auf diese Fragen haben 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 6. September in der IHK zu Köln erhalten.

Zuerst ging es ums Kennenlernen vor Ort. Bei einem lockeren „Speed Dating“ lernten sich die Akteurinnen und Akteure kennen und berichteten von ihrer Motivation dem Netzwerk beizutreten. Dabei war auffallend: Vereinbarkeit wird im IHK-Bezirk Köln und Nordrhein-Westfalen großgeschrieben. Vor Ort gibt es starke Partner, die Vereinbarkeit als Instrument der Fachkräftesicherung gezielt einsetzen und das Angebot vom Netzwerkbüro hierfür gerne in Anspruch nehmen.

Interne Kommunikation und Arbeitszeitmanagement im Fokus

Danach standen zwei Kurzvorträge vom Netzwerkbüro zu den Themen Arbeitszeitmanagement und interne Kommunikation auf dem Programm. Besonders letzterer motivierte zur Diskussion, wie und mit welchen Maßnahmen man die Beschäftigten über die Themen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf informiert. Es ging um Online- und Offline-Formate, persönliche Ansprache, fahrbare Tresen, Personalgespräche und das klassische „Schwarze Brett“, um nur einige Maßnahmen zu nennen, welche die Kommunikation rund um die Vereinbarkeit im Betrieb erleichtern können. Diskutiert wurde auch branchenspezifisch – dabei lag ein besonderer Fokus auch auf dem öffentlichen Dienst, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie dem Bereich Pflege.

Arbeitsgruppen zur Vereinbarkeit: Kommunikation, Marketing und Väter

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entschlossen sich daraufhin am Nachmittag in drei Arbeitsgruppen zu folgenden Themen zu arbeiten: Familienfreundlichkeit als Bestandteil des Personalmarketings, Interne Kommunikation zur Vereinbarkeit sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Väter.
Im Bereich des Personalmarketings wurde vor allem der Recruiting Prozess unter die Lupe genommen. „Wie kann ich mit Vereinbarkeit gerade im Azubi-Bereich punkten“ – dies war eine der ganz zentralen Fragen. Ebenfalls ging es darum, wie man das Thema Vereinbarkeit so attraktiv darstellen kann, dass sich Bewerberinnen und Bewerber deshalb für ein Unternehmen entscheiden.

Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidend

Mit Blick auf die Belegschaft diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie man Vereinbarkeitsthemen authentisch im Betrieb diskutiert. Fest stand für diese: Die beste Vereinbarkeitsmaßnahme nützt nichts, wenn es an den Menschen im Betrieb und ihren Interessen vorbeigeht. Daher wurde angeregt, regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchzuführen, um zu wissen, was die Belegschaft bewegt. Ebenfalls wichtig: Ein Ausgleich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aktuell keine familiären Pflichten im Berufsalltag berücksichtigen müssen. Und von überragender Bedeutung: Die Vorbildfunktion von Führungskräften. Denn diese können aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas bewegen: Wenn jemand aus der Geschäftsführung Familie und Beruf vereinbart und dies vorlebt, läuft es in der Regel im Betrieb in Punkto Vereinbarkeit selbstverständlicher.

Wichtig ist das Thema vor allem für Väter. Denn vielfach ist das Rollenverständnis noch getragen von alten Rollenbildern, Klischees und Stereotypen, die es aufzubrechen gilt. Führungskräfte sind deshalb Vorbilder, aber auch Multiplikatoren, die helfen, traditionelle Rollenmuster zu durchbrechen und familienfreundliche Angebote umzusetzen.

Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ unterstützt

Ein Teilnehmer fasste zusammen: „Wenn ich familienfreundliche Angebote alleine nicht umsetzen kann, dann suche ich mir geeignete Partner und dabei unterstützt mich das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“, denn es ist die Eintrittskarte zu mehr als 6.200 Netzwerkern bundesweit“. Vor Ort hatte das Büro auch jede Menge Informationsmaterial zu familienpolitischen Themen, bei denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rege bedienten.

Möchten auch Sie sich direkt mit anderen Unternehmen über Angebote zur Vereinbarkeit austauschen? Dann besuchen Sie unseren nächsten Willkommenstag für neue Mitglieder am 8. November 2016 in der IHK Magdeburg. Sie können sich hier kostenlos anmelden.

Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ wird auch im nächsten Jahr vier Willkommenstage ausrichten. Orte und Termine finden Sie in Kürze hier.

