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Bundesfamilienministerin Giffey in Nünchritz

Wie gelingt der Wacker Chemie AG familienorientierte Personalpolitik? Darüber sprach Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 22. August mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im WACKER-Werk Nünchritz.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey mit Dr. Jutta Matreux und Dr. Christian Hartel am WACKER-Chemiewerk in Nünchritz. Quelle: Photothek / Thomas Imo

Mit rund 1500 Beschäftigten ist das Werk der größte Chemiearbeitgeber in Sachsen. Die Wacker Chemie AG war im Gründungsjahr 2007 eines der ersten Mitglieder des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“. 

Nach der Begrüßung durch Arbeitsdirektor und WACKER-Vorstand Dr. Christian Hartel und Dr. Jutta Matreux, der Werkleiterin in Nünchritz, besichtigte Familienministerin Giffey den WACKER-Standort. Während einer Werksrundfahrt, u.a. mit Besichtigung des Heizkraftwerks, kam die Bundesfamilienministerin mit den Beschäftigten ins Gespräch. Unterschiedliche Erwerbsbiographien der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ob schon zu DDR-Zeiten am Standort beschäftigt oder eben erst die Ausbildung abgeschlossen – standen neben weiteren Themen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Mittelpunkt der Gespräche.

Vereinbarkeit bei WACKER

„Von einer familienfreundlichen Unternehmenskultur profitieren Unternehmen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betonte Hartel. „Deshalb wollen wir ein Arbeitsumfeld bieten, in dem Beruf und Privatleben vereinbar sind. Dieses Bekenntnis haben wir fest unseren Unternehmensleitlinien verankert.“ 

 So bietet WACKER seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfangreiche Möglichkeiten, ihr Privat- und Berufsleben in Einklang zu bringen. Dazu zählen flexible Arbeitszeitmodelle – wenn möglich auch im Schichtbetrieb –, Unterstützung für pflegende Angehörige, Hilfe bei der Kinderbetreuung sowie eine spezielle „Familienzeit“ für Eltern mit Kindern unter acht Jahren. 

 

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