Forum Arbeitgeberattraktivität:
Vereinbarkeit trifft Arbeit der Zukunft

Nie war eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie so ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg, wie in der gegenwärtigen Krise. Unternehmen, die sich attraktiv für ihre Beschäftigten aufstellen, bieten in der Regel ein breites Angebot an familienfreundlichen Maßnahmen, oft ist es sogar Teil der strategischen Ausrichtung. Fester Baustein ist immer die Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort. Dies schafft nicht nur Kompetenzen in digitalen und damit zukunftsweisenden Arbeitsformen, sondern Beschäftigte, deren Tätigkeit dies zulässt, können auch ohne zu große Reibungsverluste auf mobiles Arbeiten von zu Hause aus umstellen. Was können aber die Unternehmen ihren Beschäftigten bieten, in denen Schichtarbeit geleistet wird? Sei es im gewerblichen Bereich, in Krankenhäusern, bei der Polizei oder im Einzelhandel? Welche Antworten haben Unternehmen auf die Alterung ihrer Belegschaften und damit auf die Frage, wie Beschäftigte die Pflege von Angehörigen mit ihrer Arbeit vereinbaren können? Die kommenden Jahre werden eine große Verrentungswelle bringen: Wie bereiten Unternehmen Fachkräfte der Generation Y auf ihre neue Führungsrolle vor? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem diesjährigen Forum „Arbeitgeberattraktivität: Fachkraft sucht Vereinbarkeit“.


Arbeitgeberattraktivität

Vereinbarkeit trifft Arbeit der Zukunft

Unser gegenwärtiges Leben ist von Einschränkungen und bei vielen Menschen auch von Sorgen geprägt. Gleichzeitig erlebt das Land einen Digitalisierungsschub, der nach der Wiederaufnahme des gewohnten Arbeitsalltags einen Erfahrungsschatz bieten wird, auf den viele Menschen zurückgreifen können. Denn die Zukunft der Arbeit ist ohne Digitalisierung und Automatisierung nicht zu denken. Welche neuen Vereinbarkeitsformen dies ermöglicht und wie sich familienorientierte Betriebe in Zukunft aufstellen können, darum geht es in diesem Forum. Wir stellen Ihnen mit der kreuzwerker GmbH einen IT-Dienstleister in Berlin vor, der partizipative Unternehmensstrukturen eingeführt hat und trotzdem viel von Führung hält. Außerdem nehmen wir Sie im Filmporträt mit zur IKK Südwest. Der Krankenversicherer hat eine Matrix entwickelt, um die im privaten Umfeld, wie zum Beispiel in der Elternzeit, erworbenen Kompetenzen zu erfassen und beruflich zu nutzen. Dieser Schritt honoriert die persönliche Entwicklung von allen, die Verantwortung für andere Menschen übernehmen, seien es Kinder, Angehörige oder auch andere Menschen in Ausübung eines Ehrenamts.

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