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden. Ihre Ansprechpartnerin:
Dorén Piatkowski
Telefon: (030) 20 308 - 6104
E-Mail: piatkowski.doren@dihk.de

ElterngeldPlus: Regionale Netzwerkveranstaltungen

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung und das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ haben im Juli 2016 drei Workshops zum betrieblichen Elternzeitmanagement in Düsseldorf, Stuttgart und Berlin durchgeführt. Mit dabei war auch Elterngeld-Expertin Petra Kather-Skibbe (Mitarbeiterin bei KOBRA Berlin und freiberufliche Beraterin), die seit Jahren Paare und Betriebe zu diesem Thema berät und eng mit dem „Erfolgsfaktor Familie“ zusammenarbeitet. Ganz egal ob in Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin: Das Interesse war groß, die Veranstaltungen allesamt quasi ausgebucht und auch an Fragen der zahlreichen Personalverantwortlichen mangelte es nicht.

Anlass für die Veranstaltungen war das einjährige Jubiläum des ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus. Diese Maßnahme wurde eingeführt, um die partnerschaftliche Aufteilung der Familienaufgaben zu erleichtern: Den jungen Eltern wird ein längerer und flexiblerer Bezug von Elterngeld, in Kombination mit Teilzeitarbeit und damit ein früherer Wiedereinstieg in den Beruf ermöglicht.

ElterngeldPlus wird auch in der Praxis verstärkt nachgefragt – so der Tenor der Personalverantwortlichen. Dies bestätigt den positiven Trend vom ersten Quartal 2016, wonach sich bundesweit 17,4 Prozent aller Elterngeldbezieher auch für das ElterngeldPlus entschieden haben. “Hohe Flexibilität, großes Interesse, individueller Beratungsbedarf“, charakterisierte Elterngeld-Expertin Petra Kather-Skibbe die Regelungen.

Was auf den ersten Blick komplex erscheinen mag, treffe aber den Nerv der Zeit: Paare hätten heute ihre ganz individuellen Vorstellungen von Vereinbarkeit, kein Fall sei wie der andere. Das mache es für Personaler herausfordernd, ad hoc zu reagieren. Christian Lorenz, Leiter des Hauptstadtbüros der DGFP in Berlin, stellte in diesem Zusammenhang auch die DGFP-Studie zur Elternzeit vor, die das innerbetriebliche Management näher beleuchtet. Viele Personalverantwortliche berichteten, dass insbesondere die relativ kurzen Meldefristen bei Vätern eine innerbetriebliche Herausforderung darstellen. Viele Männer würden das Gespräch mit dem Arbeitgeber noch zu lange hinauszögern, da sie unsicher sind, ob sie durch die Elternzeit eine Gefährdung der eigenen Karriere zu befürchten haben.

Zahlreiches Informationsmaterial zu dieser und weiteren Fragen hatte auch das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ im Gepäck. „Wie sag ich’s meinen Vorgesetzten“ – lautet etwa der Titel einer Broschüre, die werdende Väter und Mütter gleichermaßen ansprechen soll. „Uns ist es wichtig, eine Unternehmenskultur mit offenem Dialog zu schaffen, bei der die Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen“, meinte eine Teilnehmerin am Rande der Veranstaltung. Nur so könne man im Team und mit allen von der Elternzeit betroffenen Personen eine gute Gesamtlösung für den Arbeitnehmer, seine Kollegen und den Betrieb selbst finden.

Hier finden Sie die Bilder aus Düsseldorf, Stuttgart und Berlin.

Willkommenstag für neue Mitglieder am 28. April in der IHK Regensburg: Ist es dringend, ist es wichtig, ist es Familie?

Auf dem zweiten Willkommenstag für neue Mitglieder in diesem Jahr begrüßten Referentinnen des Netzwerkbüros am 28. April 2016 zehn neue Mitgliedsunternehmen in der IHK Regensburg für Oberpfalz und Kelkheim. Die Unternehmen aus Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen nutzten den Tag, um sich über die vielseitigen Angebote und Leistungen des Netzwerkbüros „Erfolgsfaktor Familie“ zu informieren und sich untereinander intensiv über aktuelle Themen zur Vereinbarkeit auszutauschen.

Nachdem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Speed-Dating vorgestellt haben, gaben die Referentinnen des Netzwerkbüros kurze Inputs zu den Themen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und Vereinbarkeit für die Generation Y. Die Erfahrungen der Unternehmen mit Beschäftigten aus der Generation Y lösten im Anschluss eine intensive Diskussion aus. Das Fazit: Die Erwartungen der Generation Y an die Vereinbarkeit sind unterschiedlich: Je gebildeter junge Frauen und Männer, desto höher sind ihre Erwartungen an den Arbeitgeber. Vereinbarkeit ist dann nur noch eine Frage des „Wie“ und nicht des „Ob“.

Beim Austausch am Nachmittag stand die familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszeiten in den verschiedenen Branchen im Fokus – gerade für (Drei) -Schichtbetriebe eine große Herausforderung. Das Fazit: Unternehmen werden in der Lösungsfindung immer kreativer: Springer, Beschäftigte im Rufdienst oder Rentner sind häufig diejenigen, die im Notfall einspringen. Als hilfreich haben sich zudem eine langfristige Dienstplanung, fest vereinbarte Bürotage sowie flexible Wochen-, statt Tagesarbeitszeiten erwiesen. Darüber hinaus diskutierten die Unternehmen über Satellitenbüros als neue Ansätze zur Vereinbarung von Beruf und Familie.
Mit familienfreundlichen Angeboten können Unternehmen Bewerberinnen und Bewerber auf sich aufmerksam machen. Es kommt aber darauf an, genau zu sagen, warum die Familienfreundlichkeit des eigenen Unternehmens im Vergleich zu anderen besonders und individuell ist. Für Unternehmen ist es wichtig, ein Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten - so das Resümee der zweiten Arbeitsgruppe.

Möchten auch Sie sich direkt mit anderen Unternehmen über Angebote zur Vereinbarkeit austauschen? Dann besuchen Sie einen unserer nächsten Willkommenstage für neue Mitglieder am 06. September 2016 in Köln sowie am 08. November in Magdeburg.
Sie können sich hier kostenlos anmelden.

Willkommenstag für neue Mitglieder in der Handelskammer Hamburg: Der Austausch in Netzwerken bringt schnell wichtige Erkenntnisse

Am 01. März fand in der Handelskammer Hamburg der erste Willkommenstag für neue Mitglieder in diesem Jahr statt. Insgesamt beteiligten sich 13 neue Mitglieder an der Veranstaltung.

Das Programm begann mit einem Speed-Dating - einer Vorstellungsrunde bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, konkret beschreiben konnten, wie für sie die Zukunft der Vereinbarkeit aussehen wird. Diese Szenarien über die Zukunft der Vereinbarkeit aufgreifend, gab das Team des Netzwerkbüros Input zu den Themen „Vereinbarkeit für die Generation Y“ und „Familienfreundlichkeit als Teil des Personalmarketings“. Am Nachmittag bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Zeit, um sich in Kleingruppen über die konkrete Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen auszutauschen. Hier standen folgen Themen im Fokus:

•         Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
•         Interne Kommunikation über familienfreundliche Angebote im Unternehmen.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus diesen Diskussionen lauten:

  • Unternehmen müssen das „Rad nicht neu erfinden“. Sie können, z.B. auf Netzwerkveranstaltungen, schnell und unkompliziert voneinander lernen und neue Ideen zur Umsetzung familiensensibler Angebote im Unternehmen gewinnen. So lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass Unternehmen mit Hilfe interner Schulungen oder auch festen Ansprechpersonen Beschäftigte nach und nach für die private Pflege proaktiv sensibilisieren können. Dabei spielt die Art und Weise, wie „Angehörigenpflege“ im Unternehmen angesprochen wird, eine wichtige Rolle.
  • Bei der internen Kommunikation über Familienfreundlichkeit, wozu auch „Angehörigenpflege“ zählt, stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fest, dass Führungskräfte bei der Kommunikation familienfreundlicher Angebote mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Dabei sollten Sie das Thema regelmäßig „auf der Agenda“ haben und z.B. über Beschäftigtenbefragungen sowie im Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Lösungen entwickeln.

Die vollständige Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.
Die Fotos vom Willkommenstag finden Sie hier.


In diesem Jahr richtet das Netzwerkbüro drei weitere Willkommenstage aus. Hier erhalten Sie weitere Informationen zu der Anmeldung.

Von Pflege zu Pflege: Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege für Beschäftigte im Krankenhaus ausbauen

In Deutschland wächst der Anteil pflegebedürftiger Menschen. Folglich wächst der Anteil der Beschäftigten, die Beruf und Angehörigenpflege miteinander vereinbaren müssen. Unter dem Titel „Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege für Beschäftigte im Krankenhaus“ diskutierten am 4. März 2016 rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Gästen aus Politik und Praxis darüber, wie Krankenhausbeschäftigte bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch besser unterstützt werden können. Dabei standen zwei Handlungsfelder im Fokus: Pflegesensible Arbeitszeitmodelle und gute Kommunikation über Pflege mit Betroffenen.

Der Beruf „verhaftet“ für die Pflege
Annette Widmann-Mauz (MdB), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesgesundheitsminister, betonte, dass Menschen, die beruflich Kranke pflegen und heilen und gleichzeitig zu Hause Angehörige pflegen, in besonderer Weise Unterstützung und Entlastung benötigen. Denn, der Beruf „verhaftet“ für die Pflege. Zum einen erwartet das familiäre Umfeld, dass medizinisch Geschulte die Pflegeverantwortung übernehmen, zum anderen fühlen sich Betroffene selbst verpflichtet. Diese Doppelbelastung kann gravierende Folgen haben: physische und psychische Erschöpfung, Abnahme der Arbeitsmotivation und letztlich Ausstieg aus dem Beruf.

Flexibilität und Verlässlichkeit sind gleichermaßen nötig
Um Beschäftigten helfen zu können, setzen viele Personalverantwortliche auf flexible Arbeitszeiten, denn häufig möchten Beschäftigte vor allem die zeitliche Taktung und seltener den Umfang ihrer Arbeitszeiten ändern. Neben dieser Flexibilität ist Verlässlichkeit bei der Dienstplangestaltung sehr wichtig. Das Städtische Klinikum Wolfenbüttel setzt hier auf einen Springerpool, der bei der Dienstplanung zusätzlich kalkuliert wird. Im Bedarfsfall – wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter kurzfristig die Arbeitszeiten verändern muss - kann jemand aus dem Springerpool den Ausfall abfedern uns so den bestehende Dienstplan sichern. Das Klinikum Saarbrücken erlaubt seinen Beschäftigten - mit einer Ankündigungsfrist von drei Monaten - eine individuelle Arbeitszeitverkürzung. Dadurch steigt zwar der Anteil der Teilzeitbeschäftigten und macht die Dienstplangestaltung komplexer, gleichzeitig erschließt sich das Krankenhaus aber neue Personalquellen, indem es für Menschen, die in Teilzeit arbeiten möchten, ein attraktiver Arbeitgeber wird.

Pflege braucht Gesicht und Namen
Bei den meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege am Arbeitsplatz präsent. Rund die Hälfte kennt Kolleginnen und Kollegen mit Pflegeverantwortung oder es gibt Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz, die untereinander über ihre persönliche Pflegesituation sprechen - das zeigen die Ergebnisse der TED-Umfrage während der Veranstaltung. Trotz dieser positiven Ergebnisse, muss das Thema Angehörigenpflege in einigen Krankenhäusern stärker thematisiert werden. Laut der TED-Umfrage sagen rund 20 Prozent, das Thema ist weitestgehend tabu, weil Betroffene berufliche Konsequenzen befürchten, wenn sie bei Vorgesetzten nach Unterstützung fragen und weitere 12 Prozent sagen, dass Pflege gänzlich tabu ist. Um Beschäftigten besser helfen und somit auch Fachkräfte binden zu können, muss das Thema im Unternehmen regelmäßig und offen angesprochen werden, z.B. in Mitarbeitergesprächen oder in Gesprächskreisen. Hilfreich kann auch eine Arbeitsgruppe sein, die Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege im Krankenhaus bekannt macht und als erste Anlaufstelle für Betroffene dient. Zudem: Pflege braucht Gesichter und Namen, d.h. feste Ansprechpersonen, an die sich Betroffene jederzeit wenden können.

Pflege ist die Herausforderung der Zukunft
Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft Thomas Reumann verweist darauf, dass vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung die Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege die Herausforderung der Zukunft sei - auch für Krankenhäuser und ihre Beschäftigten. Deshalb macht er auf die Notwendigkeit aufmerksam, sich weiterhin intensiv mit dem Thema „Angehörigenpflege“ zu befassen. „Dabei wollen wir auch die Kooperation mit dem Netzwerkbüro ,Erfolgsfaktor Familie' in bewährter Weise fortsetzen“, so Reumann.

Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Zehnter Innovationszirkel "Erfolgsfaktor Familie" mit A.T. Kearney 361° in Düsseldorf am 23. Februar 2016

Wie kann eine Karriere mit 45+ oder mobiles Arbeiten in der Zukunft aussehen? Diese und andere Szenarien und Trends diskutierten Personalverantwortliche von Unternehmen wie Caterpillar, BASF, Commerzbank oder Henkel auf dem zehnten Innovationszirkel, zu dem das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" gemeinsam mit der der Initiative 361° von A.T. Kearney nach Düsseldorf eingeladen hatten.

Unterstützt wurde die Diskussion von einem Expertenvortrag zum Thema "Partnerschaftliche Vereinbarkeit - Ziele für eine familienfreundliche Arbeitswelt 2020" von Ute Stahl, A.T. Kearney.

Das Fazit: „Karrieren werden in den nächsten zehn Jahren noch bunter und vielfältiger sein.“

Die vollständige Dokumentation des 10. Innovationszirkels finden Sie hier. Die Fotos der Veranstaltung finden Sie hier.

Dokumentation der 10. Multiplikatorenveranstaltung: „Karrieremodelle für die Generation Vereinbarkeit“ am 14. Oktober 2015 in Berlin

Rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen, Verbänden und Wissenschaft diskutierten auf der 10. Multiplikatorenveranstaltung unter der Überschrift „Karrieremodelle für die Generation Vereinbarkeit“ darüber, was neue Karrieremodelle sind und wie sie in der Praxis umgesetzt werden können. Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Dr. Achim Dercks, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags e. V., begrüßten zu der Veranstaltung.

Im Mittelpunkt des Programms standen kurze Thesenbeiträge von Expertinnen und Experten, die zu der Vereinbarkeit von neuen und alternativen Lebensläufen und Karrieren sowie möglichen Instrumenten für neue Karrierekonzepte Stellung bezogen. Den Thesenbeiträgen folgten unter Einbeziehung des Publikums Podiumsdiskussionen, in denen die dargestellten Thesen der Expertinnen und Experten diskutiert wurden.

Im Fokus der ersten Podiumsdiskussion standen neue Karrierebilder, das Thema der Lebensphasenorientierung sowie die Entdeckung der „45+-Potenziale“. Gefragt wurde vor allem danach, wie diese Aspekte eine partnerschaftliche Vereinbarkeit ermöglichen können. In der zweiten Podiumsdiskussion ging es dann um die praktischen Instrumente neuer Karrierekonzepte im Unternehmen. Besonders stand hierbei die Frage im Vordergrund, wie diese Instrumente Familien, die sich die Aufgaben bei der Vereinbarkeit partnerschaftlich teilen, voranbringen und ob sie gleichzeitig auch KMU-tauglich sind. Im Rahmen einer „Aktuellen Stunde“ hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, mehr zum neuen ElterngeldPlus zu erfahren.

Die Dokumentation können Sie hier einsehen.

Zu den Fotos der Veranstaltung gelangen Sie hier.

Die Einladung und das Programm zur 10. Multiplikatorenveranstaltung können Sie hier einsehen.

Dokumentation des 8. Unternehmenstags „Erfolgsfaktor Familie“: „Neue Vereinbarkeit – Flexibilität und Chancen für Familien und Unternehmen in Deutschland“ am 28. Mai 2015 in Berlin

Rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen, Verbänden und Wissenschaft diskutierten beim Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie 2015“ darüber, was „neue Vereinbarkeit“ ist und wie sie insbesondere durch betriebliches Elternzeitmanagement erleichtert werden kann.

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dr. Eric Schweitzer, eröffneten den Unternehmenstag. Im Mittelpunkt des Nachmittagprogramms standen die interaktiven Paneldiskussionen zu „Perspektiven von Eltern, die Familie und Beruf partnerschaftlich vereinbaren wollen“, „Elternzeitmanagement 2.0“ sowie zum neuen „ElterngeldPlus und seinen betrieblichen Umsetzungsmöglichkeiten“.

Die Dokumentation können Sie hier einsehen.

Zu den Fotos der Veranstaltung gelangen Sie hier.

Die Einladung und das Programm zum 8. Unternehmenstag "Erfolgsfaktor Familie" können Sie hier einsehen.

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